Hurra, der Bexit ist da!

Obwohl ich eigentlich überzeugter Europäer bin, freue ich mich klammheimlich darüber, dass die bigotte Herrenriege der EU Kommission in Brüssel endlich mal einen Schuß vor den Bug bekommen hat. Leider ist es aber so, dass diese ja auch nur auf „his masters voice“ hören, also jenes umsetzen, worauf sich die Regierungschef der einzelnen Länder geeinigt haben. Da ist es selbstverständlich der letzte Platz, der für die Bürger Europas bleibt, denn das Sagen hinter den Regierungschef haben die jeweiligen Lobbyisten der Großkonzerne.
Wenn der Renter-Kindergarten in Brüssel jetzt die Zeichen der Zeit nicht versteht, dann wird die schöne Idee von Europa wirklich den Bach runtergehen. Statt sich um Krümmungen von Gurken (eine Idee des Großhandels), um das Verbot von Glühbirnen oder den Stromverbrauch von Staubsaugern (auf Anraten von Elektrokonzernen) oder gar die Menge des Wassers in der Klospülung, um Ideen des Nahrungsmittelhandels umzusetzen, der gerne die Trinkwassergewinnung und -verteilung in privater Hand sehen würde, sollten sie sich um die Arbeitslosigkeit der Jugend in Europa, besonders in Südeuropa kümmern. Sie sollten sich um die Rentner in einigen Ländern kümmern, – auch in Deutschland-, die nach 40 Jahren harter Arbeit mit praktisch nichts ihren Lebensabend bestreiten müssen. Sie sollten sich um die Bankenmafia kümmern und diese nicht immer wieder mit Steuergeldern füttern, damit die Eigentümer und Aktionäre mit den Gewinnen davonkommen, sie sollten sich auch um die Pharmaindustrie kümmern, die – besonders in Deutschland – ihre Preise für angeblich neue Medikamente nach Gusto festsetzen und damit die Krankenkassen ausrauben. Es gibt genug zu tun, um das Leben der Bürger Europas verbessern zu können. Aber weder die Kommissare noch der Bürgermeister von Würselen (Parlamentspräsident Schulz) rühren nur einen Finger dazu oder haben den Mut, sich einmal durchzusetzen. aHDprog
Das Bild zeigt ein Foto der Nachrichtensendung von BBC ONE
Auch bei den Folgen des Brexit, unter dem die Briten leiden werden, hält sich mein Mitleid in Grenzen. Seit Jahrzehnten haben sie schon Sonderkonditionen ausgehandelt und selbst das scheint ihnen nicht zu reichen. „I want my money back“ sagte Maggy Thatcher und schon bekam sie einen Rabatt von 40% auf den Beitrag zur EU. Alle anderen besonders die Deutschen mussten also ein wenig mehr zahlen. Für mich könnte der sogenannte Brexit auch nur ein weiterer übler Trick sein, um noch mehr Geld herauszuholen, auf Anraten der britischen Banken. Nun scheint es aber so, als wollten alle Großbanken und internationalen Konzerne die Insel verlassen, wenn die Trennung von der EU stattfindet und Schotten und Nordiren wollen sich sogar von England trennen, damit sie in der EU bleiben können. Das haben die beiden Ratten Farage und Johnson wahrscheinlich nicht vermutet. Den beiden wird es nicht schlechter gehen nach der Trennung von der EU, vielen anderen aber sehr wohl und die jungen Leute, die in der EU arbeiten oder studieren wollen, werden wie Russen oder Mongolen behandelt mit Einreisevisa, zeitlich begrenzt. Man sieht am letzten Satz also, dass die EU Kommission sehr wohl etwas für die Bürger tun könnte. Die Reisefreiheit oder die „fast“ Abschaffung der Roaminggebühren für Mobiltelefone gehören unbedingt dazu.

Heute abend wurde bekannt gegeben, dass Therasa May die neue Premier Ministerin werden soll. Das ist die zweite Oktave von M. Thatcher und die Marionetten in Brüssel können sich auf „interessante“ Verhandlungen vorbereiten.

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Feminimum, masculinum, neutrum, Hauptsache Rum!

Oder: Die verrückte Deutschstunde

Trotz aller gravierenden Mißstände und Mängel, die Deutschland immer noch hat, haben einige unserer Politiker Zeit über die Gleichbehandlung der Geschlechter nachzudenken. Bitte beachten: Die Gleichbehandlung von Mann und Frau im Hinblick auf Entgelt und Lohn bei gleicher Arbeit, die ist hier ausdrücklich ausgenommen, darüber sollte man nicht nachdenken, sondern endlich handeln; und ich behaupte auch nicht, dass in Deutschland glattweg alles schlecht ist.
Wenn man jetzt aber in der Tageszeitung eine Stelle ausschreibt, dann muss man entweder die männliche und die weibliche Berufsbezeichnung angeben oder hinter der männlichen Bezeichnung – wie z. B. Zimmermann – in Klammern männlich-weiblich anfügen. Ja liebe Politiker! Kennt ihr denn keine Zimmermännin? Es gibt doch neben dem Hammer auch eine weibliche Hamme! Was machen wir aber mit dem Feldwebel oder dem Maat? Gibt es eine Feldwebelin und eine Määtin? Andererseits möchte ich dann neben der Zange auch einen männlichen Zang haben. Ein männlich Pflaume wäre ein Pflaum und eine Kirsche ein Kirsch. Der Brief müsste eine Briefin zu Seite haben; aber bei zusammengesetzten Worten wird es schwierig. Zwar ist die Gesellin in unserem Sprachgebrauch lannge etabliert, aber wie müssen wir ihr Papier nennen? Ist es ein Gesellinenbrief, eine Gesellenbriefin oder eine Gesellinenbriefin?
Relativ einfach ist es, einem männlichen Substantiv ein „in“ anzuhängen und schon sieht die Sache nach weiblich aus. Was aber mach man mit eben der Sache, wenn sie ein maskulines Gegenstück haben soll. Ist es dann ein Sach? Welche männliche Formen wären für Leber, Sehne, Milz, Zunge zu benutzen. Bei Galle könnte es noch der Gall sein, in anderen Fällen wäre es schwierig. Was machen wir mit Zeit, Stunde, Minute, Sekunde? Wie heißt ein weiblicher Arm, Fuss, Finger, Muskel, wie heißt ein weiblicher Sack, ein Eimer, ein Schlüssel, ein Riegel, ein Strudel, ein Weg, ein Baum, ein Strauch, ein Halm, ein Stamm usw. usw.

Wenn nun aber eines schönen Tages sogar die Kinder darauf bestehen, dass jeder Begriff auch ein sächliches Pendant haben muss (neutrum), dann wird es besonders schwierig. Bei einigen Dingen mag es schon funktionieren wie das Männchen, das Frauchen, das Stündchen, das Hündchen, das Gänschen, ja sogar das Herzchen und das Freundchen sind uns geläufig. Wie aber wird es mit Mond und Sonne? Um die Verwirrung noch zu vergrößern, bitte ich den geneigten Leser einmal alle Begriffe noch in der Mehrzahl (plural) auszuprobieren. Das ist sicherlich ganz interessant.

Am heutigen Wahlsonntag in drei Bundesländern baut man die AfD als großen Schrecken auf und schiebt die Schuld an der Erstarkung dieser Partei auf die Flüchtlinge. Ist es nicht vielmehr die jahrelange verfehlte Politik der Verteilung von unten nach oben? Sind es nicht Entscheidungen, bei denen rigoros und voll absichtlich gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung entschieden wird? Sind es nicht die Herscharen von Lobbyisten, die leichter Zutritt zum Bundestag hatten als neu gewählte Volksvertreter. Ich meine auch, dass wir keineswegs in einer Demokratie leben, eher in einer Anarchie der internationalen Konzerne. Ein schönes aktuelles Beispiel sind die Verhandlungen zu TTIP und CETA. Transparenz und Demokratie werden abgebaut, damit die Bevölkerung nicht merkt, wie wir von den Amerikanern über den Tisch gezogen werden. Fragen Sie doch mal die Mexicaner nach dem NAFTA abkommen.

Vielleicht sollten die Politiker lieber mal darüber nachdenken, wie sie Europa noch für die Menschen nützlich machen wollen und nicht nur für Konzerne und ausländische Mächte.  Vielleicht sollten sie mal überlegen, wie man die immer weiter klaffende Lücke zwischen super reich und bettel arm wenn nicht schließen, so doch verkleinern kann. Vielleicht sollten sie auch mal überlegen, ober man wirklich so viele Gesetze erlassen muss, um damit kriminellen Ausländern de facto ein Bleiberecht in Deutschland einzuräumen. Vielleicht sollte man gut integrierte Asylanten und Flüchtlinge nicht einfach auf Grund ihrer Herkunft abschieben. – Dann will ich mich gerne um weibliche und männliche Worte in unserer Sprache kümmern.

Immer feste Jungs! Macht nur weiter so! Ihr bekommt schon alles kaputt!!!! (R. Long)

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Das Jahr des Feuer-Affen

Fürchtet den Zorn der geduldigen Mehrheit!

Das Jahr 2015 war das Jahr der Ziege und die Energie dieses Jahres, die ich beim letzten Artikel dieser Serie voraussagte, die traf prompt ein mit der sogenannten Ukraine-Krise und der sogenennten Flüchtlingskrise, die zu einer Faschistenkrise anwachsen wird. Im Jahr des Affen rechnen die chinesischen Astrologen eher mit großen Chancen. Vielleicht gelingt es uns ja durch neue Unternehmungen oder Ideen die gegenwärtigen Krisen abzumildern oder zu eleminieren. Ich hätte da einige Vorschläge zu machen: Zum Brexit: Warum sollen wir die Briten in der EU halten? Let my people go oder einfacher: Fuck off! Ebenso sollte man einige Osteuropäer, die anscheinend auch nur widerwillig in der EU Pflichten übernehmen oder nur bei Verteilung der Wohltaten „HIer“ schreien, nicht weiter finanzieren. Die damit wegbrechenden Märkte für die deutsche Industrie und Handelskonzerne kann man relativ einfach in anderen Ländern finden wie z. B. südamerikanischen oder afrikanische und asiatische Staaten. Auch Russland wäre ein guter Markt für uns, wenn unsere Politik nicht so weit im Mastdarm der USA stecken würde.
Dass die Amerikaner nicht unsere Freunde sind, haben sie ja eindrucksvoll immer wieder bewiesen. Nun wollen sie unsere Demokratie, die sie uns nach dem Krieg angeblich gebracht haben, mit ihren und unseren europäischen Großkonzernen aushelben durch das Freihandelsabkommen. Die amerikanischen Anwälte haben selbst zugegeben, dass sie allein durch Klagen gegen demokratische Gesetze im Ausland Milliardensummen an Gebühren kassieren werden. Damit haben sie wohl auch Recht, denn bei bisherigen Prozessen hat kein einziges Mal ein amerikanischer Konzern verloren. Affen stehlern gerne Sachen, die ihnen gefallen.
In diesem Zusammenhang frage ich mich, wieso die Gurkentruppe im EU Parlament so etwas zulassen kann. Noch unverständlicher ist mit die Handlungsweise der eigenen Parlamentarier. Haben die Amtsträger nicht geschworen, dem Wohle des deutschen Volkes zu dienen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu wenden, von Gerechtigkeit gegen Jedermann will ich hier gar nicht reden. Wenn diese Parlamentarieer aber die Verhandlungspunkte nicht einmal einsehen können, wie sollen sie dann Schaden vom deutschen Volke wenden können? Also am besten wäre, die gingen alle nach Hause, denn genau darauf arbeiten sie hin. Leute, die ebenso unbedarft wie unsere Politiker sind, laufen rechten Populisten in Scharen nach und werden so dafür sorgen, dass eben jene in die Parlamente kommen, die eigentlich die Demokratie abschaffen wollen wie z. B. Führer Orban aus Ungern oder der Katschinski Kaspar in Polen. Im Jahr des Affen können sich so überraschende Wendungen heraus kristallisieren.

Überraschend ist für mich, dass besonders in den sogenannten neuen Bundesländern immer wieder gegen Flüchtlinge, z. T. in häßlichster Weise oder gewalttätig opponiert wird. Wie war das denn in den Jahren vor der Wiedervereinigung, bzw. vor der Mauer. Da waren alle DDR-bürger zum großen Teil Wirtschaftsflüchlinge. Wie haben sie gejubelt, als „Genschman“ in Prag die Leute aus der überfüllten Botschaft geholt haben. Wir haben sie im Westen mit Sekt und 100 Mark Begrüßungsgeld empfangen. Niemand hat nachgedacht, ob wir den Wiedervereinigungssoli freiwillig bezahlen wollten. Das alles scheint vergessen worden zu sein. Natürlich sind nicht alle ehemaligen DDR Bürger so dämlich wie die Gröhler aus Clausnitz und auch im Westen gibt es Leute mit dem gleichen minimalen Intelligenzquotienten, aber der Schwerpunkt scheint – warum auch immer – in Sachsen zu liegen. Haben nicht gerade die Sachsen von Karl dem Mörder, verniedlichend auch Karl der Große genannt, ungeheure Drangsal erfahre als er „Christen“ aus ihnen machen wollte. Wer damals nicht spurte, bekam einfach den Kopf abgeschlagen. Vielleicht ist im kommunalen Unterbewußtsein dieses Volkstammes immer noch die Angst vor einer Christianisierung vorhanden. Besonders lustig ist, dass Pegida nach diesen Vorgängen aus dem frühen Mittelalter immer noch von einem christlichen Abendland spricht. Befürchten Sie denn immer noch den Verlust von Kopf und Kragen wenn sie sich nicht zu Karl dem Großen bekennen? Da wäre es doch eine ehrenvolle Aufgabe unserer Politik die furchtsamen Protestanten darüber aufzuklären, dass Karl der Große inzwischen tot ist und seine „Reisigen“ nicht mehr an die Elbe zum Köpfen schickt.

Was das alles mit dem Jahr des Affen zu tun hat? Nun ja, auch ich glaube nicht so recht an die Astrologie, mag sie nun chinesisch oder assyrisch sein. Prophetisch will ich mich hier nicht betätigen, aber vielleicht erkennt man am Jahresende wieder, wie ganz neue Strömungen, Erfindungen oder auch Entwicklungen entstehen. Was wir an diesem Flüchtlingsstrom erkennen können ist die Tatsache, dass viele Menschen anscheinend ohne wirtschaftlich Not kommen, denn wie könnten sie sonst Tausende von Euro an die Schlepper für sich und ihre Angehörigen für das Schleusen zahlen. Einige kommen auch nicht mit Persilkartons und in Lumpen sondern in guter Kleidung und mit Fluggepäck. Denen glaube ich sofort, dass sie aus Lebensgefahr geflohen sind und, solche Menschen kann doch kaum jemand verdächtigen, Wirtschaftsflüchtlinge zu sein. Soweit müssten eigentlich sogar jene denken können, deren Vorfahren Karl der Mörder die KÖpfe abschlagen ließ, um sie zu Christen zu machen.

Über diese Mitbürger sollten wir froh sein, denn Leute, die es in Syrien zu etwas gebracht haben, werden auch hier ihr Geld selbst verdienen können und nicht auf Sozialsysteme angewiesen sein, wobei arme Schlucker aus den ländlichen Gegenden auch in Deutschland kaum zurecht kommen werden. Da gibt es Leute, die 20 Jahre in Deutschland leben und keine zusammenhängenden Sätze, ja nicht einmal Straßenschilder lesen oder aussprechen können. Man trifft täglich auf Versäumnisse, die wir uns bei der Integration geleistet haben. Im Jahr des Affen, – ich fang immer wieder bei dem Affen an – kann ich mir vorstellen, dass ein großer Teil der aufgenommenen Menschen innerhalb von 5 oder 6 Jahren erheblich zum Wohlstand Deutschlands beiträgt und dann kommen die aneren Europäer und beschimpfen uns, weil wir unseren Wohlstand ja den vielen aufgenommenen Flüchtlingen zu danken haben. Es sei denn, die Administratoren finden wieder so viele sinnlose oder laisse fair Methoden, dass auch diese Flüchtlingswelle buchstäblich den Bach runter geht. Wir haben jedenfalls einen Syrer eingestellt und es klappt wunderbar, mit gutem Willen auf beiden Seiten und Grundkenntnissen in englisch auch ohne deutsch.
P. S. Ich bin im Jahr des Drachen geboren und das Affenjahr wird mein Glücksjahr! 😉

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Straftäter abschieben

Fürchtet den Zorn der geduldigen Mehrheit!

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Zum Bild: Menschenansammlungen sind ein gefundenes Fressen für Taschendiebe.

Wenn man normalen Asylsuchenden spricht, dann hört man immer wieder, dass man nicht in einem Topf geworfen werden möchte mit denen, die ihre ganze Gruppe in Verruf bringen. In der Silvesternacht auf das Jahr 2016 erlangte der Domplatz in Köln traurige Berühmtheit, obwohl die Nordafrikaner keineswegs allgemein Grabscher oder Taschendiebe sind. Wenn dann noch einige Dumpfhirne Lynchjustiz praktizieren und wiederum Unbeteiligte und Unschuldige einer bestimmten Volksgruppe belästigen oder gar angreifen, dann sind wir auf dem besten Wege, unser Land von Idioten zerfleddern zu lassen. In diesem Zusammenhang ein Wort zu den Demonstrationen der Rußlanddeutschen: Es hat Zeiten gegeben, da haben vereinzelt Einheimische gegen die „betrunkenen Halbstarken“ jener Volksgruppe opponiert und darüber waren diese damals auch nicht besonders glücklich.
Man kann es leider nicht oft genug wiederholen: Einen großen Teil der Schuld an der gegenwärtigen (de) Misere trägt die im wahrsten Sinne des Wortes träge Politik. Mit einer Polizei, die sich nicht traut – oder nicht das Personal hat – gegen Beleidigungen und Beschimpfungen vorzugehen, entstehen in wenigen Monaten die sogenannten NO GO Areas. Davon gibt es zur Zeit in einigen Großstädten gleich mehrere. Hinzu kommen dann Richter, die sich auch bei Mehrfachtätern nicht trauen, das Strafmaß voll aus zu schöpfen, und schließlich kann man Asylanten nicht abschieben, weil die Heimatländer sie nicht aufnehmen wollen.

Dabei ist es ziemlich einfach, hier einen Riegel vorzuschieben und das sollte nicht nur für straffälige illegale Einwanderer gelten, sondern allgemein für Leute, die ihren Unterhalt mit Straftaten finanzieren. Mein Vorschlag wäre, diese nach ihrem Strafvollzug in Kasernen zu stationieren, um sie unter Kontrolle zu halten. Damit sie ihren Unterhalt auf legale Weise fristen können, sollte man sie zu Arbeiten für die Allgemeinheit anhalten. Nur dann bekämen sie Sozialleistungen, wobei natürlich auch die Miete in Kasernen oder leerstehenden Plattenbauten angerechnet werden würde. Es würde also nicht einmal viel Geld kosten, da private Firmen die Aufsicht übernehmen könnten.
Noch wirksamer wäre es, diese Aufbewahrungszentren im Ausland, besonders in Südosteuropa, im nahen Osten oder in Nordafrika zu installieren. Mit einigen solchen Ländern käme schnell in entsprechende Verhandlung und das dort investierte Geld würde im Inland wieder eingespart werden. Eine Wohltat wäre es für den inneren Frieden in Deutschland. Die Bevölkerung würde merken, dass sich etwas tut und die potentiellen Straftäter sollten durch die Umstände in jenen Ländern doch etwas abgeschreckt werden.

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Die Flüchtlinge! Haben wir eine Krise?

Fürchtet den Zorn der geduldigen Mehrheit!

In der Sylvesternacht auf 2016 haben in mehreren Städten Übergriffe auf Frauen stattgefunden. Nicht nur sexuelle Handlungen wurden vorgenommen, sondern zum Überfluss wurden die Frauen auch noch massiv bestohlen.

Da muss man erst einmal tief durchatmen, wenn die Politik reflexartig nach neuen Gesetzen schreit. Wir haben wirklich genug Gesetze in Deutschland. Was uns fehlt ist die Durchsetzung und entsprechende Bestrafung. Das ist beileibe keine neue Erscheinung. Seit Jahrzehnten wird die Polizei – und dabei besonders die weiblichen Polizistinnen – von einem bestimmten Täterkreis, keineswegs nur von Muslimen, beschimpft und sogar bedroht. Das ist der erste große Fehler der Administration. Wenn ein weiblicher oder männlicher Polizist mit Worten oder Gesten beschimpft, bedroht wird, so muss das regelmäßig als Landfriedensbruch gedeutet werden. Ein Nachweis ist leicht möglich mit einem Foto oder Video mit dem Smartphone. Es könnten auch mehrere Paragraphen gleichzeitig greifen wie z. B. Widerstand gegen die Staatsgewalt oder bei weiblichen Polizisten sexuelle Belästigung.

Wenn dan ersichtlich ist, dass eine renitente Meute einen Zugriff zu dem oder den Tätern gerfährlich erscheinen lässt, dann muss eben ein Sonderkommando für alle Bundesländer gebildet werden, welches personell und in der Ausrüstung so ausgestattet ist, dass es sich in jeden problematischen Stadtteil der Republik mit Aussicht auf Erfolg wagt. Nur so kann man den Respekt vor der Polizei wieder herstellen. Innerhalb eines Jahres würde kein Rocker oder kein Islamist Politzistinnen beschimpfen oder bedrohen. Vielleicht müsste das eine oder andere Gesetz neu definiert werden, ganz neue Gesetze brauchen wir dafür nicht. Wenn es der Polizei gelingt, Demonstranten bei Großereignissen rigoros abzudrängen oder mit Wasserwerfern zu „beruhigen“, dann sollte sie daran doch auch nicht scheitern.

Auch die judikative Gewalt, die Richter, sollten ihre Handlungen überdenken. Mehrfachtäter sollten stets nach dem mit der höchsten Strafe bedrohten Paragrafen „behandelt“ werden.  Für Asylsuchende Straftäter sollten auch Gefängnisse im Orient „zugänglich“ gemacht werden können. Wenn man mit Erdogan verhandeln kann, kann man auch bei jedem anderen „Demokraten“ im nahen Osten einen Haftvertrag kaufen. Diese Gefängnisse schrecken eine bestimmte Täterklientel ab, unsere Haftanstalten eher weniger.

Nun zu den Frauen in der Sylvesternacht. Der Rat der Bürgermeissterin, eine Armlänge Abstand zu halten, scheint mir sehr schwer auszuführen zu sein wenn man von hunderten Männern bedrängt wird. Mein Rat wäre, eine Farbspraydose zu benutzen mit möglichst deutlicher Signalfarbe und damit die Täter einzusprühen. Dann können diese von der Polizei auch leicht identifiziert werden und den betroffenen Frauen gegenüber gestellt werden. Wenn alle Frauen und die sie begleitenden Männer eine solche Dose in der Tasche haben, dann werden die Täter sicherlich stutzig werden und eventuell mit der Reinigung ihrer Kleidung so lange beschäftigt sein, bis die Polizei eintrifft. Diese Methode hilft auch bei Antänzern der Taschendiebszene.

Noch ein Wort zu den Übergriffen auf völlig unbeteiligte Ausländer mit „arabischem“ Aussehen. Das ist das gleiche Verbrechen, welches die Dumpfbacken auf den Bahnhöfen gemacht haben. Es hilft wirklich niemand. Ein wenig Verständnis könnte ich noch aufbringen für jene Rollkommandos, die Mehrfachtätern, von „Papa gnädig“ Richtern wiederholt freigelassen, mal zeigen, was sie davon halten. Das wird eines Tages kommen, wenn Polizei und Richter so weiter machen und wenn die Politik nur für Personal in Parlamenten im Inland und in der EU sorgt.

 

 

 

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