Legt der Bundesnachrichtendienst (BND) Bomben?

Ist es möglich, dass die Bombe im Bonner Bahnhof von einem V Mann des Verfassungsschutzes, vom BND oder vom BKA gelegt wurde? Diese Frage mag im ersten Moment provokant, absurd oder polemisch erscheinen, aber beim BND oder beim Verfassungsschutz wurden „versehentlich“ – übrigens nicht nur einmal, nicht nur auf einer Dienststelle – Papiere im Zusammenhang mit den Neonazi-Morden geschreddert, deren Inhalt viele Bürger und Offizielle brennend interessiet hätten und die Taktik unserer „Demokraten“ im Bundestag ist halt, besondere Gesetzesschweinereien gegen die Bürger immer dann durchzupeitschen, wenn die Aufmerksamkeit der Massen irgendwelchen anderen Ereignissen zugewendet war und So wurden die Daten der Bürger quasi an die Werbeindustrie verkauft, als das Fussballspiel Italien-Deutschland bei der EM in Polen lief. Man kann es übrigens an vielen Stellen nachlesen! Auch seriöse Quellen wie das Handelsblatt sehen diese Taktik durchaus kritisch.
Eigenartig ist, dass in Deutschland bei sogenannten Terrorismusatacken entweder die Bomben nicht richtig funktionieren oder nicht zünden oder der Anschlag zu früh bekannt wird. Ist das nicht seltsam? In Spanien, in England in den USA haben die Anschläge hunderte von Toten zur Folge, in Deutschland nicht einen, nimmt man die Erschießung des US Bürgers in Frankfurt einmal aus. Da drängt sich der Verdacht auf, dass hier seitens der Administration getrickst werden soll. Die Öffentlichkeit soll sich mit der „Bombenatacke“ befassen und nicht mit dem Schwachsinn, den die Legislative im Bundestag auf Drängen ihrer Lobbyisten verzapft. Gibt es vielleicht einen BBD (Bundesbombendienst), der nur Ablenkungsmanöver vor kritischen und unpopulären Gesetzesvorhaben fahren soll? Wer weiß das schon, aber profitieren würden „gewisse Kreise“.

In diesen Tagen – zur Zeiten des „Bombenfunds“ – kamen 2 Schweinereien zur Abstimmung. Einmal der Wunsch der Autoindustrie alle Fahrzeuge ab 2014 mit Reifendruckluftsensoren auszurüsten. Dadurch würde sich ein einfacher Reifenwechsel von einer Viertelstunde auf nahezu eine Dreiviertelstunde verlängern. Die Neuwagen und deren Wartung können wieder teurer und komplizierter werden. Insider der Automobilindustrie nennen das kurz „Wachstum generieren“. Das ist im doppelten Sinne kein Witz! Das zweite ist die Abstimmung über das Fracking, eine probate Methode, das Grundwasser zu vergiften und im Nebeneffekt, im Gestein gebundene Gas- oder Erdölreste aufzubrechen und zu fördern. Klammheimlich haben alle jene Politiker ihr Einverständnis gegeben, welche sich noch vor Kurzem in Interviews vollmundig für den Schutz der Umwelt ausgesprochen haben.- In den USA wird Fracking seit Jahren angewendet und die Folgen kommen jetzt mehr und mehr ans Tageslicht. Das hier verlinkte Video ist auf englisch, aber man braucht nicht jeden Satz der Farmerin wortwörtlich zu verstehen, die mit tränenerstickter Stimme ihre Situation schildert und erklärt, dass wohl niemand so ein Schicksal verdiene. – Es muss noch gesagt werden, dass in diesem Fall nicht nur das Grundwasser, sondern auch die Umgebungsluft die Chemikalien aus dem Fracking aufgenommen hatte. Das rührt daher, dass das erste aus einer Bohrung ausströmende Gas mit den Beimengungen des Frackings verunreinigt ist. Es strömen z. B. Wasserdampf, feiner Quarzsand und verschiedene Chemikalien aus. Diese sind von den Gaskunden nicht gewünscht. Deshalb werden sie einfach in die Luft geblasen, ungeachtet der Gefahren für Mensch und Tier.

In diesem Video wird auch aufgelistet, welche Chemikalien beim Fracking zur Anwendung kommen und welche Beschwerden die Vergiftung damit verursachen. In Deutschland brauchen die Energieterroristen nicht einmal bekannt zu geben, was sie alles in Richtung Grundwasser schicken, damit das Gestein die letzten Reserven frei gibt. In Deutschland gibt es das sogenannte Bergrecht oder Berggesetz. Das stammt aus der Zeit des Absolutismus und ist vom Königreich Preussen, von den Nazis und auch von der Bundesregiertung immer weiter gegen den Bürger verschärft worden. Alles was nicht an der Oberfläche abgebaut werden kann, gehört dem Staat (vereinfacht) und der kann wieder Firmen damit beauftragen, gegen eine Beteiligung die Bodenschätze zu fördern. Der Bürger, Anwohner oder Grundstückseigner hat kaum Klagerechte, um Schäden an Eigentum und Gesundheit geltend zu machen und wenn doch, dann steht eine gewaltige Marktmacht der Konzerne dagegen, die Klagen wunderbar abwimmeln kann. Auch durch die heutige Bohrtechnik ist es möglich, den Bohrturm bei z. B. Bauer A aufs Feld zu stellen, aber durch Horizontalbohrungen die komplette Umgebung in mehreren Kilometern Entfernung anzuzapfen. – Wer wirklich mehr über die Folgen und die Technik des Frackings erfahren will, der darf gerne nach Artikeln und Lesestoff im Internet suchen; es ist genug vorhanden. Was Sie nicht finden werden: In einer geheimen Studie von Chevron wird klar gemacht, dass die schlimmsten Folgen des Fracking erst nach 25 bis 50 Jahren sichtbar, bzw. spürbar werden.

Übrigens: In den USA wurden Horrorszenarien an die Wand gemalt, in denen das Trinkwasser von Verbrechern vergiftet wurde und die Einwohner ganzer Großstädte lebensgefährlich erkrankten. Es gibt sogar einen Film darüber. Fakt ist: Die USA brauchen keine Terroristen und Verbrecher, um ihr Trinkwasser zu vergiften. ConocoPhillips, Chevron, BP, Royal Dutch Shell und ExxonMobil besorgen das vorzüglich durch Fracking und die Bundesregierung tut alles, damit sie das auch in Deutschland tun können. Wahrscheinlich sollen auch noch einige kleinere europäische Konzerne beteiligt werden. Da ist so ein kleines „Terrorkomplott“ doch gerade richtig, um die öffentliche Aufmerksamkeit abzulenken.
Wem nützt es, wenn wir das Sterben des Zeitalters der fossilen Brennstoffe verlängern? Ich habe sie ja grade aufgezählt, aber es nützt auch allen jenen, die bei einem der genannten Konzerne arbeiten. Das muss man so sehen, auch wenn ohne Sicherheitsvorkehrungen wie der Atemschutz vom feinen Anteil des Quarzsandes die unmittelbar an der Bohrstelle Beschäftigten sich einen frühen Tod einhandeln. – Der Umwelt schadet es aber ungemein, nicht nur durch Verdreckung des Trinkwassers, sondern auch durch den zusätzlichen Ausstoß an CO2, der bei der Verbrennung dieser Stoffe entsteht. Überlebenswichtig ist es auch nicht, denn das durch Fracking gewonnene Gas geht auch einmal zur Neige. Erneuerbare Energien dagegen sind vorhanden, solange die Sonne scheint.
Wenn Sie sich selbst ein Bild machen wollen, geben Sie in eine Suchmaschine „Fracking in Deutschland“. Da finden Sie sowohl glühende Befürworter als auch absolute Gegner. Meine Meinung: Wenn die Methode so harmlos wäre, bräuchte man nicht die Heimlichtuerei und die Ablenkungsmanöver durch die Politiker. Wenn man sich nämlich mit einer Videokamera den Bohrstellen nähert wird man von den Konzernbeschäftigten rigoros und unfreundlich zurückgewiesen. Das ist in den USA und in Europa so.

Die Übersetzung des Infos auf dem Video lautet sinngemäß:

  • Alle Tiere auf dem Video erhielten intensive veterinärmedizinische Untersuchungen.
  • Es handelt sich nicht um Staupe, die nach Auskunft der Tierärzte auch nicht in der Umgebung aufgetreten ist.
  • Der Emittent des Videos beauftragte ein neutrales Institut mit Untersuchungen der Luft in der Umgebung der Farm.
  • Die Farmerfamilie behauptet ähnliche Krankheitssymtome zu haben wie ihr Tierbestand und ihre Haustiere.
  • Die Probe zeigte Chemikalien in der Luft, die dort nichts zu suchen hatten.
  • Es haben viele Fracking Bohrungen in der unmittelbaren Umgebung der Farm stattgefunden.

    Literaturempfehlungen:

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