Feminimum, masculinum, neutrum, Hauptsache Rum!

Oder: Die verrückte Deutschstunde

Trotz aller gravierenden Mißstände und Mängel, die Deutschland immer noch hat, haben einige unserer Politiker Zeit über die Gleichbehandlung der Geschlechter nachzudenken. Bitte beachten: Die Gleichbehandlung von Mann und Frau im Hinblick auf Entgelt und Lohn bei gleicher Arbeit, die ist hier ausdrücklich ausgenommen, darüber sollte man nicht nachdenken, sondern endlich handeln; und ich behaupte auch nicht, dass in Deutschland glattweg alles schlecht ist.
Wenn man jetzt aber in der Tageszeitung eine Stelle ausschreibt, dann muss man entweder die männliche und die weibliche Berufsbezeichnung angeben oder hinter der männlichen Bezeichnung – wie z. B. Zimmermann – in Klammern männlich-weiblich anfügen. Ja liebe Politiker! Kennt ihr denn keine Zimmermännin? Es gibt doch neben dem Hammer auch eine weibliche Hamme! Was machen wir aber mit dem Feldwebel oder dem Maat? Gibt es eine Feldwebelin und eine Määtin? Andererseits möchte ich dann neben der Zange auch einen männlichen Zang haben. Ein männlich Pflaume wäre ein Pflaum und eine Kirsche ein Kirsch. Der Brief müsste eine Briefin zu Seite haben; aber bei zusammengesetzten Worten wird es schwierig. Zwar ist die Gesellin in unserem Sprachgebrauch lannge etabliert, aber wie müssen wir ihr Papier nennen? Ist es ein Gesellinenbrief, eine Gesellenbriefin oder eine Gesellinenbriefin?
Relativ einfach ist es, einem männlichen Substantiv ein „in“ anzuhängen und schon sieht die Sache nach weiblich aus. Was aber mach man mit eben der Sache, wenn sie ein maskulines Gegenstück haben soll. Ist es dann ein Sach? Welche männliche Formen wären für Leber, Sehne, Milz, Zunge zu benutzen. Bei Galle könnte es noch der Gall sein, in anderen Fällen wäre es schwierig. Was machen wir mit Zeit, Stunde, Minute, Sekunde? Wie heißt ein weiblicher Arm, Fuss, Finger, Muskel, wie heißt ein weiblicher Sack, ein Eimer, ein Schlüssel, ein Riegel, ein Strudel, ein Weg, ein Baum, ein Strauch, ein Halm, ein Stamm usw. usw.

Wenn nun aber eines schönen Tages sogar die Kinder darauf bestehen, dass jeder Begriff auch ein sächliches Pendant haben muss (neutrum), dann wird es besonders schwierig. Bei einigen Dingen mag es schon funktionieren wie das Männchen, das Frauchen, das Stündchen, das Hündchen, das Gänschen, ja sogar das Herzchen und das Freundchen sind uns geläufig. Wie aber wird es mit Mond und Sonne? Um die Verwirrung noch zu vergrößern, bitte ich den geneigten Leser einmal alle Begriffe noch in der Mehrzahl (plural) auszuprobieren. Das ist sicherlich ganz interessant.

Am heutigen Wahlsonntag in drei Bundesländern baut man die AfD als großen Schrecken auf und schiebt die Schuld an der Erstarkung dieser Partei auf die Flüchtlinge. Ist es nicht vielmehr die jahrelange verfehlte Politik der Verteilung von unten nach oben? Sind es nicht Entscheidungen, bei denen rigoros und voll absichtlich gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung entschieden wird? Sind es nicht die Herscharen von Lobbyisten, die leichter Zutritt zum Bundestag hatten als neu gewählte Volksvertreter. Ich meine auch, dass wir keineswegs in einer Demokratie leben, eher in einer Anarchie der internationalen Konzerne. Ein schönes aktuelles Beispiel sind die Verhandlungen zu TTIP und CETA. Transparenz und Demokratie werden abgebaut, damit die Bevölkerung nicht merkt, wie wir von den Amerikanern über den Tisch gezogen werden. Fragen Sie doch mal die Mexicaner nach dem NAFTA abkommen.

Vielleicht sollten die Politiker lieber mal darüber nachdenken, wie sie Europa noch für die Menschen nützlich machen wollen und nicht nur für Konzerne und ausländische Mächte.  Vielleicht sollten sie mal überlegen, wie man die immer weiter klaffende Lücke zwischen super reich und bettel arm wenn nicht schließen, so doch verkleinern kann. Vielleicht sollten sie auch mal überlegen, ober man wirklich so viele Gesetze erlassen muss, um damit kriminellen Ausländern de facto ein Bleiberecht in Deutschland einzuräumen. Vielleicht sollte man gut integrierte Asylanten und Flüchtlinge nicht einfach auf Grund ihrer Herkunft abschieben. – Dann will ich mich gerne um weibliche und männliche Worte in unserer Sprache kümmern.

Immer feste Jungs! Macht nur weiter so! Ihr bekommt schon alles kaputt!!!! (R. Long)

Veröffentlicht unter Satire oder Tatsachen? | Hinterlasse einen Kommentar

Das Jahr des Feuer-Affen

Fürchtet den Zorn der geduldigen Mehrheit!

Das Jahr 2015 war das Jahr der Ziege und die Energie dieses Jahres, die ich beim letzten Artikel dieser Serie voraussagte, die traf prompt ein mit der sogenannten Ukraine-Krise und der sogenennten Flüchtlingskrise, die zu einer Faschistenkrise anwachsen wird. Im Jahr des Affen rechnen die chinesischen Astrologen eher mit großen Chancen. Vielleicht gelingt es uns ja durch neue Unternehmungen oder Ideen die gegenwärtigen Krisen abzumildern oder zu eleminieren. Ich hätte da einige Vorschläge zu machen: Zum Brexit: Warum sollen wir die Briten in der EU halten? Let my people go oder einfacher: Fuck off! Ebenso sollte man einige Osteuropäer, die anscheinend auch nur widerwillig in der EU Pflichten übernehmen oder nur bei Verteilung der Wohltaten „HIer“ schreien, nicht weiter finanzieren. Die damit wegbrechenden Märkte für die deutsche Industrie und Handelskonzerne kann man relativ einfach in anderen Ländern finden wie z. B. südamerikanischen oder afrikanische und asiatische Staaten. Auch Russland wäre ein guter Markt für uns, wenn unsere Politik nicht so weit im Mastdarm der USA stecken würde.
Dass die Amerikaner nicht unsere Freunde sind, haben sie ja eindrucksvoll immer wieder bewiesen. Nun wollen sie unsere Demokratie, die sie uns nach dem Krieg angeblich gebracht haben, mit ihren und unseren europäischen Großkonzernen aushelben durch das Freihandelsabkommen. Die amerikanischen Anwälte haben selbst zugegeben, dass sie allein durch Klagen gegen demokratische Gesetze im Ausland Milliardensummen an Gebühren kassieren werden. Damit haben sie wohl auch Recht, denn bei bisherigen Prozessen hat kein einziges Mal ein amerikanischer Konzern verloren. Affen stehlern gerne Sachen, die ihnen gefallen.
In diesem Zusammenhang frage ich mich, wieso die Gurkentruppe im EU Parlament so etwas zulassen kann. Noch unverständlicher ist mit die Handlungsweise der eigenen Parlamentarier. Haben die Amtsträger nicht geschworen, dem Wohle des deutschen Volkes zu dienen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu wenden, von Gerechtigkeit gegen Jedermann will ich hier gar nicht reden. Wenn diese Parlamentarieer aber die Verhandlungspunkte nicht einmal einsehen können, wie sollen sie dann Schaden vom deutschen Volke wenden können? Also am besten wäre, die gingen alle nach Hause, denn genau darauf arbeiten sie hin. Leute, die ebenso unbedarft wie unsere Politiker sind, laufen rechten Populisten in Scharen nach und werden so dafür sorgen, dass eben jene in die Parlamente kommen, die eigentlich die Demokratie abschaffen wollen wie z. B. Führer Orban aus Ungern oder der Katschinski Kaspar in Polen. Im Jahr des Affen können sich so überraschende Wendungen heraus kristallisieren.

Überraschend ist für mich, dass besonders in den sogenannten neuen Bundesländern immer wieder gegen Flüchtlinge, z. T. in häßlichster Weise oder gewalttätig opponiert wird. Wie war das denn in den Jahren vor der Wiedervereinigung, bzw. vor der Mauer. Da waren alle DDR-bürger zum großen Teil Wirtschaftsflüchlinge. Wie haben sie gejubelt, als „Genschman“ in Prag die Leute aus der überfüllten Botschaft geholt haben. Wir haben sie im Westen mit Sekt und 100 Mark Begrüßungsgeld empfangen. Niemand hat nachgedacht, ob wir den Wiedervereinigungssoli freiwillig bezahlen wollten. Das alles scheint vergessen worden zu sein. Natürlich sind nicht alle ehemaligen DDR Bürger so dämlich wie die Gröhler aus Clausnitz und auch im Westen gibt es Leute mit dem gleichen minimalen Intelligenzquotienten, aber der Schwerpunkt scheint – warum auch immer – in Sachsen zu liegen. Haben nicht gerade die Sachsen von Karl dem Mörder, verniedlichend auch Karl der Große genannt, ungeheure Drangsal erfahre als er „Christen“ aus ihnen machen wollte. Wer damals nicht spurte, bekam einfach den Kopf abgeschlagen. Vielleicht ist im kommunalen Unterbewußtsein dieses Volkstammes immer noch die Angst vor einer Christianisierung vorhanden. Besonders lustig ist, dass Pegida nach diesen Vorgängen aus dem frühen Mittelalter immer noch von einem christlichen Abendland spricht. Befürchten Sie denn immer noch den Verlust von Kopf und Kragen wenn sie sich nicht zu Karl dem Großen bekennen? Da wäre es doch eine ehrenvolle Aufgabe unserer Politik die furchtsamen Protestanten darüber aufzuklären, dass Karl der Große inzwischen tot ist und seine „Reisigen“ nicht mehr an die Elbe zum Köpfen schickt.

Was das alles mit dem Jahr des Affen zu tun hat? Nun ja, auch ich glaube nicht so recht an die Astrologie, mag sie nun chinesisch oder assyrisch sein. Prophetisch will ich mich hier nicht betätigen, aber vielleicht erkennt man am Jahresende wieder, wie ganz neue Strömungen, Erfindungen oder auch Entwicklungen entstehen. Was wir an diesem Flüchtlingsstrom erkennen können ist die Tatsache, dass viele Menschen anscheinend ohne wirtschaftlich Not kommen, denn wie könnten sie sonst Tausende von Euro an die Schlepper für sich und ihre Angehörigen für das Schleusen zahlen. Einige kommen auch nicht mit Persilkartons und in Lumpen sondern in guter Kleidung und mit Fluggepäck. Denen glaube ich sofort, dass sie aus Lebensgefahr geflohen sind und, solche Menschen kann doch kaum jemand verdächtigen, Wirtschaftsflüchtlinge zu sein. Soweit müssten eigentlich sogar jene denken können, deren Vorfahren Karl der Mörder die KÖpfe abschlagen ließ, um sie zu Christen zu machen.

Über diese Mitbürger sollten wir froh sein, denn Leute, die es in Syrien zu etwas gebracht haben, werden auch hier ihr Geld selbst verdienen können und nicht auf Sozialsysteme angewiesen sein, wobei arme Schlucker aus den ländlichen Gegenden auch in Deutschland kaum zurecht kommen werden. Da gibt es Leute, die 20 Jahre in Deutschland leben und keine zusammenhängenden Sätze, ja nicht einmal Straßenschilder lesen oder aussprechen können. Man trifft täglich auf Versäumnisse, die wir uns bei der Integration geleistet haben. Im Jahr des Affen, – ich fang immer wieder bei dem Affen an – kann ich mir vorstellen, dass ein großer Teil der aufgenommenen Menschen innerhalb von 5 oder 6 Jahren erheblich zum Wohlstand Deutschlands beiträgt und dann kommen die aneren Europäer und beschimpfen uns, weil wir unseren Wohlstand ja den vielen aufgenommenen Flüchtlingen zu danken haben. Es sei denn, die Administratoren finden wieder so viele sinnlose oder laisse fair Methoden, dass auch diese Flüchtlingswelle buchstäblich den Bach runter geht. Wir haben jedenfalls einen Syrer eingestellt und es klappt wunderbar, mit gutem Willen auf beiden Seiten und Grundkenntnissen in englisch auch ohne deutsch.
P. S. Ich bin im Jahr des Drachen geboren und das Affenjahr wird mein Glücksjahr! 😉

Veröffentlicht unter Satire oder Tatsachen? | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 1 Kommentar

Straftäter abschieben

Fürchtet den Zorn der geduldigen Mehrheit!

cropped-Andacht1.jpg

Zum Bild: Menschenansammlungen sind ein gefundenes Fressen für Taschendiebe.

Wenn man normalen Asylsuchenden spricht, dann hört man immer wieder, dass man nicht in einem Topf geworfen werden möchte mit denen, die ihre ganze Gruppe in Verruf bringen. In der Silvesternacht auf das Jahr 2016 erlangte der Domplatz in Köln traurige Berühmtheit, obwohl die Nordafrikaner keineswegs allgemein Grabscher oder Taschendiebe sind. Wenn dann noch einige Dumpfhirne Lynchjustiz praktizieren und wiederum Unbeteiligte und Unschuldige einer bestimmten Volksgruppe belästigen oder gar angreifen, dann sind wir auf dem besten Wege, unser Land von Idioten zerfleddern zu lassen. In diesem Zusammenhang ein Wort zu den Demonstrationen der Rußlanddeutschen: Es hat Zeiten gegeben, da haben vereinzelt Einheimische gegen die „betrunkenen Halbstarken“ jener Volksgruppe opponiert und darüber waren diese damals auch nicht besonders glücklich.
Man kann es leider nicht oft genug wiederholen: Einen großen Teil der Schuld an der gegenwärtigen (de) Misere trägt die im wahrsten Sinne des Wortes träge Politik. Mit einer Polizei, die sich nicht traut – oder nicht das Personal hat – gegen Beleidigungen und Beschimpfungen vorzugehen, entstehen in wenigen Monaten die sogenannten NO GO Areas. Davon gibt es zur Zeit in einigen Großstädten gleich mehrere. Hinzu kommen dann Richter, die sich auch bei Mehrfachtätern nicht trauen, das Strafmaß voll aus zu schöpfen, und schließlich kann man Asylanten nicht abschieben, weil die Heimatländer sie nicht aufnehmen wollen.

Dabei ist es ziemlich einfach, hier einen Riegel vorzuschieben und das sollte nicht nur für straffälige illegale Einwanderer gelten, sondern allgemein für Leute, die ihren Unterhalt mit Straftaten finanzieren. Mein Vorschlag wäre, diese nach ihrem Strafvollzug in Kasernen zu stationieren, um sie unter Kontrolle zu halten. Damit sie ihren Unterhalt auf legale Weise fristen können, sollte man sie zu Arbeiten für die Allgemeinheit anhalten. Nur dann bekämen sie Sozialleistungen, wobei natürlich auch die Miete in Kasernen oder leerstehenden Plattenbauten angerechnet werden würde. Es würde also nicht einmal viel Geld kosten, da private Firmen die Aufsicht übernehmen könnten.
Noch wirksamer wäre es, diese Aufbewahrungszentren im Ausland, besonders in Südosteuropa, im nahen Osten oder in Nordafrika zu installieren. Mit einigen solchen Ländern käme schnell in entsprechende Verhandlung und das dort investierte Geld würde im Inland wieder eingespart werden. Eine Wohltat wäre es für den inneren Frieden in Deutschland. Die Bevölkerung würde merken, dass sich etwas tut und die potentiellen Straftäter sollten durch die Umstände in jenen Ländern doch etwas abgeschreckt werden.

Veröffentlicht unter Satire oder Tatsachen? | Hinterlasse einen Kommentar

Die Flüchtlinge! Haben wir eine Krise?

Fürchtet den Zorn der geduldigen Mehrheit!

In der Sylvesternacht auf 2016 haben in mehreren Städten Übergriffe auf Frauen stattgefunden. Nicht nur sexuelle Handlungen wurden vorgenommen, sondern zum Überfluss wurden die Frauen auch noch massiv bestohlen.

Da muss man erst einmal tief durchatmen, wenn die Politik reflexartig nach neuen Gesetzen schreit. Wir haben wirklich genug Gesetze in Deutschland. Was uns fehlt ist die Durchsetzung und entsprechende Bestrafung. Das ist beileibe keine neue Erscheinung. Seit Jahrzehnten wird die Polizei – und dabei besonders die weiblichen Polizistinnen – von einem bestimmten Täterkreis, keineswegs nur von Muslimen, beschimpft und sogar bedroht. Das ist der erste große Fehler der Administration. Wenn ein weiblicher oder männlicher Polizist mit Worten oder Gesten beschimpft, bedroht wird, so muss das regelmäßig als Landfriedensbruch gedeutet werden. Ein Nachweis ist leicht möglich mit einem Foto oder Video mit dem Smartphone. Es könnten auch mehrere Paragraphen gleichzeitig greifen wie z. B. Widerstand gegen die Staatsgewalt oder bei weiblichen Polizisten sexuelle Belästigung.

Wenn dan ersichtlich ist, dass eine renitente Meute einen Zugriff zu dem oder den Tätern gerfährlich erscheinen lässt, dann muss eben ein Sonderkommando für alle Bundesländer gebildet werden, welches personell und in der Ausrüstung so ausgestattet ist, dass es sich in jeden problematischen Stadtteil der Republik mit Aussicht auf Erfolg wagt. Nur so kann man den Respekt vor der Polizei wieder herstellen. Innerhalb eines Jahres würde kein Rocker oder kein Islamist Politzistinnen beschimpfen oder bedrohen. Vielleicht müsste das eine oder andere Gesetz neu definiert werden, ganz neue Gesetze brauchen wir dafür nicht. Wenn es der Polizei gelingt, Demonstranten bei Großereignissen rigoros abzudrängen oder mit Wasserwerfern zu „beruhigen“, dann sollte sie daran doch auch nicht scheitern.

Auch die judikative Gewalt, die Richter, sollten ihre Handlungen überdenken. Mehrfachtäter sollten stets nach dem mit der höchsten Strafe bedrohten Paragrafen „behandelt“ werden.  Für Asylsuchende Straftäter sollten auch Gefängnisse im Orient „zugänglich“ gemacht werden können. Wenn man mit Erdogan verhandeln kann, kann man auch bei jedem anderen „Demokraten“ im nahen Osten einen Haftvertrag kaufen. Diese Gefängnisse schrecken eine bestimmte Täterklientel ab, unsere Haftanstalten eher weniger.

Nun zu den Frauen in der Sylvesternacht. Der Rat der Bürgermeissterin, eine Armlänge Abstand zu halten, scheint mir sehr schwer auszuführen zu sein wenn man von hunderten Männern bedrängt wird. Mein Rat wäre, eine Farbspraydose zu benutzen mit möglichst deutlicher Signalfarbe und damit die Täter einzusprühen. Dann können diese von der Polizei auch leicht identifiziert werden und den betroffenen Frauen gegenüber gestellt werden. Wenn alle Frauen und die sie begleitenden Männer eine solche Dose in der Tasche haben, dann werden die Täter sicherlich stutzig werden und eventuell mit der Reinigung ihrer Kleidung so lange beschäftigt sein, bis die Polizei eintrifft. Diese Methode hilft auch bei Antänzern der Taschendiebszene.

Noch ein Wort zu den Übergriffen auf völlig unbeteiligte Ausländer mit „arabischem“ Aussehen. Das ist das gleiche Verbrechen, welches die Dumpfbacken auf den Bahnhöfen gemacht haben. Es hilft wirklich niemand. Ein wenig Verständnis könnte ich noch aufbringen für jene Rollkommandos, die Mehrfachtätern, von „Papa gnädig“ Richtern wiederholt freigelassen, mal zeigen, was sie davon halten. Das wird eines Tages kommen, wenn Polizei und Richter so weiter machen und wenn die Politik nur für Personal in Parlamenten im Inland und in der EU sorgt.

 

 

 

Veröffentlicht unter Satire oder Tatsachen? | Hinterlasse einen Kommentar

Eurobird 28,2 Grad Ost

Kenner wissen, was ich mit der Überschrift meine: Es sind die Programme von der Insel, vom UK. Die haben aus Lizenzgründen ihre Programme in einem Beam gebündelt, der nur auf Britannien mit geringen Schüsseldurchmessern zu sehen ist.

bAnlageAuf dem Bild erkennt man, dass ich ursprünglich mit einer 90 cm Toroidal Antenne als 4. Satelliten eben diesen Eurobird eingestellt hatte. Als aber der Spotbeam über dem vereinigten Königreich wirksam wurde, musste eine riesige (1,6 m Nenndurchmesser) Antenne her, um den Empfang durchgehend zu gewährleisten, denn ich wohne im nördlichen Schleswig-Holstein auf 54.7 Grad Nord und ca. 9 Grad Ost. Es kam mir vor allem darauf an, dass ich nicht mehr nur auf die Nachrichten unserer Zwangssender angewiesen sein musste, denn nicht erst die Pegida zweifelt hin und wieder an der Objektivität einiger Nachrichten.  Das ist eine lange Geschichte, wie von dem „Qualitätsjournalismus“ missliebige Politiker regelrecht in der Öffentlichkeit auseinandergenommen wurden. (Lesen Sie mal im Netz über Kurt Biedenkopf nach).

Das Thema dieses Artikels soll aber eine andere Nachrichtenquelle werden. Die englische Sprache ist den meisten Deutschen soweit geläufig, dass sie wohl den Sinn verstehen würden und im Notfall lässt sich auch schnell ein Grundgerüst der Sprache lernen. bsturmsicherWenn man nun so eine große Antenne installieren möchte, sollte man mindestens 2 Fakten berücksichtigen: Das eine ist die Genauigkeit, mit der die Schüssel ausgerichtet werden muss, denn je größer die Antenne, desto genauer muss sie ausgerichtet werden. Das zweite ist die Windlast, die so eine Blechfläche darstellt. Das eine bedingt das andere, denn wenn die ungeheure Kraft des Windes auf die Schüssel wirkt, kann sie leicht verdrehen und bei der geforderten Genauigkeit von Azumuth und Elevation ist das für den Empfang der gewünschten Sender verheerend. Als dritten Faktor, der allerdings nur bei der Erstinstallation zum Tragen kommt, ist das Gewicht ein Parameter. In meinem Fall machte das Standrohr einen kleinen Nicker als es das Gewicht der Stahlschüssel auch noch tragen sollte und die obere Toroidal war aus dem Fokus und musste nachjustiert werden. Auf dem Bild bspannseileoben erkennt man, dass ich 6mm Seile befestigt habe, die ein Biegen des Standrohres (Antennenmast) verhindern sollen und bei Sturm einen Widerstand gegen Schwankungen geben müssen. Wie kann man nun die Antenne so genau justieren, dass man wenigsten ein Bild bekommt. Man erkennt auf dem Foto rechts, wie man die Neigung der Gilbertini Schüssel mit einer 8mm Gewindeschraube einstellen kann. Da das Gewinde nur einen mm Steigung hat und auch noch im Winkel zur Senkrechten steht, kann man damit ziemlich genau einstellen. Wie findet man den Azimuth, also die horizontale ausrichtung nach Südost. Dazu kann ich die Seite der Fa. Drossel wärmstens empfehlen. Die ist  hier zu finden 

Ein Nachteil ist, dass die Sonne dafür zu einer bestimmten Tageszeit sichtbar sein muss, aber es ist eine der genauesten Methoden, die man als Laie ohne große Messtechnik bewerkstelligen kann. Die Seite sollte man sich gerne genauer ansehen. Auf meinem Foto habe ich auch die beiden Spannschlösser fixiert, mit denen ich die seitliche Ausrichtung der Schüssel auch auf den Zehntel mm ausrichten kann. Nicht jeder kennt sich mit Seilen, Kauschen, Seilklemmen oder Spannschlössern aus. Daher habe ich hier noch einmal ein Foto mit einer Totalaufnahme eines einzelnen Schlosses. Der Trick ist, dass das eine Ende ein normales Gewinde hat, das andere Ende hat ein Linksgewinde. Dreht man jetzt in eine Richtung am Schlosskörper, so verkürzt oder verlängert sich das damit ausgerüstete Seil und die Schüssel kann ganz wenige Zehntel Grad in eine oder die andere Richtung justiert werden. bspannschloss

 So bekommt man nach und nach eine genaue Position. Wenn man aus Ermangelung genauer Messgeräte einen Receiver mit Prozentanzeige oder Messbalken verwendet, dann sollte man schon nach jedem kleinen Dreh fünf oder 10 Sekunden die Wirkung abwarten, damit die Trägkeit der Elektronik in das Ergebnis einfließen kann. Hat man dann mit vielen kleinen Schritten die Ausrichtung in der Waagerechten eingestellt, sollte man noch einmal den Winkel in der Senkrechten nachjustieren. Erst wenn jeder Dreh – waagerecht oder senkreccht nach kurzem Abwarten – den Messbalken verschlechtert, hat man die Schüssel befriedigend eingestellt. Zum Kennenlernen habe ich schon mal 2 Programmbilder auf die Schüssel kopiert. Mehr erfährt man auch in in diesem Forum wenn man sich anmeldet und die Suchfunktion nützt.

Kosten: Die Kosten dürfen ja auch nicht ins Unendliche steigen, jedenfalls bei mir nicht. Das Standrohr, den Mast habe ich vom Schrotthändler für 10 DM bekommen. Es ist 80mm dickwandig. Das habe ich zwar mit einem Sack  Fertigbeton (5 DM) einbetoniert, aber das hätte gegen Verdrehung wenig genutzt. Deshalb  habe ich ein zweites, einfacheres Rohr (3 DM) dahinter gesetzt, um ein Drehen zu verhindern. Die Toroidal habe ich für 100 US$ direkt in Korea gekauft, (sehr lange her) . Das also war schon vorhanden. – Die große Schüssel habe ich gebraucht in Bayern gekauft und per Spediton nach Haus bringen lassen, was ca. mit 200 Euro gesamt  zu Buche schlug. Für Seile, Erdanker, Seilklemmen und Spannschlösser waren es noch einmal 22 Euro. Da kommt schon einiges zusammen, wenn man aber bedenkt, dass dieses einmalige Kosten sind, dann bin ich mit der Gegenrechnung wie z. B. das Abonnieren von irgendwelchen Anbietern mit monatlichen Kosten zwischen 20 und 100 Euro gut und günstig dabei.

aHDprogBBC Nachrichten in HD

aITV3Filme und Serien


Spannschlösser, Kauschen, Seilklemmen, Stahlseil bekommt man in jedem Baumarkt. Manchmal gibt es Sortimente sehr günstig. Z. B. 5m Seil, 6 Seilklemmen und 2 Spannschlösser für 5 bis 10 Euro.

Auf Nachfrage: Das Rohr, der Mast reicht ins Grundwasser. Das ist für den Blitzschutz wichtig. Als Potentialausgleich für den Multischalter ist dieser mit einem 3 qmm Kupferdraht mit dem Mast verbunden.

Veröffentlicht unter Allgemein, Tipps und Tricks | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar