…And Off You Go, UK, finally, im Jahr der Ratte.

 

  • Das Jahr der Ratte

Ein Jahresrückblick sowie ein Ausblick auf das Jahr der Ratte. Ja, das kommende 2020 wird in China als Jahr der Ratte (auch oft Maus)  gefeiert. Das passt doch wunderbar. Die Ratte ist für den Menschen nicht nur ein Überträger von Krankheiten, – sie selbst oder ihre Flöhe übertrugen die Pest, –  sondern sie ist auch ein Konkurrent für die Nahrung des Menschen. Jedoch sind die Ratten sehr klug und mutig. Das passt auf 3 der Abgebildeten, einer ist Stroh dumm und einer zieht die Fäden, denn alle anderen 3, dumm oder gerissen, versehen seine Arbeit.                                                      Bild: Putin: Alles meine braven Jungs

  • Ich glaube, jeder Leser weiß, welche dieser Personen welche Rolle spielt.

Aus Übersee kommen Signale, dass das neue Amerika seine Verbündeten als Kolonien ansieht. Man tadelt die Politik der Bundesrepublik, wo immer es nicht in das merkantile Konzept des “großen Bruders” passt. Man fürchtet die Spionage der Chinesen, hat aber selbst Deutschland ohne Skrupel ausspioniert. Das gilt auch für Industrie Spionage und man  hört unter vorgehaltener Hand, der Schaden durch die USA soll mit dem durch die Chinesen vergleichbar sein. – Man will nicht die Gasleitungen durch die Ostsee bauen lassen, sondern will selbst  sein klimaschädliches Fracking Gas teuer verkaufen. Man mischt sich in die inneren Angelegenheiten vielen Völker, verbittet sich aber jede Kritik.

Dazu im Gegensatz ist zu sagen, dass die Russen ihre Verträge immer eingehalten haben, trotz aller Differenzen im kalten Krieg. Das gilt für den 45. US Präsidenten mit seinen Twitter – Flatulenzen nicht. Er bricht Verträge, wo immer er in seinen “unendlichen Weisheit” einen schlechten Deal vermutet. Er biedert sich bei Tyrannen an und merkt nicht, wie er von ihnen mit einem Ring durch die Nase vorgeführt wird. Dafür behandelt er Verbündete wie Vasallen oder Kolonien. Die USA, einst das Land der Tüchtigen und Freien, ein Land in dem jeder sein Glück machen kann, das Land der Verheißung für jeden wird zum Land der Rassisten, Vergewaltiger und Betrüger.Passt in das Jahr der Ratte.

  • Lügner, die Münchhausen in den Schatten stellen.

Man muss sich wundern, wie auch auf dem europäischen  Festland humanoide Minimalkonfigurationen sich an Spitzen einiger Regierungen etablieren. Hatte man sich an Zustände in der Türkei, Ungarn oder Polen gewöhnt, so wundert es einen Normalbürger schon, dass auch ein großer Teil der britischen Wähler den Stromverlust in ihren Hirnschrittmachern zu beklagen scheinen. Der Bonsai-Trump (oder Mini Trump) im UK bewundert diesen Rosstäuscher in USA. Er macht es genau so, indem er den Deal von Theresa May mit einer einzigen Variante vor dem Parlament als “neuen Deal” verkaufen kann. Obwohl er offensichtlich lügt wie gedruckt, dafür sogar öffentlich ausgelacht wird, fallen ihm nach dem Mehrheitswahlrecht eine ausreichende Anzahl Abgeordneter zu, die er jetzt für den vertragslosen Abschied aus Europa nutzen wird. Zu dem Vierten des Quartetts werde ich nichts sagen. Für viel Geld hätte ich auch wohl so ungehalten und flegelhaft herum geschrien. Alle haben aber gemeinsam, dass sie die Arbeit von Vladimir Vladimirowitsch Putin besorgen. Tatsache neben  allen Vermutungen oder Verschwörungstheorien hier ist eines: Nur Putin nützt das Treiben der drei anderen. Eine Schwächung der Nato, eine Auseinanderbrechen der EU? Die USA zettelt  Handelskriege an – auch ohne Rücksicht auf Verbündete?Da freut sich der (ehemalige) KGB Mann im Kreml. Das steht wohl fest und ist offensichtlich sogar für jene Amerikaner und Engländer einzusehen, auch für jene, die nicht gerade im Verdacht stehen, an der Erfindung des Pulvers beteiligt gewesen zu sein. Ich hoffe, Sie wissen, was ich damit ausdrücken will. Alles zu Jahr der Ratte.

Was bisher  in den Jahren der Ratte geschehen ist.

Was in der Vergangenheit geschah:  Politisch verspricht das Erd/Ratten-Jahr Turbulenzen und Wandel – wobei man offen lassen muss, ob es ein Wandel zum Positiven oder Negativen sein wird.

1960 Ende Kolonialzeit
1972 Transitabkommen mit der DDR,  Massaker in München bei Olympiade
1984 Roman “1984”  beginnt Wirklichkeit zu werden, Volkszählung
1996 Wer Euro will, muss sparen. Auch Griechenland
2008 Bankenrettung, Enteignung der Sparer beginnt

Ja, und auch Nixon wurde im Jahr der Ratte empeached. Vielleicht können wir uns auf einen geglückten Versuch bei Trump freuen.

All das, was im kommenden Jahr der Ratte in Europa, Asien oder in Nordamerika passiert haben jene zu vertreten, die die Ambitionen des totalitären Ostens mit bewussten oder unbewussten Support fördern. Die Wähler dieser politischen Scharlatane sollen nicht sagen können, sie hätten nichts gewusst. Das hat in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg auch nicht funktioniert.

Das Jahr der Ratte! Machen Sie das Beste draus!

Ökonomisch profitieren die dem Erden zugerechneten Industrien wie Chemie, Versicherungen, Bergbau, Immobilien und Tourismus. 2020 ist jedoch das Jahr der Metall-Ratte. Während die einen mit dem Wasser oder Feuer verbundenen – einerseits Schifffahrt, Medien und Getränkeindustrie florieren können, ist bei der Metall-Ratte je nach Einfluss auch Maschinenbau und Energie günstig beeinflusst.

Wenn wir Angeber wie Ronaldo, Berlusconi oder Maradona im Jahr der Ratte geboren finden, so ist andererseits auch Papst Franciscus ein positiver Vertreter. Machen Sie das Beste aus dem kommenden Jahr.

 

Die gelben Westen Frankreichs

Was soll das mit den gelben Westen?

In diesen Dezembertagen im Jahr 2018 passiert genau das, was ich im Artikel “Die kritische Masse in der Politik” beschrieben habe. Hier ist der Schrieb!

Ich habe hier einen alten Beitrag von RT gewählt. Da bin ich sicher, dass er mir nicht gelöscht wird. Man muss den Kommentar dazu halt mit dem eigenen Verstand analysieren.  Immerhin hat Frankreich eine Protestkultur seit der Revolution am 14. 7. 1789. Auch die Präsidenten Holllande und Sarkozie taten sich schwer mit Reformen. Die kritische Masse aus meinen Artikel wurde in unserem Nachbarland nun also wieder überschritten. Noch ist kein Ende abzusehen von den Gelben Westen. Die Protestler sind alle an Gelben Westen zu erkennen. Wenn der ehemalige “Messias” Macron nun seine Intentionen zurücknimmt, dann kann er wohl gleich abdanken. Dann hat er dem Druck der Straße nachgegeben. Man wird ihm nicht den Kopf auf der Guillotine abschlagen, aber sein Einfluss tendiert bei Arbeitern und Arbeitslosen gegen Null.
Leider ist es auch in Frankreich so wie in vielen Ländern der Welt. Regieren sollten uns die Politiker, – und angeblich tun sie das auch. Blickt man hinter die Kulissen, dann sind es aber die Konzerne und die Banken. Schön zu sehen in der Bankenkrise seinerzeit und beim VW Abgasskandal: Der Betrogene Käufer zahlt in Deutschland die Zeche und da ist selbst der amerikanische Raubtierkapitalismus ein Stück gerechter zu seinen Verbrauchern. Im Übrigen: Alle französichen Regierungen haben bisher ihre Industrie gegen Konkurrenz hoch gehalten. Nachdem die Kolonien nicht mehr recht ausgebeutet werden können, muss halt die große Masse der weniger Betuchten herhalten. Es wird fröhlich wieder von unten nach oben verteilt. Da musste die unzufriedene Masse wieder kritisch werden.

Brauchen die Franzosen keine Reformen?

Sie brauchen Reformen, wenn die Entwicklung ihrer Arbeitswelt mit anderen Schrit halten soll. Frankreich wird von Paris aus regiert. Im Wortsinne: Von oben herab. Daher sollte man kleine Schritte bei Reformen machen. Nicht Renten, Kündigungschutz, Mineralölsteuer auf einmal, sondern schrittweise eines nach dem anderen. Ob die Franzosen sich dann damit abfinden kann nicht garantiert werden. Die derzeitige Reform war aber einfach zu plump. Außerdem hat sie durch das zentrale Regierungssystem zu offensichtlich  die sogenannte  Elite begünstigt. Viele Bürger in Frankreich geben auch der EU die Schuld an ihrer Misere. Der Cartoon von Roger zeigt sehr schön, dass man böse Dinge einfach nur umetikettieren muss.

Ist die EU an allem Schuld?

So pauschal kann man das sicher nicht sagen. Tatsache ist aber: Die fetten Ärsche (m/w) in Brüssel hören auch hauptsächlich auf die “Ratgeber” aus der Industrie, den Banken und anderen Konzernen. Der europäische Bürger ist in der EU keine feste Größe. Man ignoriert ihn einfach. Lediglich für das Steueraufkommen und als Konsument kann man ihn gebrauchen. Dann und wann reguliert man etwas für den Verbraucher. Neuerdings die Telefonkosten per Mobiltelefon. Das freie Reisen innerhalb der EU schränkt man immer weiter ein. Die Einheitswährung hat man eher für den Warenverkehr eingeführt. Die Bürger haben als Nebenwirkung davon profitiert. Es gibt tatsächlich Vorteile für die Bürger der EU. Es sind aber so wenige, dass die Engländer für einen Brexit gestimmt haben. Das lag nicht nur an den frechen Lügen der UKIP Partei. Es lag an den dürftigen Ergebnissen für die große Mehrheit der EU Bürger.

Hurra, der BRIT-EXIT ist da!

Obwohl ich eigentlich überzeugter Europäer bin, freue ich mich klammheimlich über den Bit-exit und darüber, dass die bigotte Herrenriege der EU Kommission in Brüssel durch den Brit-exit endlich mal einen Schuß vor den Bug bekommen hat. Leider ist es aber so, dass diese ja auch nur auf “his masters voice” hören, also jenes umsetzen, worauf sich die Regierungschef der einzelnen Länder geeinigt haben. Da ist es selbstverständlich der letzte Platz, der für die Bürger Europas bleibt, denn das Sagen hinter den Regierungschef haben die jeweiligen Lobbyisten der Großkonzerne.
Wenn der Kindergarten von Rentnern in Brüssel jetzt die Zeichen der Zeit nicht versteht, dann wird die schöne Idee von Europa wirklich den Bach runtergehen. Statt sich um Krümmungen von Gurken (eine Idee des Großhandels), um das Verbot von Glühbirnen oder den Stromverbrauch von Staubsaugern (auf Anraten von Elektrokonzernen) oder gar die Menge des Wassers in der Klospülung, um Ideen des Nahrungsmittelhandels umzusetzen, der gerne die Trinkwassergewinnung und -verteilung in privater Hand sehen würde, sollten sie sich um die Arbeitslosigkeit der Jugend in Europa, besonders in Südeuropa kümmern. Sie sollten sich um die Rentner in einigen Ländern kümmern, – auch in Deutschland-, die nach 40 Jahren harter Arbeit mit praktisch nichts ihren Lebensabend bestreiten müssen. Sie sollten sich um die Bankenmafia kümmern und diese nicht immer wieder mit Steuergeldern füttern, damit die Eigentümer und Aktionäre mit den Gewinnen davonkommen, sie sollten sich auch um die Pharmaindustrie kümmern, die – besonders in Deutschland – ihre Preise für angeblich neue Medikamente nach Gusto festsetzen und damit die Krankenkassen ausrauben. Es gibt genug zu tun, um das Leben der Bürger Europas verbessern zu können. Aber weder die Kommissare noch der Bürgermeister von Würselen (Parlamentspräsident Schulz) rühren nur einen Finger dazu oder haben den Mut, sich einmal durchzusetzen. BBC
Das Bild zeigt ein Foto der Nachrichtensendung von BBC ONE
Auch bei den Folgen des Brexit, unter dem die Briten leiden werden, hält sich mein Mitleid in Grenzen. Seit Jahrzehnten haben sie schon Sonderkonditionen ausgehandelt und selbst das scheint ihnen nicht zu reichen. “I want my money back” sagte Maggy Thatcher und schon bekam sie einen Rabatt von 40% auf den Beitrag zur EU. Alle anderen besonders die Deutschen mussten also ein wenig mehr zahlen. Für mich könnte der sogenannte Brexit auch nur ein weiterer übler Trick sein, um noch mehr Geld herauszuholen, auf Anraten der britischen Banken. Nun scheint es aber so, als wollten alle Großbanken und internationalen Konzerne die Insel verlassen, wenn die Trennung von der EU stattfindet und Schotten und Nordiren wollen sich sogar von England trennen, damit sie in der EU bleiben können. Das haben die beiden “Brexit-experten” Farage und Johnson wahrscheinlich nicht vermutet. Den beiden wird es nicht schlechter gehen nach der Trennung von der EU, vielen anderen aber sehr wohl und die jungen Leute, die in der EU arbeiten oder studieren wollen, werden wie Russen oder Mongolen behandelt mit Einreisevisa, zeitlich begrenzt. Man sieht am letzten Satz also, dass die EU Kommission sehr wohl etwas für die Bürger tun könnte. Die Reisefreiheit oder die “fast” Abschaffung der Roaminggebühren für Mobiltelefone gehören unbedingt dazu.

Heute abend wurde bekannt gegeben, dass Theresa May die neue Premier Ministerin werden soll. Das ist vielleicht die zweite Oktave von M. Thatcher und die Marionetten in Brüssel können sich auf “interessante” Verhandlungen vorbereiten. Es könnte bitter werden für da UK.

Auf den Punkt gebracht hat es dieses Bild aus dem Karneval. Was Großbritannien erwartet ist drastisch dokumentiert. Selbstmord, Suizid
Good luck, little Britain! What about Dexit, Frexit, Nexit Lexit, Spexit? Where would you go to sell your goods?

Hier gibt es einen neuen Artikel über die europäischen Kungeleien.

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