Starker Wind im Bambus


 

Wie ich hier versprochen hatte, gibt es nun ein weiteres Video zum Einschlafen, beziehungsweise zur Meditation. Trotz der wenig angezeigten Zugriffe auf YouTube scheint sich diese Art Video doch großer Beliebtheit zu erfreuen, denn die Seitenzugriffe auf meinem Blog sprechen eine andere Sprache. Daher hier: Starker Wind im Bambus.
Hier einige Tipps zu diesem Werk.
Auch das Lauschen auf den Wind in den Pflanzen dieser Erde ist eine Urerfahrung des Menschen. Seien es das wogende Kornfeld, Mais, die Graswiese, der Wald oder wie hier Meeresrauschen und aktuell Wind im Bambus. Ich habe Menschen kennen gelernt, die stark unter Tinitus litten. Sie konnten nicht einschlafen, ohne die ganze Nacht das Radio oder den Fernseher angeschaltet zu lassen. Bei Geräuschen aus der Natur gelang das Einschlafen oft innerhalb von Minuten. Auch beim Kreisen der Gedanken um ein bestimmtes Problem des Tages kommt man schwer von allein aus dem Teufelskreis. Da kann ich empfehlen, zunächst ein einzelnes Blatt im Bambusstrauch zu fixieren. Wo treibt der Wind es hin? Was macht eine starke Böe mit genau diesem Blatt. Warum hört man erst das Heulen des Windes und dann sieht man, wie sich die Halme bewegen.
Man stelle sich vor, der Stamm der ehemaligen Ureinwohner habe sich in einer Höhle im Felsgestein in Deckung gebracht. Es gibt nur einen Eingang und der ist durch den Bambusstrauch kaschiert. Nicht jeder kann ihn finden. Die Leute in der Höhle sind relativ sicher. Der Sturm, der draußen tobt, verstärkt diesen Eindruck noch. Es ist also ungefährlich, hier beruhigt einzuschlafen. Um das Video noch wirksamer zu gestalten, habe ich in 5 Sprachen den Satz: „Alles wird gut!“ unter die Geräusche gemixt. Auch ist das Video länger als das Meeresrauschen, weil einigen Nutzern eine Viertelstunde einfach nicht genügt.In der Nähe der Höhle Übrigens ist die Formulierung „Alles wird gut“ auch eine uralte Formel der Autosuggestion. Denken Sie dabei auch an Psalm 23: Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Oder die moderne Meditation: Es geht mir von Tag zu Tag besser und besser. All dies ist nichts gravierend Neues. Neu sind nur die Medien, die man heute nutzen kann. Es sind noch viel mehr Geräusche in der Natur, die man sich einmal in Ruhe anhören sollte. Mir fallen zur Zeit noch 3 oder 4 ganz wichtige ein. Schaut mal wieder vorbei.

Zusammenfassung:

Bei dauernden Einschlaf-Schwierigkeiten zum Arzt gehen.

Wenn möglich, auf Medikamente verzichten.

Eintönige Geräusche können beim Einschlafen helfen.

Meeresrauschen, Windgeräusche und Katzenschnurren sind besonders hilfreich wegen archaischer Erinnerungen.

Die angebotenen Trommelsteine sind keine Amulette, Fetische oder sonst irgendwie mit Aberglauben verknüpft, sie sollen nur etwas Handfestes abgeben.

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