Der allmächtige Gott?


Es ist gut, dass Anne Will die krusen Gedanken einer Islamistin einmal öffentlich zugänglich gemacht hat. Jeder normal denkende Mensch erkennt hier, wie wenig Logik hinter solcher Denkweise steht. Die verschleierte Schweizerin scheint nicht zu wissen, dass auch Christenfrauen in Europa lange für Gleichberechtigung kämpften, und  heute noch in dieser Beziehung längst nicht alles in Ordnung ist. Direkt nach dem II Weltkrieg mußten in Deutschland Ehefrauen ihren Mann fragen und dessen Einverständnis einholen, um einem Beruf nachzugehen oder ein eigenes Konto eröffnen zu dürfen. Meine Oma ging nicht ohne Kopftuch oder Hut auf die Straße. Zitat: Das schickt sich nicht! Die christliche Religion stammt auch aus dem nahen Osten und ist daher im Grunde auch frauenfeindlich gewesen. Sagt doch der Apostel Paulus in seinem Brief an die Korinther: Das Weib schweige in der Versammlung. Wenn die konvertierte Islamistin ihr Gesicht freiwillig verhüllt, dann ist sie einfach nur rückständig oder unwissend.
Alle 3 Weltreligionen aus den nahen Osten verunglimpfen neben Frauen auch die Menschen, die sich einem anderen Glauben zuwenden. Die Christen haben es dem ISIS vorgemacht als damals Karl, genannt der Große, die Völker östlich des Rheins mit blutiger Gewalt zum Christentum „bekehrt“ hat oder die Konquistadoren in Amerika, die jeden umgebracht haben, der nicht sein Hab und Gut in Gold den Weißen übergab. Der Vorwand war, man wolle die „Heiden“ bekehren und bis in unsere Zeit hat ein gewisser Karl Ratzinger behauptet, die Eingeborenen Amerikas hätten ihrer „Bekehrung“ freudig entgegengesehen. Dann war da die Inqusition, die noch heute „heilig“ genannt wird. Damals schichtete man große Scheiterhaufen auf und stapelte die „Ketzer“ und „Härätiker“ darauf und ergötzte sich dann am Geschrei und Gejammer der brennenden Delinquenten. So rottete die „heilige Mutter Kirche“ auch die fähigsten Köpfe Europas aus, ebenso wie der Islam sich heute mit Mord und Totschlag gegen Reformen wehrt. Auch für die gläubigen Juden ist der Andersdenkende Unrat, denn „der Samen der Ungläubigen ist wie der Samen des Viehs auf den Feldern.“ So darf es nicht verwundern, wenn der Islam eine Gruppe hervorbringt, die Spaß am Morden und vergewaltigen hat. Das alles hat die Frau mit dem Niqab vergessen oder nie gehört.
Wenn aber dieser eine omnipotente Gott, den Christen, Juden und Moslems anbeten, allmächtig ist, wieso braucht er dann so arme Würstchen wie uns Menschen, um seinen Willen kund zu tun und durch zu setzen? Wieso braucht Allah schießwütige islamisten, um die Karikaturen über Mohammed zu „rächen?“ Wieso braucht Jahweh Panzer und Atombomben, um sein Volk zu beschützen? Also mit der Allmacht dieses Gottes scheint es schlecht bestellt zu sein. Könnte es nicht sein, dass es jenen alten Säcken, die uns einfachen Menschen Gottes, Allahs oder Jahwes Willen verdeutlichen wollen einzig und allein um Macht und Geld geht? Da sind die Amerikaner ehrlicher. Sie schreiben auf jede Dollarnote “ In Gold we Trust“, auch wenn sie in ihrer Rechtschreibschwäche das „L“ in dem Satz vergessen haben.

Darauf scheint auch die Tatsache hinzuweisen, dass Christen Christen morden (zuletzt in Nordirland oder auf dem Balkan), Moslems gegen Moslems kämpfen(im nahem Osten, in Nordafrika) und nicht alle Juden mit ihren Staat Israel einverstanden sind, die strenggläubigen lehnen sogar den Wehrdienst für diesen Staat ab. Wieso kann der Allmächtige nicht einmal die Einheit von Protestanten, Katholiken und Orthodoxen Christen herbeiführen, geschweige denn eine Einheit aller Monotheisten.
Meine Fatwa für potentielle Selbstmörder ist: Wenn jemand dir den Vorschlag macht, für Allah als Märtyrer zu sterben, dann frage ihn, wie oft er selbst für Allah gestorben ist.

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Alter schützt vor Freude nicht….

Alle zusammen kommen die Mitglieder des „Oldie Kabaretts“ wohl auf das Alter, das nach Aussagen der Bibel der legendäre Methusalem erreicht haben soll. Ob dem wirklich nach unserer gegenwärtigen Rechnung so war, das mag bezweifelt werden. oldiekl1 Es steht jedoch fest, dass keiner der 13 Mitglieder – die Leitung ausgenommen – unter 65 Jahren alt ist und der älteste Akteur auf der Bühne stolze 92 Lenze erlebt hat.
Am Sonntag, dem 23. Oktober 2016 (siehe das Plakat) durfte ich eine Vorstellung miterleben und ich muss sagen: Es hat mich buchstäblich umgehauen. Nicht nur die Darbietungen der Truppe trugen Inhalte, mit denen sich jeder ältere Mensch, aber auch viele jüngere identifizieren konnten. Das Kleine Theater in Bargteheide war bis auf den letzten Platz ausverkauft und es war noch Nachfrage nach Karten vorhanden. Ich werde in Kürze ein Video hier veröffentlichen, das mit freundlicher Unterstützung der Theatertruppe, des Herrn Loeffler und der Theaterleitung entstanden ist. Dafür hier noch einmal meinen herzlichen Dank. Besuchen Sie diese Seite hin und wieder mal, damit ich meine hier postulierten Aussagen mit dem Filmchen beweisen kann.
Während des Vortrags brandete immer wieder Beifall der Zuschauer auf und nach dem Vorhang am Ende der Vorstellung wurden Akteure genötigt, noch einige Zugaben zu performen. Nicht unwesentlich waren die einleitenden sowie die abschließenden Worte des Herrn Dietmar Loeffler zu den Umständen der gezeigten Inszenierung, die wohl auch dazu beigetragen haben, die überwiegende Mehrheit der Zuschauer mit dem Gefühl nach Hause zu entlassen, einen gelungenen Abend erlebt zu haben.oldie2kl
Verständlich sind einige kleine Stolperer, kaum aufgefallen,  und wenn man wie ich die letzten Proben gesehen hat, kann man ein gehöriges Maß an Bewunderung kaum
verhehlen. Bedenkt man dazu noch das Alter der Artisten muss man einfach beeindruckt sein. Beispielhaft war auch die Gemeinde Harksheide als das Oldie Kabarett und das kleine Theater eine Einheit waren als ein echtes Highlight auf dem Gebiet einer alternden Gesellschaft.

Auf diesem Blog habe ich mich schon mehrfach mit dem Alter beschäftigt. (Wen wundert es.) Zum Beispiel im Jahre 2005 Hier
Nachtrag am 30.10: Übrigens: Auch die 18 Geschichten über die Opa-Gang „Knast statt Altersheim“ gehören in diese Kategorie. Außerdem habe ich heute das Kurz-Video vom Theaterabend hochgeladen.


So, das war schon mal ein Abriss über die Aktivitäten. Es folgen nun Videos mit einzelnen Akteuren, wobei man die Konstitution eines 92 järigen Wolfgang Becker bewundern muss, der sich auf der Bühne bewegt und dabei noch singt oder spricht, während andere in seinem Alter gerade noch genug Luft haben, um den lebenserhaltenden Bedarf des Körpers an Sauerstoff zu decken.

Auch die Damen Timm und Bethge in den Videos hier unten beweisen, dass auch im Alter vielen Menschen mehr möglich ist, als sich an einen Rollator zu klammern oder die Tage vor einem Fernsehgerät zu verbringen. Sie bereiten den Zuschauern besonderes Vergnügen, die sehen, dass die Darsteller an ihrer Kunst Vergnügen haben nach dem berühmten Ars artis gratia, die Kunst um der Kunst Willen, wobei die Kunst dem Künstler und auch dem Publikum dankt.

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Hurra, der Bexit ist da!

Obwohl ich eigentlich überzeugter Europäer bin, freue ich mich klammheimlich darüber, dass die bigotte Herrenriege der EU Kommission in Brüssel endlich mal einen Schuß vor den Bug bekommen hat. Leider ist es aber so, dass diese ja auch nur auf „his masters voice“ hören, also jenes umsetzen, worauf sich die Regierungschef der einzelnen Länder geeinigt haben. Da ist es selbstverständlich der letzte Platz, der für die Bürger Europas bleibt, denn das Sagen hinter den Regierungschef haben die jeweiligen Lobbyisten der Großkonzerne.
Wenn der Renter-Kindergarten in Brüssel jetzt die Zeichen der Zeit nicht versteht, dann wird die schöne Idee von Europa wirklich den Bach runtergehen. Statt sich um Krümmungen von Gurken (eine Idee des Großhandels), um das Verbot von Glühbirnen oder den Stromverbrauch von Staubsaugern (auf Anraten von Elektrokonzernen) oder gar die Menge des Wassers in der Klospülung, um Ideen des Nahrungsmittelhandels umzusetzen, der gerne die Trinkwassergewinnung und -verteilung in privater Hand sehen würde, sollten sie sich um die Arbeitslosigkeit der Jugend in Europa, besonders in Südeuropa kümmern. Sie sollten sich um die Rentner in einigen Ländern kümmern, – auch in Deutschland-, die nach 40 Jahren harter Arbeit mit praktisch nichts ihren Lebensabend bestreiten müssen. Sie sollten sich um die Bankenmafia kümmern und diese nicht immer wieder mit Steuergeldern füttern, damit die Eigentümer und Aktionäre mit den Gewinnen davonkommen, sie sollten sich auch um die Pharmaindustrie kümmern, die – besonders in Deutschland – ihre Preise für angeblich neue Medikamente nach Gusto festsetzen und damit die Krankenkassen ausrauben. Es gibt genug zu tun, um das Leben der Bürger Europas verbessern zu können. Aber weder die Kommissare noch der Bürgermeister von Würselen (Parlamentspräsident Schulz) rühren nur einen Finger dazu oder haben den Mut, sich einmal durchzusetzen. aHDprog
Das Bild zeigt ein Foto der Nachrichtensendung von BBC ONE
Auch bei den Folgen des Brexit, unter dem die Briten leiden werden, hält sich mein Mitleid in Grenzen. Seit Jahrzehnten haben sie schon Sonderkonditionen ausgehandelt und selbst das scheint ihnen nicht zu reichen. „I want my money back“ sagte Maggy Thatcher und schon bekam sie einen Rabatt von 40% auf den Beitrag zur EU. Alle anderen besonders die Deutschen mussten also ein wenig mehr zahlen. Für mich könnte der sogenannte Brexit auch nur ein weiterer übler Trick sein, um noch mehr Geld herauszuholen, auf Anraten der britischen Banken. Nun scheint es aber so, als wollten alle Großbanken und internationalen Konzerne die Insel verlassen, wenn die Trennung von der EU stattfindet und Schotten und Nordiren wollen sich sogar von England trennen, damit sie in der EU bleiben können. Das haben die beiden Ratten Farage und Johnson wahrscheinlich nicht vermutet. Den beiden wird es nicht schlechter gehen nach der Trennung von der EU, vielen anderen aber sehr wohl und die jungen Leute, die in der EU arbeiten oder studieren wollen, werden wie Russen oder Mongolen behandelt mit Einreisevisa, zeitlich begrenzt. Man sieht am letzten Satz also, dass die EU Kommission sehr wohl etwas für die Bürger tun könnte. Die Reisefreiheit oder die „fast“ Abschaffung der Roaminggebühren für Mobiltelefone gehören unbedingt dazu.

Heute abend wurde bekannt gegeben, dass Therasa May die neue Premier Ministerin werden soll. Das ist die zweite Oktave von M. Thatcher und die Marionetten in Brüssel können sich auf „interessante“ Verhandlungen vorbereiten.

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Feminimum, masculinum, neutrum, Hauptsache Rum!

Oder: Die verrückte Deutschstunde

Trotz aller gravierenden Mißstände und Mängel, die Deutschland immer noch hat, haben einige unserer Politiker Zeit über die Gleichbehandlung der Geschlechter nachzudenken. Bitte beachten: Die Gleichbehandlung von Mann und Frau im Hinblick auf Entgelt und Lohn bei gleicher Arbeit, die ist hier ausdrücklich ausgenommen, darüber sollte man nicht nachdenken, sondern endlich handeln; und ich behaupte auch nicht, dass in Deutschland glattweg alles schlecht ist.
Wenn man jetzt aber in der Tageszeitung eine Stelle ausschreibt, dann muss man entweder die männliche und die weibliche Berufsbezeichnung angeben oder hinter der männlichen Bezeichnung – wie z. B. Zimmermann – in Klammern männlich-weiblich anfügen. Ja liebe Politiker! Kennt ihr denn keine Zimmermännin? Es gibt doch neben dem Hammer auch eine weibliche Hamme! Was machen wir aber mit dem Feldwebel oder dem Maat? Gibt es eine Feldwebelin und eine Määtin? Andererseits möchte ich dann neben der Zange auch einen männlichen Zang haben. Ein männlich Pflaume wäre ein Pflaum und eine Kirsche ein Kirsch. Der Brief müsste eine Briefin zu Seite haben; aber bei zusammengesetzten Worten wird es schwierig. Zwar ist die Gesellin in unserem Sprachgebrauch lannge etabliert, aber wie müssen wir ihr Papier nennen? Ist es ein Gesellinenbrief, eine Gesellenbriefin oder eine Gesellinenbriefin?
Relativ einfach ist es, einem männlichen Substantiv ein „in“ anzuhängen und schon sieht die Sache nach weiblich aus. Was aber mach man mit eben der Sache, wenn sie ein maskulines Gegenstück haben soll. Ist es dann ein Sach? Welche männliche Formen wären für Leber, Sehne, Milz, Zunge zu benutzen. Bei Galle könnte es noch der Gall sein, in anderen Fällen wäre es schwierig. Was machen wir mit Zeit, Stunde, Minute, Sekunde? Wie heißt ein weiblicher Arm, Fuss, Finger, Muskel, wie heißt ein weiblicher Sack, ein Eimer, ein Schlüssel, ein Riegel, ein Strudel, ein Weg, ein Baum, ein Strauch, ein Halm, ein Stamm usw. usw.

Wenn nun aber eines schönen Tages sogar die Kinder darauf bestehen, dass jeder Begriff auch ein sächliches Pendant haben muss (neutrum), dann wird es besonders schwierig. Bei einigen Dingen mag es schon funktionieren wie das Männchen, das Frauchen, das Stündchen, das Hündchen, das Gänschen, ja sogar das Herzchen und das Freundchen sind uns geläufig. Wie aber wird es mit Mond und Sonne? Um die Verwirrung noch zu vergrößern, bitte ich den geneigten Leser einmal alle Begriffe noch in der Mehrzahl (plural) auszuprobieren. Das ist sicherlich ganz interessant.

Am heutigen Wahlsonntag in drei Bundesländern baut man die AfD als großen Schrecken auf und schiebt die Schuld an der Erstarkung dieser Partei auf die Flüchtlinge. Ist es nicht vielmehr die jahrelange verfehlte Politik der Verteilung von unten nach oben? Sind es nicht Entscheidungen, bei denen rigoros und voll absichtlich gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung entschieden wird? Sind es nicht die Herscharen von Lobbyisten, die leichter Zutritt zum Bundestag hatten als neu gewählte Volksvertreter. Ich meine auch, dass wir keineswegs in einer Demokratie leben, eher in einer Anarchie der internationalen Konzerne. Ein schönes aktuelles Beispiel sind die Verhandlungen zu TTIP und CETA. Transparenz und Demokratie werden abgebaut, damit die Bevölkerung nicht merkt, wie wir von den amerikanischen und internationalen Konzernen über den Tisch gezogen werden. Fragen Sie doch mal die Mexicaner nach dem NAFTA abkommen.

Vielleicht sollten die Politiker lieber mal darüber nachdenken, wie sie Europa noch für die Menschen nützlich machen wollen und nicht nur für Konzerne und ausländische Mächte.  Vielleicht sollten sie mal überlegen, wie man die immer weiter klaffende Lücke zwischen super reich und bettel arm wenn nicht schließen, so doch verkleinern kann. Vielleicht sollten sie auch mal überlegen, ober man wirklich so viele Gesetze erlassen muss, um damit kriminellen Ausländern de facto ein Bleiberecht in Deutschland einzuräumen. Vielleicht sollte man gut integrierte Asylanten und Flüchtlinge nicht einfach auf Grund ihrer Herkunft abschieben. – Dann will ich mich gerne um weibliche und männliche Worte in unserer Sprache kümmern.

Immer feste Jungs! Macht nur weiter so! Ihr bekommt schon alles kaputt!!!! (R. Long)

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Das Jahr des Feuer-Affen

Fürchtet den Zorn der geduldigen Mehrheit!

Das Jahr 2015 war das Jahr der Ziege und die Energie dieses Jahres, die ich beim letzten Artikel dieser Serie voraussagte, die traf prompt ein mit der sogenannten Ukraine-Krise und der sogenennten Flüchtlingskrise, die zu einer Faschistenkrise anwachsen wird. Im Jahr des Affen rechnen die chinesischen Astrologen eher mit großen Chancen. Vielleicht gelingt es uns ja durch neue Unternehmungen oder Ideen die gegenwärtigen Krisen abzumildern oder zu eleminieren. Ich hätte da einige Vorschläge zu machen: Zum Brexit: Warum sollen wir die Briten in der EU halten? Let my people go oder einfacher: Fuck off! Ebenso sollte man einige Osteuropäer, die anscheinend auch nur widerwillig in der EU Pflichten übernehmen oder nur bei Verteilung der Wohltaten „HIer“ schreien, nicht weiter finanzieren. Die damit wegbrechenden Märkte für die deutsche Industrie und Handelskonzerne kann man relativ einfach in anderen Ländern finden wie z. B. südamerikanischen oder afrikanische und asiatische Staaten. Auch Russland wäre ein guter Markt für uns, wenn unsere Politik nicht so weit im Mastdarm der USA stecken würde.
Dass die Amerikaner nicht unsere Freunde sind, haben sie ja eindrucksvoll immer wieder bewiesen. Nun wollen sie unsere Demokratie, die sie uns nach dem Krieg angeblich gebracht haben, mit ihren und unseren europäischen Großkonzernen aushelben durch das Freihandelsabkommen. Die amerikanischen Anwälte haben selbst zugegeben, dass sie allein durch Klagen gegen demokratische Gesetze im Ausland Milliardensummen an Gebühren kassieren werden. Damit haben sie wohl auch Recht, denn bei bisherigen Prozessen hat kein einziges Mal ein amerikanischer Konzern verloren. Affen stehlern gerne Sachen, die ihnen gefallen.
In diesem Zusammenhang frage ich mich, wieso die Gurkentruppe im EU Parlament so etwas zulassen kann. Noch unverständlicher ist mit die Handlungsweise der eigenen Parlamentarier. Haben die Amtsträger nicht geschworen, dem Wohle des deutschen Volkes zu dienen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu wenden, von Gerechtigkeit gegen Jedermann will ich hier gar nicht reden. Wenn diese Parlamentarieer aber die Verhandlungspunkte nicht einmal einsehen können, wie sollen sie dann Schaden vom deutschen Volke wenden können? Also am besten wäre, die gingen alle nach Hause, denn genau darauf arbeiten sie hin. Leute, die ebenso unbedarft wie unsere Politiker sind, laufen rechten Populisten in Scharen nach und werden so dafür sorgen, dass eben jene in die Parlamente kommen, die eigentlich die Demokratie abschaffen wollen wie z. B. Führer Orban aus Ungern oder der Katschinski Kaspar in Polen. Im Jahr des Affen können sich so überraschende Wendungen heraus kristallisieren.

Überraschend ist für mich, dass besonders in den sogenannten neuen Bundesländern immer wieder gegen Flüchtlinge, z. T. in häßlichster Weise oder gewalttätig opponiert wird. Wie war das denn in den Jahren vor der Wiedervereinigung, bzw. vor der Mauer. Da waren alle DDR-bürger zum großen Teil Wirtschaftsflüchlinge. Wie haben sie gejubelt, als „Genschman“ in Prag die Leute aus der überfüllten Botschaft geholt haben. Wir haben sie im Westen mit Sekt und 100 Mark Begrüßungsgeld empfangen. Niemand hat nachgedacht, ob wir den Wiedervereinigungssoli freiwillig bezahlen wollten. Das alles scheint vergessen worden zu sein. Natürlich sind nicht alle ehemaligen DDR Bürger so dämlich wie die Gröhler aus Clausnitz und auch im Westen gibt es Leute mit dem gleichen minimalen Intelligenzquotienten, aber der Schwerpunkt scheint – warum auch immer – in Sachsen zu liegen. Haben nicht gerade die Sachsen von Karl dem Mörder, verniedlichend auch Karl der Große genannt, ungeheure Drangsal erfahre als er „Christen“ aus ihnen machen wollte. Wer damals nicht spurte, bekam einfach den Kopf abgeschlagen. Vielleicht ist im kommunalen Unterbewußtsein dieses Volkstammes immer noch die Angst vor einer Christianisierung vorhanden. Besonders lustig ist, dass Pegida nach diesen Vorgängen aus dem frühen Mittelalter immer noch von einem christlichen Abendland spricht. Befürchten Sie denn immer noch den Verlust von Kopf und Kragen wenn sie sich nicht zu Karl dem Großen bekennen? Da wäre es doch eine ehrenvolle Aufgabe unserer Politik die furchtsamen Protestanten darüber aufzuklären, dass Karl der Große inzwischen tot ist und seine „Reisigen“ nicht mehr an die Elbe zum Köpfen schickt.

Was das alles mit dem Jahr des Affen zu tun hat? Nun ja, auch ich glaube nicht so recht an die Astrologie, mag sie nun chinesisch oder assyrisch sein. Prophetisch will ich mich hier nicht betätigen, aber vielleicht erkennt man am Jahresende wieder, wie ganz neue Strömungen, Erfindungen oder auch Entwicklungen entstehen. Was wir an diesem Flüchtlingsstrom erkennen können ist die Tatsache, dass viele Menschen anscheinend ohne wirtschaftliche Not kommen, denn wie könnten sie sonst Tausende von Euro an die Schlepper für sich und ihre Angehörigen für das Schleusen zahlen. Einige kommen auch nicht mit Persilkartons und in Lumpen sondern in guter Kleidung und mit Fluggepäck. Denen glaube ich sofort, dass sie aus Lebensgefahr geflohen sind und, solche Menschen kann doch kaum jemand verdächtigen, Wirtschaftsflüchtlinge zu sein. Soweit müssten eigentlich sogar jene denken können, deren Vorfahren Karl der Mörder die KÖpfe abschlagen ließ, um sie zu Christen zu machen.

Über diese Mitbürger sollten wir froh sein, denn Leute, die es in Syrien zu etwas gebracht haben, werden auch hier ihr Geld selbst verdienen können und nicht auf Sozialsysteme angewiesen sein, wobei arme Schlucker aus den ländlichen Gegenden auch in Deutschland kaum zurecht kommen werden. Da gibt es Leute, die 20 Jahre in Deutschland leben und keine zusammenhängenden Sätze, ja nicht einmal Straßenschilder lesen oder aussprechen können. Man trifft täglich auf Versäumnisse, die wir uns bei der Integration geleistet haben. Im Jahr des Affen, – ich fang immer wieder bei dem Affen an – kann ich mir vorstellen, dass ein großer Teil der aufgenommenen Menschen innerhalb von 5 oder 6 Jahren erheblich zum Wohlstand Deutschlands beiträgt und dann kommen die aneren Europäer und beschimpfen uns, weil wir unseren Wohlstand ja den vielen aufgenommenen Flüchtlingen zu danken haben. Es sei denn, die Administratoren finden wieder so viele sinnlose oder laisse fair Methoden, dass auch diese Flüchtlingswelle buchstäblich den Bach runter geht. Wir haben jedenfalls einen Syrer eingestellt und es klappt wunderbar, mit gutem Willen auf beiden Seiten und Grundkenntnissen in englisch auch ohne deutsch.
P. S. Ich bin im Jahr des Drachen geboren und das Affenjahr wird mein Glücksjahr! ;-)

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