PATIENTIA NOSTRA Geduld missbrauchen.

Quo usque tandem abutere, USA, patientia nostra. (Cicero)

(Wie lange willst du unsere Geduld missbrauchen US

Falsche Freunde sind wie ein Magengeschwür: Man sollte sie dringend loswerden oder lieber 3 anständige Gegener als einen falschen Freund! usw. Wer will unsere Geduld missbrauchen?
Was eigentlich jeder wissen könnte, der die Nachkriegsgeschichte verfolgt hat: Die Amerikaner spionieren die Deutschen seit 1945 systematisch aus, diesseits und jenseits der damaligen Zonengrenze. Sie taten das mit dem Hinweis auf die Sicherheit in Europa. Inzwischen sind die Spione nicht mehr nur beim Staat angestellt, sondern es gibt private Dienstleistungsunternehmen und daher können diese auch von amerikanischen Konzernen Aufträge bekommen Konkurrenten auszuspähen. Diese haben aber mehr Interesse an den Forschungsergebnissen der deutschen Industrie und Forschungseinrichtungen als an der politischen oder terroristischen Entwicklung.
Wer ist heute noch überrascht, wenn ich behaupte, die CIA und andere Schnüffler sitzen auch in verschiedenen europäischen Parlamenten auf Provinzebene aber z. Teil auch auf nationaler Ebene. Sie werden aber immer weniger gebraucht, weil die Technik sie einfach ersetzt. Dabei ist sie, die Technik, noch weitaus effizienter.
Der „einfache Mann“ auf der Straße in den USA hält diese Überwachung von „Freunden“ für völlig normal. Auch die eigene Privatsphäre scheint ihm nicht weiter schützenswert. Selbst gebildete Journalisten behaupten: Wer nichts zu verbergen hat, der hat auch nichts zu befürchten. Das ist ein tödlicher Irrtum, wie die jüngste Vergangenheit gezeigt hat. Schaut Euch das Video an, dann wißt ihr warum.
Nachtrag November 2013. Diese Aussage stammt nicht von Herrn Snowden: Der im August gestartete Spionagesatellit kann Gesichter auf der Erde erkennen. Er ist also extra für die Leitung der Tötungsdrohnen konzipiert worden. Näheres berichtete der Heise Verlag hier. Damit hat zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit ein Staat die Kontrolle über die komplette Erde an sich gerissen und möchte nun Gesetzgeber, Richter und Henker für die gesamte Weltbervölkerung sein. Dies scheint mir eine gute Entwicklung zu sein. Das ist nicht zynisch gemeint, sondern ich denke, genau daran werden sie scheitern wie ehemals die Babylonier, die Agypter, die Griechen und die Römer, die Maya, die Inka und Azteken vor ihnen.

Patientia nostra
„Interesse aus Ost und West“

Oben zeigt das Bild eine Zugriffsstatistik auf meinen Blog. Besucher, bzw.  Suchmaschinen kommen aus der ganzen Welt. Das Interesse aus dem Westen (US, Kanada) scheint aber bei Weitem zu überwiegen. Wenn man dann noch sieht, wie oft ein bestimmter Bot auf meinen Seiten war, dann kann man schon ins Grübeln geraten.

Flensburg Dampf Rundum

Zunächst einzelne kurze Szenen aus Flensburg Dampf:

Die Alexandra legt ab.
Ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, wo die Alexandra im Flensburger Hafen unentbehrlich war. Soll man dieser Zeit jetzt nachtrauern, oder soll man froh sein, dass es neue Techniken gibt. Sei dem wie ihm wolle: Mich fasziniert der Blick auf eine funktionierende Dampfmaschine immer wieder .
Drehorgelspieler für die Kinderkrebshilfe.
Mehrere wohltätige Institutionen gaben sich bei dieser Gelegenheit ein Stelldichein. Hier die Kinderkrebshilfe mit Drehorgeln. Ich finde es ist eine schöne Geste, wenn man sich hinstellt und für eine gute Sache wirbt.
Auf der Museumswerft.
Eine Werft gibt es in Flensburg immer noch. Sieht man sich die früheren Arbeitsplätze an, dann weiß man, dass auch damals die Arbeit mit Holz schon schwer und gefährlich war. Erst in neuerer Zeit ist die Unfallrate auf Werften zurückgegangen. Früher konnte man sicher sein, jeden Tag das Martinshorn eines Rettungswagen zu hören, der einen Verletzten ins Krankenhaus brachte.
Die Wasserschutzpolizei lässt blasen.
Auch die Wasserschutzpolizei nutzt  die Öffentlichkeit um hier ein mal ihre Kompetenz im Blasen zu demonstrieren. Dabei geht es nicht um die Alkoholkontrolle, sondern um die Handhabung von Rettungswesten. Das ist oft leichter gesagt als getan. Mir fällt auf, dass sich mehr Damen als Herren in der Bedienung der Westen unterweisen lassen. Machen das die schicken Uniformen der Kollegen oder sind die Frauen eben mutiger.
Gespräche an der Seemannsmission.
Was man oft vergisst: Auch die kernigen Seeleute können schon mal Probleme haben. Spötter behaupten: Früher waren die Schiffe aus Holz und die Männer aus Eisen, heute sind die Schiffe aus Stahl und die Männer und inzwischen auch Frauen aus Pappe. Das ist ein gewaltiger Irrtum. Auch heute fordert der Beruf des Seemannes einen ganzen Kerl, männlich oder weiblich. Eine Seemannsmission darf auf der Flensburg Dampf nicht fehlen.
Tierschutz mit einem Stand auf der Flensburg Dampf
Auch diese beiden netten Damen nutzen die Flensburg Dampf für Arbeit in der Öffentlichkeit und zu Spenden sammeln. Wer den Tierschutz nicht ernst nimmt, sollte bedenken, dass auch Tiere Empfindungen haben. Wer ein Haustier zu Hause hat kann das wohl unterstreichen.
Seenotretter wird Hafennotretter
Da hatte ich mal Glück. Quasi vor der Linse meiner Kamera lieft ein Segelboot auf Grund und konnte nicht einmal mehr seine Passagiere trockenen Fußes an Land bringen. Wie gut, dass auch die Seenotretter die Flensburg Dampf mit einem Stand schmückten. Nun spielte sich vor meinen Augen ein Einsatz ab.
Es klappert, dampft und zischt an allen Enden…
Für hoch hinaus hatte ich schon als Kind eine Affinität. Statt auf Bäume kletterte ich später im Stahlbau auf Gerüste und Dächer. Wenn ich heute ein „Riesenrad“ sehe, kann ich einfach nicht widerstehen. Ich muss darauf – natürlich mit „schwerem Gerät“ (Kamera)
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten.Jetzt alles zusammen. Dies wird ein langes und hochauflösendes Video.





Spion beim BND, lustig nicht wahr?

Achtung! Dies ist eine erfundene Geschichte, an der kein wahres Wort ist, sozusagen Politik-Geschwafel. Spion beim BND… Blödsinn!

Was kümmert die Eiche... Ein CIA Agent ist also beim Bundesnachrichtendienst „entdeckt“ worden, der die Belange um den Untersuchungsausschuß gegen die amerikanische Spionagetätigkeiten aufdecken soll. Das kann doch einfach nicht wahr sein. Nun behaupte ich, die Amerikaner haben diesen Agenten absichtlich auffliegen lassen, weil sie ein „Eisen im Feuer“ haben, das ihnen viel wichtiger ist.
Um das plausibel machen zu können, muss ich etwas weiter ausholen. Wie vielleicht einige von Euch wissen, haben die Deutschen zusammen mit den Italienern U Boote gebaut, die mit Brennstoffzellen Manometer angetrieben werden. Auch sonst haben sie einige Neuerungen: Sie sind z. B. kaum zu orten wegen der Geräuschlosigkeit des Antriebs, sowohl der Brennstoffzelle als auch des speziellen Propellers. Außerdem sind sie unter Wasser 20 Knoten schnell, das sind knapp 40 km/h (etwa 37). Sie können sehr lange tauchen und 250m tief gehen. Das kann doch einfach nicht wahr sein! Spion beim BND!

Um diese Waffe noch gefählicher zu machen, forschen einige Stellen mit erhöhtem Forschungsetat an neuartigen Torpedos. Diese werden nicht mehr bei Annährung an ein feindliches Schiff scharf gemacht und losgeschossen, um beim Auftreffen zu explodiern, nein man läßt sie unsichtbar an das feindliche Schiff mit Hilfe komplizierter Elektronik und starker Magneten andocken und zwar so am Kiel des Schiffes, dass dieses bei der Fern- oder nach Zeitzündung  in zwei Teile bricht. Dann macht sich mit den oben erwähnten 20 Knoten unbemerkt aus dem Staub. Das kann doch einfach nicht wahr sein.
Kopfschrauben
Nun hängt das Ding unter dem Flugzeugträger und wartet darauf, dass es knallen darf. Mit Funkbefehlen ist es unter Wasser so eine Sache. Begleitschiffe oder zufällige Passanten könnten den Funkbefehl abschirmen, also muss man sich auch da eine neue Technik ausdenken und da fielen findigen Ingenieuren die Wale mit ihrem Gesang ein. Die Buckelwale können sich 30 bis 35 Kilometer unter Wasser bemerkbar machen, den Ingenieuren ist es gelungen die Distanz auf über 40 Seemeilen, also mehr als das Doppelte auszudehnen. Mit einer für Menschen unhörbaren Unterwasserbefehlssequenz werden die Torpedos gezündet. Im Seewasser läuft der Schall 1500m in der Sekunde! Es bleibt natürlich auch noch der Zeitzünder mit 24 Stunden Verzögerung. In dieser Zeit ist das U-Boot Rudel 480 Seemeilen entfernt und somit unerreichbar für jeden Feind. Wenn jedes U-Boot 12 Torpedos laden kann, dann besteht die Möglichkeit, unbemerkt eine kleine Flotte zu versenken und auch für unbeschädigte feindliche Schiffe wird es schwer, den unsichtbaren Feind zu orten.Schlauchboot Mit dieser neuen Technik werden Milliarden teure Flugzeugträger wertlos wie rostige Eimer. Das kann doch nicht wahr sein!
Da die Amerikaner auch in dieser „Branche“ neugierig sind, haben sie den BND Spion fallen lassen, um von den wichtigeren Leuten abzulenken. Vielleicht sollten sich unsere „Aufklärer“ auch mal bei Frauenhofer Institut, bei Rheinmetall, MTU, Krauss Maffei oder bei der Christian Albrechts Universität umsehen. Also, das kann ja nun wirklich nicht wahr sein.

NSA – Ganoven Seite gehackt

Viele offizielle Medien haben darüber berichtet, dass dem sächsischen Computerfreak  oder privater Hacker Matthias Ungethüm aus Geringswalde gelang, die Seite des amerikanischen Schnüffeldienstes NSA ohne dessen Wissen zu verändern. Hier einige Links:
Die Welt Handelsblatt n-tv FAZ
Hier ein Video über den jungen Mann: Deutsche Welle
Wie tröstlich, dass sogar dieser Superspionage Agentur so etwas passieren kann; aber wenn ein Mensch wie Du und ich solche Taten vollbringen kann, dann kann man mir nicht erzählen, dass nicht auch die Chinesen, die Russen, die Inder oder meinetwegen auch die Malaien diese Seite schon gehackt haben, ohne dass dies groß publik gemacht worden wäre. Es heißt also, dass alle von den Amis gesammelte Privatdaten einsehbar von allen relevanten Geheimdiensten der Welt sind.
Der Name Matthias kommt aus dem Hebräischen und bedeutet soviel wie Geschenk Gottes. Wie passend für die Amis und dann der Nachname Ungethüm! Wie passend. Dann kommt er nicht nur aus Sachsen, sondern auch noch aus Geringswalde. Das alles könnte man sich nicht besser in einer Soap Opera ausdenken.

Unter dem Aspekt der Krise in der Ukraine fragt sich mancher, wo denn nun die Scharfmacher sitzen. Sind es unsere „Freunde“ in Alles Piraten oder....Washington DC oder ist es doch der KGB Mann im Kreml? Das ist nicht so einfach zu beantworten, denn einige Verschwörungstheorethiker behaupten schon, die USA habe Putin wissentlich eingekreist, damit eine solche Krise entstehen möge. Hintergrund ist der schwunghafte Handel mit  Europa insgesamt und Russland. Dieser ist den USA – Monopolen ein Dorn im Auge, möchten sie doch lieber selbst die Stelle der EU einnehmen. So stehen einige amerikanische Ölkonzerne Gewehr bei Fuß, um in Westeuropa und vor allem in Osteuropa Fracking zu praktizieren. Auch einige Waffen, die die US Arsenale als Ladenhüter oder veralteter Müll füllen, sollten liebend gern nach Osteuropa verkauft werden.
Manche Westeuropäer halten Putin auf der anderen Seite für einen Ehrenmann, obwohl er doch schon vor einigen Jahren gesagt hat: Wer die Energien beherrscht, beherrscht die Nationen. Er weiß also ganz genau, was er tut. Die Osteuropäer, die Jahrzehnte unter der russischen Knute glebt haben, waren sicher froh, beim Zusammenbruch des Kommunismus endlich diesem Joch entgangen zu sein. Dass sie bei freien Wahlen sich kaum für einen Anschluss an Russland entscheiden würden, das weiß auch Putin. Als Geheimdienstmann weiß er aber auch, wie das zu kompensieren ist. Man schickt ein Sonderkommando der Armee in Zivilklamotten über die jeweiligen Grenze und lässt sie dann als empörte Bürger fungieren. Diese fordern dann vehement den Anschluss an Russland, und da das größere Geschrei gegenüber der schweigenden Mehrheit auch von den Medien besser wahrgenommen wird, wundert sich kaun noch jemand über den „Wahl“ausgang im Sinne Putins.Beide unfair?... Hinzu kommt eine weitgehend unbedarfte russische Minderheit, die dem Dauerbeschuß durch Putins Medien nicht gewachsen ist, mögen deren Argumente noch so fadenscheinig sein.
Bei all diesen Überlegungen darf man nicht vergessen, dass die US Geheimdienste auch in Lateinamerika auf ähnliche Weise herumgestänkert haben. Ich erinnere nur an Chile oder Nicaragua, nicht zu vergessen Kuba. Und auch heute noch schicken die USA Morddrohnen vor allem in bestimmte muslimische Länder gegen jedes Gesetz oder Völkerrecht. Seit Beginn einer Zivilisation in Europa heißt es: Nulla poena sine lege. Keine Strafe ohne Gesetz. Das kümmert die USA wenig, wollen sie doch allen Ernstes sogar deutsche Ermittler, die gegen ihre Spionageverbrechen aufklären,  ihrerseits strafrechlich verfolgen. Man sieht also, dass sich Rossia und USA, VR China  in Punkto Gesinnung kaum unterscheiden.

Da fällt mir ein uralter Witz ein, der die Situation sehr gut wieder gibt:
Ein Amerikaner, ein Russe und ein Europäer sitzen zusammen und beraten, wie man die Welt verbessern könnte. Plötzlich kommt jemand an den Tisch und sagt: Ich bin Gott und Ihr habt jeder einen Wunsch frei, damit die schöne Welt nicht zu Grunde geht.
Der Amerikaner sagt sofort: Kill alle Russen, Gott, dann ist Ruhe!
Der Russe sagt im gleichen Atemzug: Liquidiere die Amerikaner alle, dann ist Frieden.
Da wendet sich Gott an den Europäer und fragt: Und Du, mein Sohn, was wünschest Du?
Da lächelt der Europäer und meint bescheiden: Wenn Du die Begehren der anderen beiden erfüllen mögest, das wäre mein Wunsch!

Oder dieser: Anruf von Frau Lisa Petersen aus Kalleshave an die NSA, Fort Meade: Ich hab erfahren, dass Sie gut abhören können. Wollen Sie nicht bitte mal meinem Sohn Fiete die französischen Vokabeln abhören? Vielen Dank schon mal!

Nachtrag:
Was mich ein wenig verwundert ist, dass trotz NSA immer noch ein Flugzeug spurlos in Asien verschwinden kann und 200 Mädchen in Nigeria sind ebenso spurlos von den Boko Haram Terroristen entführt worden. Wo waren denn da die Klugscheißer von der NSA?

Psalm 14 und die Energiewende

 

Ja, schau ruhig mal nach, was da steht und setze statt Gott den Wähler. Da kommt allerhand Wahrheit heraus. Besonders jetzt bei der Energiewende. Während der new energy in Husum hatte ich Gelegenheit genug, Leuten zuzuhören oder mit anderen zu diskutieren, die wirklich Ahnung von der Materie hatten oder gar in dieser Branche tätig waren. Gemeint sind die erneuerbaren Energien, die uns endlich nachhaltiges Wirtschaften ohne großen Komfortverlust oder astronomische Preise für Heizung und Beleuchtung ermöglicht. In meinem Video über die Messe sage ich mit keiner Silbe, wie der neue „Energieminister“ wohl mit Nachnamen heißt. Auch in diesem Artikel werde ich mich hüten, den Namen auszusprechen, ich denke aber, er hätte sich lieber öfter mit dem roten Anorak vor den glitzernden Eisbergen Grönlands fotografieren lassen sollen. Als Umweltminister konnte er noch keinen großen Schaden anrichten, nun aber ist es passiert.

Genau genommen war schon der Bau der Offshore Windkraftwerke in Nord- und Ostsee ein großer Fehler. Man hätte doch nur die Dänen fragen sollen, die diesen Fehler schon vor 20 Jahren gemacht und vor einigen Jahren eingesehen haben. Diese (Offshore) Windparks sind nur das Tarnkostüm für die großen Stromkonzerne, die auch auf Kosten der Stromkunden an den Vergütungen teilhaben wollen. Man hätte nur deren Einspeisevergütungen kürzen müssen, Leerlauf der Offshoreparks gar nicht mehr bezahlen sollen und schon hätte die Energiewende mit bezahlbaren Strompreisen weiter gehen können.
Nun stehen die Totgeburten aber schon in der See und anscheinend liegt auch ein Gleichstromkabel bis an die Küste. Man plant nun, den Strom verlustreich per Wechselstrom bis nach Süddeutschland zu transportieren. Mich treibt eines um: Wie ist der Atomstrom seinerzeit aus Bayern und B-W in den Norden gekommen, als noch alle Kernmeiler am Netz waren? Hat es eine Eimerkette gegeben? Hat man den Strom in Säcken transportiert wie dunnemals die Schildbürger das Licht für ihr Rathaus? Wieso hatten damals die Netze genug Kapazität?Energiewende klappt so nicht
Selbst wenn der Strom außerhalb der bestehenden Netze nach Süden soll, warum führt man das Gleichstromkabel nicht in Flüssen und Kanälen bis nach Baden-Würthemberg oder Bayern? Man spart doch Jahr für Jahr die Resistenzerluste, die der Transport von Wechselstrom mit sich bringt und selbst wenn ein Plus und ein Minusgleichstromkabel verlegt werden müssten, es kann nicht teurer sein als Hunderte, vielleicht Tausende von Masten und zig Kilometer Drahtleitungen.
Haben sich da etwa Stromkonzerne, Stahlproduzenten und Regierung zu einem Betrugsversuch zum Nachteil von Millionen von Stromkunden verschworen? Die Diskussionen darüber werden jedenfalls schärfer geführt und auch Leute mit erkennbar höherer Bildung sprechen von „heißen Herbsten“, „Feme Gerichten“ und saftigen Prügelportionen. Auch die geplante Radieschensteuer war ein Thema bei den Gesprächen. Diese Steuer kennst Du nicht? Es wird geplant, auch den Strom aus regenerativen Energien zu besteuern, der durch Eigenverbrauch gar nicht ins Netz gespeist wird. Das ist ungefähr so, als würde man im eigenen Garten Radieschen anbauen und müsste nun jedes verzehrte Stück am Jahresende dem Finanzamt melden und die Umsatzsteuer darauf zahlen. Soll das der Energiewende nutzen? Auch wenn diese Steuer im Handel schon lange etabliert ist, wird sie nicht attraktiver für den Ausbau nachhaltiger Energiewirtschaft.

Ein Ingenieur hat mir auf der Messe erzählt, er lasse sich jetzt eine Erfindung patentieren. Da wird ein isoliertes Gleichstromkabel in einem Rohr verlegt, das mit Wasser gefüllt wird. Der Widerstand in der Stromleitung erhitzt das Wasser, welches dann zum Heizen genommen werden kann. Es sind mir noch mehr witzige Ideen unterbreitet worden. Alle kann ich hier nicht erzählen, aber eines ist sicher: Wir Verbraucher werden die Energiewende gegen Regierung und Stromkonzerne schaffen! Eher früher als später!

Nebeleinkünfte unserer Abgeordneten

Januar 2018: Wir haben noch keine vereidigte Regierung, aber die im September 2017 gewählten Abgeordneten haben sich schon die erste Diätenerhöhung genehmigt. Dies alles, obwohl die Abgeordneten in ihrer Mehrzahl schon über satte Nebeleinkünfte verfügen.

Das ist kein Tippfehler in der Überschrift. Es soll deutlich werden, wie hochrangige Politiker ihre Nebeneinkünfte vernebeln dürfen. Wie wäre es z. B. wenn Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, oder auch nur einfache Angestellte das gleiche Recht für sich in Anspruch nehmen würden. Ich behaupte natürlich nicht, dass die Abgeordneten ihre Einkünfte nicht beim Fiskus anmelden, aber die Sozialkassen sehen keinen Pfennig davon, meistens nicht einmal irgendeine Krankenkasse. Mutterschaftsumlage? Pflege- versicherung? Rentenversicherung? Alles Lacher. Gegen die Abschaffung der 2 Klassen – Medizin haben sich CDU und CSU mit aller Vehemenz gewehrt. Es war eigentlich nie anders, denn auch schon in früheren Koalitionen hielten die „Christilichen“ getreu an die Bibel: Wer da hat, dem wird gegeben, auf dass er die Fülle habe; wer aber wenig hat, dem wird das Wenige noch genommen werden.

Lustig ist auch, dass gerade die Christ-Sozialen dem Steinbrück seine Nebeneinkünfte streitig machen wollen. Da passt wieder mal die Bibel, schließlich nennen sich die bewussten Parteien ja auch christlich. Sie sehen den Splitter im Auge des Mitmenschen, den Balken im eigenen Auge übersehen sie geflissentlich.

Wäre es nicht an der Zeit, auch für Arbeiter und Angestellte ganz grobe Einkommensraster einzuführen so nach der Devise: Dieser verdient unter 3000 Euro und jener darüber. Alles unter den 3000 (MONATLICH) wäre dann natürlich abgabenfrei. Wenn man die wohlgenährten Hunde im Video so sieht, dann fragt man sich, wer denn nun ein Hundeleben führt. Die Hunde sind übrigens alle Privatpatienten.
Übrigens: Wenn Sie das Hundevideo anschauen werden Sie merken: Es gibt zwar Politiker und Lobbyisten. Die Wähler spielen hier keine Rolle. Fast wie im richtigen Leben.

Anmerkung der Redaktion: Mahu, die stolze Hündin auf dem Titel des Videos “ Ein Hundeleben “ spielt im obigen Spot eine Hosenrolle, nämlich den „lustigen“ Berlustkoni.

Empfohlene Literatur:

Knast statt Altersheim (18)

Die vier merkten, dass das Auto eine ungeahnte Freiheit bescherte. Zwar war die Art der Geldwäsche auf dem Flohmarkt sehr mühselig, denn mit mehr als 1000 Euro pro Sonntag wagte Else die Einnahmen nicht aufzufüllen, umso mehr, als es praktisch keine realen Einnahmen gab. Nun musste man aber Grenzen beachten, die die Steuerfreiheit der Einnahmen gewährleisteten. Man durfte einfach nicht so viel verdienen, dass man in das Visier irgendwelcher Steuerfahnder kam.
Der Student, der auf den angeblichen Verkaufserfolg neidisch gewesen war, stellte auch bald das äußert mühsame Geschäft fest. Er hielt unsere Helden aber einfach für Verkaufskanonen und dachte im Leben nicht daran, dass sie ihre Kasse einfach mit ergaunertem Geld aufbesserten.
Nun hatte man ein altes Problem und ein neues dazu. Werner und Dieter, die ja immer noch im Altersheim in der Moltkestraße wohnten, wollten auch eine Wohnung mit mehr Privatsphäre und größerem persönlichen Freiraum. Wollte man eine Wohnung mieten und diese aus der Geldreserve bezahlen, so musste man das Vermögen schneller waschen.
Bei einer Besprechung meinte Else, sie werde sich ein schickes Hosenkostüm kaufen und die Herren sollten sich feine Anzüge und Hemden besorgen. Da der Werner die passende Figur habe, sollte er sich einen Maßanzug schneidern lassen. Dann könne man die „große Wäsche“ starten. Danach könne man über einen Exodus aus dem Altersheim beraten.

Zunächst konnte sich keiner vorstellen, was man mit so feinen Klamotten auf dem Flohmarkt machen sollte. Als aber alles so weit vorbereitet war, kam Else mit ihrem Plan heraus: Knast statt Altersheim war nicht mehr so wünschenswert wie vorher. Sie wollten ins Kasino. Gewonnenes Geld sei ein Jahr steuerfrei und bis dahin könne man viel davon ins Ausland schaffen, schließlich sei man zu viert. Man müsse so tun, als kenne man sich nicht, aber es sei ungeheuer wichtig, erst dann die größeren Summen zu spielen, wenn alle an einem Roulette Tisch säßen. Dann setze man jeweils Jetons im Wert von 500Euro. Dabei müssten 2 Leute auf Schwarz und 2 Leute auf Rot setzen. Gewinne Rot, würden aus 500 gleich 1000 Euro und die anderen 500 wären verloren. Umgekehrt grade ebenso. So würde man sehr wenig Geld verlieren und das System ließe sich auch noch mit 2 Personen spielen. Wenn nun zufällig einer ganz allein an einem Tisch säße, dann müsse 4 Spielmarken plazieren: Auf das erste Dutzend, auf das letzte Dutzen und auf die Zahlen 1-18 und 19 bis 36. Da bekäme man in der Regel 5 für 4 Jetons und in den wenigen Fällen mit einer Zahl auf dem mittleren Dutzend verliere man nur 2 Jetons. Gesagt, getan.
Es funktionierte auch nicht schlecht und so kannten Kassierer und Croupiers einiger umliegender Kasinos bald jeden Einzelnen der vier als mehr oder weniger gutsituierte Dame oder Herren, ohne zu wissen, dass sie zusammengehörten, denn in den Ausweisen der Helden standen unterschiedliche Adressen, bis auf die beiden Bewohner des Altenheimes. Hier erwies sich das Auto als Segen, denn sie fuhren mit dem Auto in eine fremde Kasinostadt, parkten auf einem bewachten Parkplatz und fuhren von dort mit dem Taxi beim Kasino vor. Dann spielte man einige Runden und danach wurden die Jetons in sauberes Geld eingetauscht. Bei einem Einsatzlimit von 1000 Euro ging es recht flott voran mit dem Geldwechsel und man musste aufpassen, dass man als Altersheimbewohner nicht auf einmal Tausende von Euro verspielte oder gewann. Denn bei Gewinnen stand beim Werner das Sozialamt im Hintergrund und hätte sich brennend für die Einnahmen interessiert. – Um die Sache zu beschleunigen, wurde auch vorgeschlagen, online in einem Kasino zu spielen, aber wer konnte den verschiedenen Anbietern trauen?

Else riet allen immer wieder, doch Geduld zu haben. Schließlich wolle man alles Erreichte nun nicht leichtfertig aufs Spiel setzen. Es verging fast ein Jahr, ehe sie etwas gefunden hatten, wo sie alle zusammen leben konnten und doch jeder für sich bliebe, wenn ihm danach sei. Der Abschied aus dem Altersheim für den Werner und den Dieter gestaltete sich jedoch mit Hindernissen, denn die Heimleitung war anscheinend auf jeden „Gast“ angewiesen und grade mit dem Gehbehinderten Dieter hatte sie etwas Besonderes vor. Für ihn wollte sie eine Pflegestufe beantragen. Danach würde der Zuschuss des Sozialamtes geringer werden und die Heimleitung könnte das Geld anders anlegen. Am Tag, als der medizinische Dienst (MD) die Einschätzung beim Dieter vornehmen sollte, lag dieser im Bett und konnte kaum sprechen. Man hatte ihm Haloperidol und Clozapin gegeben und nun machte er den Eindruck eines Schlaganfallpatienten. Der medizinische Dienst stufte ihn prompt auf Pflegestufe 2 ein, aber der Dieter brauchte mehrere Tage, um wieder klar im Kopf zu werden. Nun aber drang er noch stärker auf einen Auszug aus dem Heim. Jan schickte ein Schreiben an das Heim, dass er ein Vetter des Dieter sei und diesen an dem und dem Tag abholen werde. Dann fuhr er mit dem alten Auto vor und nahm den Dieter mitsamt seiner wenigen Habe in dem Kombi mit. Als Postnachsendeanschrift gab er seine eigene an. Damit war der Dieter frei.
Für heute habe ich Euch genug erzählt. Im nächsten Kapitel werden wir erfahren, wo die 4 jetzt zusammen hinziehen wollen. Dann geht es weiter mit Knast statt Altersheim..

U(h)r Heber? Recht! Auswüchse des Urheberrechts.

Zum Tag des Urheberrechts möchte ich mich auch mal zu diesem Thema melden.

Wir arbeiten mit gekaufter Software oder reiner Freeware wie Open Office, Audacity usw. Bei der Arbeit mit der professionellen gekauften Software ärgert man sich dann über die laufende Mitteilungen der Verlage, die ständige Werbung für Updates oder für ihre anderen Erzeugnisse machen. Meist muss man auch da bei der Aktivierung eine e-mail angeben und wird dann auch noch im e-mail Postfach mit unerwünschter Werbung bombardiert. Bei Freeware kann mans verstehen, bei professioneller Software nicht.

Ich glaube auch, dass wir ein neues Urheberrecht brauchen. Im gleichen Gesetzestext müssen aber auch gegen die deutsche Abmahnkriminalität deutliche Schranken aufgestellt werden. Da die gängigen Parteien aber den sogenannten Fraktionszwang gegen das Grundgesetz praktizieren, wird uns nichts anderes bleiben, als es mal mit anderen Parteien zu versuchen.

In meinem Video ist eine Midi-Musik zu hören, die verdächtig nach Mozart klingt. Das scheint nur so, denn es ist ein anderer Komponist. (Boccerini) Die zweite Musik ist nach einem russischen Volkslied gespielt (Stenka Rasin). Das wurde schon in vielen Branchen adaptiert; so sangen die einen: Wer die Arbeit hat erfunden…, oder: Unrasiert und fern der Heimat…, oder: Abgeschmiert aus 100 Metern.. oder einfach: Lo-ko-mo-ti-ve, Lo-ko-mo…
Ginge es nach den Musikverlagen oder der GEMA, so müsste diese Tonfolge bei jeder – noch so abartigen Verlautbarung – sofort gebührenpflichtig oder abmahnwürdig sein. Dann gibt es noch eine Reihe anderer Volkslieder, die jeder kennt: Nehmen wir O sole mio, Aloa ohe, was z. B. auch Elvis Presley für würdig befunden hatte, ein paar schmalzige Töne abzusondern, oder wenn wir bei Elvis bleiben, was ist mit „Wooden heart“. Wenn sich eine Schülerband dieser Notenfolge annimmt, muss sie dann GEMA Gebühren zahlen, weil es ja auch die Version von Elvis sein könnte? Wer beweist bei einer Instrumentalnummer, dass es sich um „Muss i denn“ handelt, nicht um „Wooden heart“? Wer entscheidet über O sole mio oder It`s now or never. Es gibt viele abartige Ecken in diesem Rechtsgebiet und egal welcher Gesetzestext da heraus kommt: Es wird ein gefundenes Fressen für die Abmahnpsychopathen, wenn ein neues Gesetz nicht auch dieser typisch deutschen Unart Rechnung trägt.

Der Verdacht drängt sich auf, dass mit dem neuen Urheberrecht nicht die Autoren oder Komponisten belohnt werden sollen, es scheint sich vielmehr um das (Lobbyisten-)Steckenpferd von Musik-, Print- und Filmverlagen zu handeln. Was wäre wenn Homer, Tazitus, Seneca, Dante solche Maßstäbe angelegt hätten. Kaum einer würde sich für die Ilias, die Göttliche Kommödie oder die Germanen interessieren. Von Atlantis wüssten nur eingeweihte Wissenschaftler. Steht nicht sogar im Grundgesetz: Eigentum verpflichtet, es soll auch dem Wohle der Allgemeinheit dienen. Für geistiges Eigentum scheint das nicht zu gelten.

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Als Beispiel für die skrupellose Raffgier der Verlage gegen Komponisten mag die Zither-Musik von Anton Karras gelten. Diese Musik hat Millionen eingespielt, aber für Verlage und Verleihe, nicht für Anton Karras, den Komponisten. Allerdings ist die Musik durch den Film „Der dritte Mann“ erst so berühmt geworden. Da beißt sich die Schlange in den Schwanz. Ohne Publicity keine Resonanz, ohne Rechte kein Salär. Ohne Henne kein Ei, ohne Ei keine Henne!
Wenn es so weitergeht, dann kommt eines Tages die GEMA – übrigens die Idee eines gewissen Herrn J. Göbbels mit seiner „Reichskulturkammer( 24.09.1933)“ – und prüft mit moderner Technik nach, welches Lied der eine oder andere Passant grade trällert oder pfeift, um dann entsprechend Gebühren zu verlangen. Also: Hüten Sie sich davor, im dunklen Keller oder im finsteren Wald laut zu pfeifen, es könnte ein GEMA Agent in der Nähe sein auf der Suche nach Urheberrechts Verstößen. Der Gema Agent kauft dann vom Einwohnermeldeamt Ihre Daten und schon kommt die gepfefferte Rechnung. Schöne neue Welt!

Anfang Juli 2012: Das europäische Parlament legt ACTA zu den Akten.(ad acta) Gepriesen seien Pallas Athene und Minerva! – Für den amerikanischen Raubtierkapitalismus mit seiner wenig mehr als 200 jährigen Geschichte scheint das ein passables Gesetz zu sein, für die jahrtausende alte Kultur Europas wäre es ein Geschichtsbruch gewesen.

Schwindler ohne Gleichen.

In allen Ländern der Welt scheinen die Atomlobbyisten sich einig: Lügen und Betrügen ist die Kunst, die sie am Leben erhält. So hat Tepco aus Tokio jetzt zugegeben, dass nicht nur in einem, sondern in mindestens 3 Reaktorblöcken Kernschmelzen stattgefunden haben. Ist ja auch nicht so wichtig! Jedenfalls für die Atom-Fetischisten, denn die Hauptsache ist doch, dass der Profit läuft.
Auch die deutschen Stromkonzerne tun sich in Spinnereien gern hervor. Deshalb auch die Überschrift für diesen Artikel. So befürchteten sie doch Stromausfall schon bei Abschaltung eines oder zweier der 17 deutschen AKW. Als dieses Video aufgenommen wurde, waren 13 von 17 Kernkraftwerken in Deutschland vom Netz.

Bald nur noch in Leck ein Friedhof?

Wir ziehen alle an einem Strang. Die einen in diese Richtung, die anderen um 180 Grad versetzt. Die Resultierende ist Null. Oder: Wir sitzen alle in einem Boot, die überwiegende Mehrheit muss rudern. Eine Seite rudert vorwärts, die andere rückwärts und so dreht sich der Kahn im Kreis. Uns so kann es kommen, daß in Leck ein Friedhof übrig bleibt. Der wird immer teurer und so kann sich auch den kein Lebender mehr leisten.

Das Internet vergisst nichts! Deshalb ist es für uns alle so wertvoll und deshalb versuchen alle Despoten, das Internet in ihrem Sinne zu zensieren. Da braucht man nicht mit dem Finger auf ausländische Regime zu deuten, es gibt genug im eigenen Hause zu kehren.

Im Falle von Leck überlasse ich dem geneigten Suchmaschinenführer nach einer Auswahl an Rückschlägen zu suchen, die dem Ort bis dato mit Hilfe der mehr oder weniger großen Politik in der jüngsten Vergangenheit beschieden wurden. Ich werde kein Wort darüber an dieser Stelle verlieren, weil ich – zugegeben – befangen bin. Nur dieses Bild von mir bitte mal genau betrachten, dann erkennt man, wohin nach meiner Meinung der Weg in die Zukunft Lecks führt, eine Geschichte, die nach neuesten archäologischen Funden in die Zeit der Besiedelung Großbritanniens durch Angeln und Sachsen – im Falle des Ochsenweges – bis in die Bronzezeit zurück reicht.
Immerhin wurde vor zirka 900 Jahren die Stadt Flensburg von Leck aus auf Anordnung des Dänenkönigs gegründet und Waldemar II ließ Leck (Leckhuus) 1231 in sein Erdbuch aufnehmen.
Irgendwann verliert sich Leck im Dunkel der Vergangenheit. Denken Sie daran, dass auch die Nordsee erst 10 Tausend Jahre alt sein kann wegen der letzten Eiszeit. Eines hoffentlich noch fernen Tages wird auch Leck nicht mehr auf den Karten genannt werden, aber wir brauchen doch nicht aktiv daran arbeiten, dass es zu unseren Lebzeiten geschieht.
Mein Video oben beschreibt den Tag, an dem die Einwohner Lecks, sonst eher als phlegmatisch und erduldungsfähig bekannt, endlich einmal in die „Strümpfe kamen“ und gegen die Schließung des örtlichen Finanzamtes protestieren.
Mehr will ich dazu nicht sagen, denn ich lass mich bei Ungerechtigkeiten immer wieder zu sehr verletzenden Worten hinreißen.