Nachteile vermeiden wenn UK nicht mehr EU ist.

Vermeiden Sie Nachteile im UK, wenn Sie keine EU Bürger mehr sind.

Kohle und Öl sind outAls EU Bürger können alle Menschen mit britischem Pass noch ohne Probleme Grundstücke und Häuser in Deutschland kaufen. Es geht sogar mit Bargeld, aber der deutsche Zoll kontrolliert natürlich die Herkunft des Geldes.
Eine lohnende Investition nach dem Brexit in Deutschland wäre der Kauf von Ferienwohnungen in der Tourismus Region Nordfriesland, Schleswig-Flensburg. Es ist die Region, wo einst die Wikinger ihre Handelsrouten begannen. ( Haithabu, Hedeby, Heathaby)
Auf der Westseite haben wir die Nordsee mit unzähligen Unterkünften, auf der anderen Seite ist die Ostsee mit nicht weniger Domizilen. Im Angebot sind Objekte von ca. 100000 bis mehrere Millionen Euro. Die Lage und die Ausstattung spielen eine Rolle.
Bedenken Sie, dass bei Erwerb einer Immobilie in einer geschichtsträchtigen Gegend ihr Geld nicht weniger wird, sondern im Laufe der Zeit der Wert des Grundstückes steigt. Objekte, die zu Zeiten der DM 200000 DM kosteten werden heute zu 500000 Euro angeboten. Berühmte Ferienplätze wie Sylt, St. Peter Ording, Dagebüll bringen es auf Vermietungen von bis zu 250 Tage im Jahr. Das generiert Mieteinnahmen, die mit einfacher Vermietung nicht zu erzielen wären. Es gibt also gleich nach dem Investment schon laufende Einkünfte.

Wir arbeiten seit fast 30 Jahren in dieser Region als Betreuer von Ferienwohnungen für Kunden aus ganz Deutschland. Wir sorgen für die pünktliche Reinigung der Unterkünfte, für Handwerker bei Reparaturen, für Bettwäsche und sind Ansprechpartner für viele Belange der Urlauber, die Fragen aller Art haben. Wenn Sie investieren wollen und fragen haben, dann machen Sie eine Notiz im Gästebuch.

Knast statt Altersheim 17

Else, Dieter, Werner und Jan hatten ihren großen Coup ausgiebig gefeiert. Ausgiebig war, was man in dem Alter als ausgiebig nennen konnte. Die Männer tranken bei dem Essen im Schwarzen Stier zwar jeder ein großes Bier und Else ein Gläschen Rotwein, aber ein großes Besäufnis wollte man sich nicht leisten, schon aus Vorsicht vor unbedachten Äußerungen in der Öffentlichkeit. Knast statt Altersheim 17.
bescheidene Feier
Eine Woche später hatte man zwar die Artikel in den Zeitungen verfolgt, wo man über das Verschwinden der gesamten Ladung des Panzerwagens berichtet hatte. Es seien keine Beschädigungen am Fahrzeug festgestellt worden und nur Fingerabdrücke und DNA Spuren der Fahrer konnte man berichten und die Geldsäcke blieben mitsamt Inhalt verschwunden.
Was die Polizei und die Presse nicht wissen konnte, werde ich jetzt dem geneigten Leser verraten: Die Geldsäcke wurden vom Werner in den Restmüllcontainer eines Autohauses geworfen und landeten so ohne weiteren menschlichen Kontakt auf einer Müllverbrennungsanlage. Ich denke mal, bis zum jüngsten Tag werden sie als Abgase und Asche in unserer Welt ohne weitere menschliche Behandlung verbleiben.
Die nächste Sorge unserer Protagonisten war die Legalisierung ihres Reichtums. Sie konnten das Geld nicht einfach mit vollen Händen ausgeben. Das wäre über kurz oder lang die sichere Festnahme geworden. So überlegt man, ob man über den Bodensee das Kapital in die Schweiz bringen solle. Dort könne man trotz des geplanten Abkommens mit dem deutschen Fiskus immer noch anonym bleiben, wenn man ein Teil des Geldes versteuere. Danach wäre dann ein problemloser Zugriff auf die Moneten möglich. Ein anderer Vorschlag war, einen Internetshop aufzumachen und langsam einen immer höheren Scheinumsatz zu generieren, das im Ringverbund, also einer kauft beim anderen, wie es auch große Konzerne machen, und damit dann nach und nach einen Teil des Geldes versteuern und so waschen. Wenn jeder vom seinem Kumpan Rechnungen in ähnlicher Höhe bekommen würde, wäre das Kapital auch auf lange Sicht völlig legal. Man brauche ja nicht viel, um sich ein wenig Luxus zu gönnen.

Man hatte auch noch einige Inseln, die als Steuerparadiese bekannt waren im Visier, darunter auch Zypern, wo viele Banken Bargeld in fast jeder Höhe entgegennehmen würden. Aus der CDU Spendenaffäre hatte man auch von Liechtenstein gehört, aber alles überzeugte nicht so richtig. Schließlich wollte man mit einem Flohmarkt beginnen. Auf Flohmärkten fragt man selten nach Gewerbeschein oder ähnlichen Dokumenten und zur Not könne man ja ein Kleingewerbe anmelden. Das Einzige Hindernis sei, man müsse ja irgendwie mobil sein, um Flohmarktwaren im Sperrmüll einzusammeln und dann damit die Märkte beschicken. Man muss sich etwas einfallen lassen bei Knast statt Altersheim 17.
Else meinte, man dürfe nun nicht einfach einige 50 Euro Scheine nehmen und sich ein Last Taxi mieten, sondern man sei ja übereingekommen, so weiter zu leben wie bisher. Also müsse man jemanden fragen, der mit einem erst die Sperrmüllbezirke abfahre, damit man „Handelsware“ bekäme und dann auch Sonntags die freien Flohmärkte anfahre, damit man seinen Stand aufbauen könne und am Abend wieder abgeholt werde. Man fand schließlich einen Studenten, der ein Auto hatte und sich etwas zuverdienen wollte. Mit dessen Auto und seiner tatkräftigen Unterstützung fuhr man erst die Sperrmüllhaufen ab und landete dann Sonntag für Sonntag auf dem Flohmarkt.
Da man meistens nur Sonntags einen Markt beschicken konnte, dauerte es doch recht lange, bis man einige Tausender „legalisiert“ hatte, indem man bei der Abrechnung am Abend einfach ein Bündel des gestohlenen Geldes mitzählte und so aus einem Umsatz von 100 Euro eine Einnahme von 2 oder 3 Tausend machte. Das gefiel dem Studenten auch obwohl er nicht ahnte, wie diese hohen Umsätze zusammen kamen, wollte er es doch auch einmal probieren und auf eigene Rechnung und Gefahr eine solches Flohmarktgeschäft aufmachen.

Elise hatte über alle Einnahmen und Ausgaben minutiös Buch geführt und nun musste man wohl oder übel von dem schon legalisierten Geld einen gebrauchten Kombi kaufen, der übrigens auf dem gleichen Flohmarkt angeboten wurde, um weiterhin im Geschäft zu bleiben. Das sollte sich als ein wahres Schnäppchen erweisen.
Auf dem Kriminalhauptamt der Stadt kam man mit den Ermittlungen zum Mord an dem Kombifahrer auch nicht recht voran. Die beiden Fahrer des Geldtransporters mussten schließlich aus der Haft entlassen werden, denn man konnte ihnen höchstens grobe Fahrlässigkeit nachweisen. Einen Vorteil von dem Zinsgeschäft ihrer Vorgesetzten hatten sie nachweislich nicht gehabt. Der Privatdetektiv hatte für den wahrscheinlichen Zeitpunkt der Tat ein Alibi in einem anderen Fall, wo er mit einem Kollegen eine Scheidungssache observiert hatte. Den im Kombi gefundenen Zettel von den Geldsäcken hatte er nicht an die Polizei gegeben, weil der Herr Mommer die Herausgabe gefordert hatte, um ihn zu vernichten. Bis dato verlief alles im Sande bei Knast statt Altersheim 17.

Bilder aus der Vergangenheit.

New Pictures from the Past

Wie versprochen kommen hier neue Fotos aus der Vergangenheit bis 1950. Es bleibt die Frage: Wer kennt einen oder mehrere der abgebildeten Personen. Wer kann Angaben machen über Verbleib und Verwandtschaft der Familien.
Günther, Gatzke, Wagner, Wegner, Trost, Schuldt, Schmidt.
Die ersten Fotos sind Bilder-aus-Woldenberg,-Kreis-Friedeberg,-Arnswalde,-Pommern,-heute Dobiegniew Polen.

Die Bilder lassen sich durch anklicken vergrößern.


Zwei oder mehrere dieser Bilder stammen nach Aussage einer inzwischen Verstorbenen vom Rittergut Helpe, derer von Witzlebens.

Meine wahre Geschichte (4)

Hin und wieder stellte ich einen Bauantrag, um die Situation mit baulichen Maßnahmen zu entschärfen. In schöner Regelmäßigkeit wurden diese im Vorgespräch abgelehnt oder von der Baubehörde Husum kostenpflichtig – versteht sich – abgelehnt. .

Es ist ja nicht so, als hätte ich nie einen Rechtsanwalt konsultiert, um mich vielleicht mit Hilfe der Gerichte aus der Drangsalierung der Gemeinde zu befreien; nein, versucht habe ich schon etwas, aber: Ein Anwalt im Ort sagte mir klipp und klar, dass er nicht gegen die Verwaltung vorgehen würde, weil er von ihr so viele Mandate bekomme, dass er sich das finanziell nicht leisten könne. Ein ortsfremder Anwalt riet mir zu solch seltsamen Klagepunkten, dass ich annehmen musste, es gehe ihm lediglich um Anwaltsgebühren; aber vielleicht tue ich ihm Unrecht, schließlich bin ich kein Jurist. Ein anderer wiederum meinte, ich solle mir die Sache in Ruhe überlegen. Die Klage vor dem Verwaltungsgericht sei nicht sehr kostenträchtig, aber sein Honorar schon, schließlich habe er Jura studiert und das müsse sich auszahlen. Zufällig hatte ich die (fernschriftliche) Bekanntschaft eines Notars vom Max-Planck-Institut gemacht. Er sagte, dass die Gemeinde nie das Asyl errichten hätte können, wenn ich meine Klagefristen eingehalten hätte. Nun – das nützte mir dann auch nichts mehr.

Ständig zu Hause!

1989 gelang es mir, – anders gesagt, ich musste mich, – selbstständig zu machen und ich war nun jeden Tag zu Hause. Leider war dies für einige Angelegenheiten zu spät, wie sich bald herausstellen wird. An der Situation mit den Leuten in der Gemeindeeinrichtung änderte sich zunächst nichts. Bis auf einen festen Kern von 2 oder 3 Personen wechselten die Bewohner in unregelmäßigen Abständen. Ab und an kam die Polizei auf den Hof, aber dann mussten die Asylbewohner direkt im Ort etwas ausgefressen haben, denn auf unsere Anrufe kam die Polizei immer noch nicht. An einem Samstag im März 1994 hatte ein Asylant, der grade einziehen wollte, mit einem PKW Anhänger meine Gartenmauer zum Einsturz gebracht. Als ich mittags nach Haus kam fand ich noch die Reifenspuren auf der lockeren Hofbefestigung. Sofort rief ich die Polizei an und tatsächlich kam einer, der uns schon die ganzen Jahre im Stich gelassen hatte. Er schaute sich die Mauer an, die Bremsspur von dem Einachser-PKW Anhänger und sagte dann allen Ernstes: Es war ja in den letzten Tagen sehr windig. Vielleicht ist die Mauer vom Sturm umgekippt. Eigentlich bin ich in keiner Sitaution auf den Mund gefallen, aber das verschlug mir die Sprache, zumal eben jetzt der Verursacher mit seinem Hänger das Nachbargrundstück verließ. Der Polizist machte überhaupt keine Anstalten, die Achsmaße des Hängers mit den Spuren zu vergleichen, den Fahrer zu befragen oder was sonst üblich ist. Dies war der Moment, in dem ich beschloss, die Mauerlücke als „Denkmal“ bestehen zu lassen und irgendwann werde ich dort eine Gedenktafel zur Erinnerung an die Heldentaten der örtlichen Verwaltung aufstellen.
Achtung, wenn hier von Obdachlosen oder Asylanten die Rede ist, dann handelt es sich ausschließlich um renitente, arbeitsscheue Säufer, keineswegs um unschuldig in Not geratene Menschen oder Ausländer. Mit den wenigen wirklich in Not geratenen kamen wir immer gut aus. Diese Menschen hatten auch ein Interesse daran, durch eigene Anstrengungen wieder dort weg zu kommen.
Ganz zu Ende ist die Geschichte leider noch nicht, obwohl das Obdachlosenasyl inzwischen von der Gemeinde aufgegeben wurde. Es sollte verkauft werden und da ist man genau so vorgegangen, wie man es all die Jahre bis dato praktiziert hat.
auflösen werde.

Das Bild zeigt ein Foto von den wenigen glücklichen Momenten. Diese Familie ließen die Verwaltungs“fachleute“ im Stich.

Knast statt Altersheim (13)

Oh, oh, der Abschnitt Nr. 13. Hoffentlich geht das gut! So geht es nun weiter mit dem Knast statt Altersheim:

Jetzt hatte Else den Versuchsballon gestartet und war gespannt, was denn nun daraus werden würde. Die Kollegen von der „Zunft“ aber waren nun in Aufregung. Was sollten sie tun? Eigentlich wollten sie ja ursprünglich in den Knast, damit die Kosten für den Alltag, besonders das Gesundheitswesen, nicht überhand nehmen konnten und sie eventuellen Erben nichts als Schulden hinterließen . Nun aber lag ihnen doch etwas an der Freiheit und das Wissen um den heimlichen Schatz machte die Bewegungsfreiheit irgendwie erstrebenswert, wenn auch zur Zeit nichts von dem Geld in Umlauf gebracht wurde.

Der Werner als ehemaliger Kollege der Else sollte diese nun einmal zum Essen einladen und dabei in Erfahrung bringen, was sie denn nun eigentlich wisse und was sie bezwecke. Man konnte sich schon denken, dass Else 1 und 1 zusammenzählen konnte, aber wusste sie außer den Charaktären der Schminkanstrengung noch andere Fakten?

Der Werner bekam 200 Euro aus der Beute und sollte nun ein gutes Restaurant aussuchen, ein schickes Abendessen und möglichst alles über die Absichten von Else erfahren. Man wählte das Patio, eine ehemalige Künsterkneipe, die inzwischen ins Schickimicki Millieu abgeglitten war und nun für denkbar einfache Gerichte und Wein aus dem Tankwagen horrende Preise kassierte. Werner wählte eine Zeit, in der eigentlich nicht soviel los sein dürfte, denn es war ihm schon klar, dass Else von verschiedenen Kollegen erkannt werden könnte.

Nach dem Dessert, einem einfachen Pfannenkuchen mit etwas Marmelade und einen Klecks Schlagsahne, der als Paradies-Palatschinken angepriesen war, fasste sich der Werner ein Herz und fragte ganz unvermittelt, wozu Else dann 5000 Euro gebrauchen würde. Sie meinte völlig unerschrocken, dass sie ja auch nicht jünger würde und so habe sie den Plan gefasst, sich noch einmal selbstständig zu machen und im fortgeschrittenen Alter den Laden zu vermieten. Dann wolle sie von mit der Miete ihre Rente aufbessern.

Nun wollte der Werner wissen, ob Else denn eine Ahnung habe, woher das Geld stammen könne, wenn sie es denn von ihnen bekäme. Else meinte daraufhin, sie glaube es zu wissen, es sei ihr egal, und wenn es einen neuen Job in der Art gäbe, dann würde sie gerne mitmachen, damit die Kumpel nicht befürchten müssten, bis an ihr seelig Ende von ihr erpresst zu werden.

Reformen German health care system: Enter on own risk!

Nach diesen Auskünften schien den 3 Freunden, als würde alles besser laufen als ursprünglich gedacht. Wenn Else nun Mittäter wäre, brauchte man um ihre Verschwiegenheit nicht mehr fürchten, wenn man sich auch wunderte, wie eine so rechtschaffende Person im letzten Abschnitt ihres Lebens noch so auf die schiefe Bahn geraten konnte. Andererseits konnte man durch eigene Erfahrungen verstehen, dass sich Leute in diesem Alter auf vielfältige Weise betrogen fühlten, nicht so sehr durch die Umstände als eher durch falsche Versprechungen.

Schon eine Woche später saß man zu viert am hellen Vormittag in einer öffentlichen Kantine bei Kaffe und Brötchen und besprach das Vorgehen bei dem nächsten Job mit dem Geldtransporter. Wie konnte man es anstellen, den neutralen PKW und den Panzerwagen zu trennen und dann in Ruhe das Geld freiwillig ausgehändigt zu bekommen. Klar war, dass man weder Waffengewalt noch körperliche Gewalt, mit der man sowieso unterlegen war, anwenden wollte. Auch Sprengstoff oder Narkosechloroform schieden aus, denn man kannte sich in der Handhabung überhaupt nicht aus. Ein oder zwei Autos zu stehlen und den nachfolgenden PKW zu blockieren erschien auch sehr riskant, weil man auch darin keine Erfahrung hatte. Es schien wirklich nur einen einzigen Weg zu geben, den man aber vorher genau planen musste. Es blieb nur noch der alte Grundsatz: Tarnen und Täuschen.

Die ganze Sache nimmt dann noch eine überraschende Wendung, aber dazu im neuen Stremel mehr.