Die gelben Westen Frankreichs

Was soll das mit den gelben Westen?

In diesen Dezembertagen im Jahr 2018 passiert genau das, was ich im Artikel „Die kritische Masse in der Politik“ beschrieben habe. Hier ist der Schrieb!

Ich habe hier einen alten Beitrag von RT gewählt. Da bin ich sicher, dass er mir nicht gelöscht wird. Man muss den Kommentar dazu halt mit dem eigenen Verstand analysieren.  Immerhin hat Frankreich eine Protestkultur seit der Revolution am 14. 7. 1789. Auch die Präsidenten Holllande und Sarkozie taten sich schwer mit Reformen. Die kritische Masse aus meinen Artikel wurde in unserem Nachbarland nun also wieder überschritten. Noch ist kein Ende abzusehen von den Gelben Westen. Die Protestler sind alle an Gelben Westen zu erkennen. Wenn der ehemalige „Messias“ Macron nun seine Intentionen zurücknimmt, dann kann er wohl gleich abdanken. Dann hat er dem Druck der Straße nachgegeben. Man wird ihm nicht den Kopf auf der Guillotine abschlagen, aber sein Einfluss tendiert bei Arbeitern und Arbeitslosen gegen Null.
Leider ist es auch in Frankreich so wie in vielen Ländern der Welt. Regieren sollten uns die Politiker, – und angeblich tun sie das auch. Blickt man hinter die Kulissen, dann sind es aber die Konzerne und die Banken. Schön zu sehen in der Bankenkrise seinerzeit und beim VW Abgasskandal: Der Betrogene Käufer zahlt in Deutschland die Zeche und da ist selbst der amerikanische Raubtierkapitalismus ein Stück gerechter zu seinen Verbrauchern. Im Übrigen: Alle französichen Regierungen haben bisher ihre Industrie gegen Konkurrenz hoch gehalten. Nachdem die Kolonien nicht mehr recht ausgebeutet werden können, muss halt die große Masse der weniger Betuchten herhalten. Es wird fröhlich wieder von unten nach oben verteilt. Da musste die unzufriedene Masse wieder kritisch werden.

Brauchen die Franzosen keine Reformen?

Sie brauchen Reformen, wenn die Entwicklung ihrer Arbeitswelt mit anderen Schrit halten soll. Frankreich wird von Paris aus regiert. Im Wortsinne: Von oben herab. Daher sollte man kleine Schritte bei Reformen machen. Nicht Renten, Kündigungschutz, Mineralölsteuer auf einmal, sondern schrittweise eines nach dem anderen. Ob die Franzosen sich dann damit abfinden kann nicht garantiert werden. Die derzeitige Reform war aber einfach zu plump. Außerdem hat sie durch das zentrale Regierungssystem zu offensichtlich  die sogenannte  Elite begünstigt. Viele Bürger in Frankreich geben auch der EU die Schuld an ihrer Misere. Der Cartoon von Roger zeigt sehr schön, dass man böse Dinge einfach nur umetikettieren muss.

Ist die EU an allem Schuld?

So pauschal kann man das sicher nicht sagen. Tatsache ist aber: Die fetten Ärsche (m/w) in Brüssel hören auch hauptsächlich auf die „Ratgeber“ aus der Industrie, den Banken und anderen Konzernen. Der europäische Bürger ist in der EU keine feste Größe. Man ignoriert ihn einfach. Lediglich für das Steueraufkommen und als Konsument kann man ihn gebrauchen. Dann und wann reguliert man etwas für den Verbraucher. Neuerdings die Telefonkosten per Mobiltelefon. Das freie Reisen innerhalb der EU schränkt man immer weiter ein. Die Einheitswährung hat man eher für den Warenverkehr eingeführt. Die Bürger haben als Nebenwirkung davon profitiert. Es gibt tatsächlich Vorteile für die Bürger der EU. Es sind aber so wenige, dass die Engländer für einen Brexit gestimmt haben. Das lag nicht nur an den frechen Lügen der UKIP Partei. Es lag an den dürftigen Ergebnissen für die große Mehrheit der EU Bürger.

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Gebrauchsanweisung für Abfall-Entsorgung

Nicht nur der Amtsschimmel wiehert gerne mal disharmonisch, es geht auch im Alltagsleben manchmal seltsam zu. Interessant Besonders ausländische Produkte bieten sehr oft Beiträge zur Erheiterung. Manchmal helfen diese Anweisungen aber sehr wenig. Haben Sie auch schon mal eine Gebrauchsanweisung wie diese lesen müssen: Wenn Key ganz unten, Licht erscheinen in Auge. Dann Musik schwellen über totalen Raum. Nun drücken an Frontside Taste und erfreuen an Ton.
Anweisungen in perfektem Deutsch können aber auch zum Schmunzeln animieren. Lesen Sie hier die Schöpfung eines Hausmeisters

Anleitung zur Müllentsorgung (Abfall) aus einer nicht ebenerdigen Mietwohnung!

Gehen Sie in den Flur und ziehen Sie sich Ihre Schuhe an. Ein Knoten in die Schnürsenkel zu machen ist nicht unbedingt erforderlich, jedoch minimiert es die Unfallgefahr. Entscheiden Sie also in diesem Fall eigenständig nach persönlichem Risikobewusstsein.

Beachten Sie, dass es je nach Armlänge erforderlich sein kann, den Rücken zu Beugen um die Schuhe anzuziehen. Erwägen Sie diese Möglichkeit spätestens nach dreimaligem Greifen ins Leere.

Ganz wichtig ist es jetzt auch, den Haustürschlüssel mitzunehmen. Stecken Sie den Haustürschlüssel in Ihre Hosentasche. Uns wurde von Fällen berichtet, wo der Schlüssel in der gleichen Hand wie der Müllsack gehalten wurde. Dies führte dazu, dass der Schlüssel nach abliefern des Abfalls, ohne Schutzkleidung aus dem großen Mülleimer gesucht werden musste.

Schützen Sie sich durch äußerst umsichtiges Verhalten davor. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie ebenfalls Ihren Personalausweis dabei haben.

Öffnen Sie die Wohnung und betreten Sie das Treppenhaus. Beachten Sie, dass der Hausausgang in den allermeisten Fällen im Erdgeschoss liegt. Dies bedeutet, Sie müssen die Treppen nach unten gehen.

Nehmen Sie dazu den Abfallbeutel in die dem Treppengeländer abgewandte Hand. Gehen Sie zügig, aber gleichzeitig vorsichtig nach unten. Sie sollten es vermeiden, mit Abfall in der Hand zu stolpern. Das könnte umfangreiche Reinigungsmaßnahmen nach sich ziehen.

Sollten Sie merken, dass der Müllbeutel tropft oder gerissen ist, haben Sie jetzt die letzte Chance den defekten Beutel in einen weiteren Beutel zu stecken. Handeln Sie auch hier nach persönlichem Risikobewusstsein und beachten Sie bitte  die  Toleranzschwelle der Nachbarn.

Viele Wohnhäuser sind am Ende des Treppenhauses mit einer sogenannten Außentür versehen. Diese lässt sich auf die gleiche Weise öffnen, wie ihre Wohnungstür. Sie haben das Gebäude vollständig verlassen, wenn sich die Deckenhöhe von 2,50 m auf unendlich ändert. Sie sollten einen grauen oder blauen Himmel entdecken.

Sollte der Himmel grau sein, suchen Sie nach einer Tonne in ähnlicher Farbe. Wenn der Himmel blau ist, kann die Farbgleichheit trügerisch sein. Blaue Tonnen werden grundsätzlich nur für Zellstoffe und Papier herangezogen. Suchen Sie also in jedem Fall nach der „Schlecht-Wetter-Tonne“.

Den Vorgang abschließen

Der abschließende Vorgang ist nun, mit der freien Hand die Tonne zu öffnen. Die modernen Tonnen haben hierzu einen „Klappverschluss“. Dieser lässt sich ohne Gewaltanwendung nach oben klappen.

Legen Sie nun ihren Müllbeutel in die Tonne und verschließen Sie den Deckel wieder. Idealerweise schließt der Deckel mit der Tonne ab. Sollte dies nicht der Fall sein, drücken Sie den Deckel mit aller Kraft nach unten. Wenn sich keine Besserung einstellt ignorieren Sie das Problem.

Sie können sich nun auf den Rückweg in Ihre Wohnung machen. Wenn Sie nicht mehr sicher sind, aus welchen Hauseingang Sie gekommen sind, ziehen Sie Ihren Personalausweis zu Rate. Auf der Rückseite ist sowohl Straße, als auch Hausnummer angegeben. Vergleichen Sie diese beiden Daten mit den Hauseingängen und Straßenschildern.

Sollten Sie sich eines Meldevergehens schuldig gemacht haben, haben Sie jetzt ein Problem. Wer es nun immer noch nicht kann, dem kann ich auch nicht helfen.

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Kritische Masse in der Politik

Kritische Masse an Sturm
Bild oben: Hier war die kritische Masse Sturm ausreichend.

Eigentlich ein Begriff aus der Kerntechnik, die besagt, dass für den Beginn einer Kernspaltung die sogenannte kritische Masse vorhanden sein muss, ehe die Kettenreaktion einsetzt. Mir kommt es so vor, als könne man diesen Begriff auch auf das politische Leben eines Landes einsetzen. So war es im Iran des Schahs, in Ägypten von Mubarak, in Tunesien, in Libyen, zur Zeit in Syrien oder in der Ukraine und schon vorher gab es Situationen in Ländern, wo unzufriedene Massen ihre beamteten Betrüger und Konzernschranzen mehr oder weniger harsch aus den Ämtern jagten. Bei den meisten Eruptionen dieser Art geht zu viel kaputt und daher sollten unsere Politiker sehr genau darauf achten, dass die von ihnen produzierten unzufriedenen Bürger nicht die kritische Masse erreichen, die zum Ausbruch einer Kettenreaktion notwendig sind.
Wie kommt es denn nun zur Produktion von solchen explosiven Gemisch aus allen Gesellschaftsschichten einer Nation oder – wie im Falle der EU – staatenübergreifenden Ärger über die Figuren an den Schalthebeln der Macht. In Europa sind es natürlich die Bürger in den Südstaaten, die wegen der Korruption, der Mafia oder der Unfähigkeit einiger ihrer Politiker weder ausreichendes Einkommen, noch medizinische Versorgung, ja zum Teil nicht einmal ein Dach über den Kopf haben. In Griechenland brannten schon Barrikaden auf den Straßen, jedoch wurde die kritische Masse nicht ganz erreicht, aber es wird ja fleißig weiter von den Verantwortlichen daran gearbeitet.

Oben: Dieses Video hat wohl jemand nicht gefallen, also wurde es gelöscht!!

Hohe Politiker, ob deutsche, ob europäische oder amerikanische Kollegen lügen uns derzeit die Hucke voll über die angeblichen Vorteil des Freihandelsabkommen mit den USA. In die Enge getrieben – siehe das Video unten – weiß selbst der europäische Kommissar, der für diesen Betrugsversuch verantwortlich zeichnet, keinen einzigen Vorteil dieses Abkommens zu nennen, ja er ist selbst über die Höhe der angeblichen neuen Arbeitsplätze, die dieses Abkommen generieren soll, völlig im Unklaren. Außerdem scheint er erhebliche Defizite in Dreisatz- oder Prozentrechnung zu haben. Selbst seine eigene Rechnung verspricht nur 0,05 Prozent neue Arbeitsplätze. Nach seriösen Voraussagen wird aber das Gegenteil eintreten. Die Marktmacht amerikanischer Firmen wird in Europa Tausende Arbeitsplätze kosten, denn mit dem NAFTA Abkommen mit Mexiko können die Amerikaner in Mexiko zu einem Bruchteil der europäischen (oder amerikanischen) Lohnkosten produzieren. Die Mexikaner selbst werden von den USA Behörden immer noch als Menschen zweiter Klasse behandelt, NAFTA hin oder her. So ist es auch verständlich, dass die Verhandlungen über das TTiP(Freihandels-) Abkommen geheim bleiben, denn die komplette Unfähigkeit des Herrn Kommissars würde ja jedem offenbar werden. Leider produziert er trotzdem wieder einen Teil zur kritischen Masse in der europäischen Bevölkerung.
Immer mehr Menschen wenden sich von einem solchen Europa ab. Die Antieuropäer werden in allen Ländern durch solche Singlosigkeiten gestützt und leider bekommen rechte Bauernfänger wieder Zulauf. Deshalb kann ich nur einen Appell an alle Wähler in Europa senden: Es ist richtig, ja zwingend notwendig, dass die sogenannten Volksparteien mal anständig einen auf den Deckel bekommen, aber die Faschisten werden es nicht besser machen, also wählt lieber andere kleine demokratische Parteien. So kann es jedoch nicht weiter gehen, weder in Europa noch in Deutschland und auch in den USA fragen sich manche Menschen, warum sie in ihren Autos übernachten müssen wenn andere nicht wissen, wohin mit ihrem Reichtum. Das ist keine Neiddebatte, sondern einzig und allein ein uralter Wahlspruch: „Iustitia fundamentum regnorum“ steht an der Wiener Hofburg und heißt nicht mehr und nicht weniger als: Gerechtigkeit ist die Grundlage der Staaten.

Kommissare für die EU sollten aus skandinavischen Ländern kommen, weil diese wenig anfällig für Korruption sind als Regierungen in Deutschland, Italien oder Griechenland. Mancher mag fragen, warum meiner Meinung nach die deutsche Regierung zu den korrupten in der EU gehört. Das ist schnell bewiesen. Ich will gar nicht so alte Kamellen heraus kramen wie Hermann Höcherl, der als Innenminister nicht mit dem Grundgesetz unter dem Arm herumlaufen wollte, kein Wort über Franz Josef Strauss, der Spiegelredakteure in einen Ziegenstall einsperren ließ wegen „Hochverrat“, kein Wort über die HS30 Affaire, das Continental-Gesetz, den Mövenpick-Steuererlass usw. Wir haben in der Gegenwart mit der Pfarrerstochter und dem Walrossminister genug vor der gegenwärtigen Tür zu kehren.
Da will man Stromtrassen bauen, angeblich zur Realisation erneuerbarer Energien. Seltsam ist aber, dass zwei der drei Trassen gar nicht an die Windmühlen auf See geführt werden, um den Offshorestrom aufzunehmen; zwei Trassen für 20 Milliarden Euro enden in den Braukohlegebieten der Lausitz und in der Nähe von Garzweiler. Da liegt der Hase im Pfeffer und man scheut sich nicht, diese Vorhaben durch Umlagen auf den Strom zu finanzieren. Das Geschäft dahinter ist schnell klar wenn man die zig Tonnen von Stahl für jeden Gittermast rechnet und die zig Megawatt an Strom, die für die Stahlproduktion gebraucht werden. So können Vattenfall und RWE ihren Strom an die Stahlproduzenten verkaufen und diese verscherbeln ihren Stahl an die Netzagentur, also wieder an Vattenfall und RWE. Wenn alles nach Plan läuft, können die Versorger (Stromerzeuger) wieder billigen Strom ins Ausland verkaufen. – Zahlen müssen mit der Umlage alle Stromverbraucher, also auch Kleinrentner, kinderreiche Familien, Sozialhilfeempfänger, kleine Gewerbebetriebe usw. Bauern und Grundbesitzer müssen diesen Schwachsinn zugunsten der Oligopole und ihrer Aktionäre auf ihrem Boden dulden.
Ich wünschte mir, die Pfarrerstochter würde ab und an mal wieder in der Bibel lesen und der Walroßminister sollte seinen roten Anorak anziehen und sich vor den Gletschern Grönlands fotografieren lassen. Da hätte man ihm ein Interesse an der Umwelt fast geglaubt.

Dies ist ein Eintrag von 2015. Inzwischen kann man sagen: Der Trump hat uns einen Gefallen getan, als er TTIP kippte.  Laut „Positives Denken“ von H. Nelson lauert in jedem Unglück ein viel größeres Glück. So hat das Unglück „Trump“in dieser Hinsicht  doch noch sein Gutes.

Übrigens habe ich im Jahre 2012 einen Eintrag über „Volksparteien“ veröffentlicht und den Niedergang von SPD und CDU vorhergesagt. Allerdings habe ich die SPD am Ende unter 10%, die CDU unter 20% gesehen.  Es kann ja noch kommen, denn man ist auf dem besten Wege.

 

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Der Morbus Trump oder das Trumpsche Sarkoid

Ist es wirklich eine Krankheit, der Morbus Trump,  oder nur das Benehmen eines ungezogenen Kleinkindes, was zu allem Überfluss auch noch als Feigling erkannt wird.  Ist etwa der Mann selbst eine Krankheit? – Da haut ein amerikanischer Präsident einfach seine langjährigen Verbündeten reihenweise in die Pfanne und schmeichelt sich bei Diktatoren nach allen Regeln der Kunst ein.
Gegen den Wind wegen Morbus Trump

Bild: Man glaubt es nicht, aber dieses Bild ist nicht gefälscht. Die Aufnahme entstand so, wie sie zu sehen ist in Hörnum auf Sylt. 

Der unbeteiligte Wähler in allen demokratischen Nationen traut Augen und Ohren nicht mehr, wenn er von diesen abenteuerlichen Fehltritten und verbalen Auswüchsen dieses PoTUS hört. Nicht nur er selbst erfreut sich in dieser Hinsicht einer gewissen Berühmtheit, auch sein Gruselkabinett und seine Gesandten stoßen in das gleiche Horn. Gute Beziehungen wollen sie keineswegs zu ihren Nato Partnern, sondern lieber zu so „demokratischen“ Herrschern wie dem von Nordkorea, von Saudi-Arabien oder auch von Russland.  – Übrigens auch mein Wahlspruch ist: Als Adam grub und Eva spann wo war denn da der Edelmann. Aber eine 92 alte Frau in der heißen Sonne warten zu lassen (Königin Elisabeth) finde ich extrem flegelhaft.

Nun waren die Präsidenten der Republikaner in den USA nicht unbedingt für ihren außergewöhnlich hohen Intelligenz-Quotienten bekannt. Ich denke da besonders an R. Reagan, G. W. Bush oder eben auch Gouverneure wie die legendäre Sarah Palin .

Was mich an dieser Sache so traurig macht ist die Tatsache, dass viele einfache Bürger auf der ganzen Welt das Oberhaupt eines Landes mit dem Volk gleichsetzen. Die Amerikaner sind aber intelligente und freundliche Mitmenschen. Sicher ist der Präsident – mit Hilfe von Putins Cyber-Patrioten – demokratisch gewählt worden. Das bedeutet aber nicht, dass auch alle seine Wähler Ignoranten oder Rassisten sind. Viele Leute sind dabei, die sich gefreut haben über die Abrechnung mit dem Establishment, die auf gute Jobs gewartet haben, die Amerika wieder zu einer seriösen Bedeutung verhelfen wollten. Diese Republikaner sind ebenso gute und freundliche Menschen wie eben viele Bürger der USA, die die Demokraten gewählt haben. Allerdings werden die meisten ihrer Hoffnungen enttäuscht werden.

Einen ähnlichen Effekt hat die Politik Israels. Nicht dass deren Präsident die gleiche Ignoranz an den Tag legen würde als sei er auch vom Morbus Trump befallen, aber einige zurückgebliebene Bürger Deutschlands machen für seine Politik gegenüber den Palästinensern die Religion der Juden verantwortlich. Es gibt wohl keinen gröberen Unsinn und besonders in Deutschland ist das sehr abstoßend.

Ein Präsident, der wirklich dem Morbus Trump verfallen ist, ist der Herr Erdogan aus der Türkei. Auch für seine „Freundlichkeiten“ gegenüber den Deutschen werden oft die Türken allgemein verantwortlich gemacht. Ein schönes Beispiel gaben 2 Fussballspieler ab, die in der Nationalmannschaft Deutschlands spielen, aber im Wahlkampf für Erdogan indirekt Werbung machten.  Sie wurden mehrfach ausgepfiffen. Österreich schließt nun sogar einige Moscheen, die von Erdogan finanziert werden. Keine Angst, das geht nicht gegen den Islam. Ich weiß nicht, ob alle Handlungen Erdogans mit dem Koran vereinbar sind.

1861 schrieb Emmanuel Geibel ein Gedicht, dessen letzter Vers so lautet:

Macht und Freiheit, Recht und Sitte, klarer Geist und scharfer Hieb
zügeln dann aus starker Mitte jeder Selbstsucht wilden Trieb,
Und es mag an diesem (ursprünglich deutschen) Wesen einmal noch die Welt genesen.

Ist es nicht genau das, was alle Populisten glauben? Sie meinen, sie könnten die Welt verbessern, wenn alle gegenteiligen Meinungen unterdrückt, eingesperrt oder getötet werden. Kaiser Wilhelm, die Nazis und andere haben das gerne aufgegriffen. Das hat in Deutschland nicht funktioniert, es wird – mit anderen nationalen Vorzeichen – in den USA nicht funktionieren, auch nicht in der Türkei, in Ungarn, in Polen oder gar in Venezuela, in Russland, auf den Philippinen oder sonst irgendwo.

Sehen Sie sich die 3 Flaggen auf dem Bild an. Es herrscht Westwind (welche Symbolik) und zwei der Flaggen zeigen brav nach Osten. Die dritte weht aber gegen den Wind nach Westen. Sie scheint ihre Kraft aus dem Osten zu bekommen!?

Diesen Schrieb habe ich als Kommentator verfasst, nicht als Journalist. Ich habe mich aber bemüht, keine Fake News zu verbreiten, denn ich bin nicht am Morbus Trump erkrankt.

 

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Whiskey in the jar als Wette

Geld oder Leben = stand and deliver.
Dieses Video und dieser Text dürfen in den USA nicht von Menschen unter 35 gelesen oder angeschaut werden.
Ich habe gewettet, dass ich den gesamten Text aus dem irischen Volkslied ins Deutsche
zu übersetzen in der Lage bin. Aus Ehrfurcht vor dem irischen Getränk habe ich auf „Weinbrand“, „Obstler“, Schnappes oder andere deutsche Alkoholika verzichtet. Hier nun der ganze Text, wobei ich auch auf den Illustrator hinweisen möchte. Er ist mit seiner Comic Serie Grendel und Caliban auf Patreon zu sehen.

In Hamburg und in Bremen da wollt ich Geld besorgen.
Ich traf auch Oberst Scheuble, doch er wollte mir nichts borgen.
Da zog ich die Pistole und gleich darauf den Degen.
Schrie: „Geld oder Leben!“; denn ich bin sehr verwegen.
Rubbel die Katz, trari trara! Da kriegt er einen Schreck,
der Oberst wurde blass. Es ist Whiskey noch im Glas.

Ich nahm mir seinen Beutel mit Münzen und mit Scheinen.
Den schleppte ich nach Hause und schenkte ihn der Meinen.
Sie lachte und sie schwor mir: Dich werd` ich nie betrügen.
Doch der Teufel hol` das Weibstück, es kann ja so frech lügen.
Rubbel die Katz…
Das war gemein von ihr, das war nicht grade klug!
Es ist Whiskey noch im Krug.

Um endlich mal zu schlafen ging ich in meine Kammer.
Da holte sie die Waffen und zerschlug sie mit dem Hammer.
Dann rief Sie an beim Oberst:“ Du kannst ihn dir jetzt holen.
Bring aber 20 Mann mit, mit Flinten und Pistolen.“
Rubbel die Katz…
Das war gemein von ihr, das war der blanke Hass.
Kein Whiskey mehr im Fass.

Am Morgen kurz vor Sieben da kamen sie gelaufen.
Sie traten meine Tür ein, es war ein großer Haufen.
Meine Waffen war´n zerdeppert, ich konnte mich nicht retten.
Sie nahmen mich gefangen und legten mich in Ketten.
Rubbel die Katz…..
Das war ein schwerer Tag, für mich nur Sack und Asche.
Kein Whiskey in der Flasche.

Mein Kumpel kann mich holen aus dieser dunklen Kiste.
Er klaut den Helikopter und landet auf der Piste.
Dann schweben wir ins Freie mit Krach und mit Getöse.
Der Oberst und die Wächter, die schauen nur noch böse.
Rubbel die Katz….
Das war ein Freudentag, es war von uns sehr klug.
Es ist Whiskey noch im Krug.

Credits.

Manch einer geht gern jagen im Wald und auf der Flur.
Schießt Rehbock, Hirsch und Hase oder auch Karnickel nur.
Ein anderer geht zum Fischen und abends einen Trinken.
Doch ich, ich lieg` am liebsten an Fannis warmen Schinken.
Rubbel die Katz…
Das bringt gewaltig Freud` .Ein jeder glaubt uns das.
Es ist Whiskey noch im Glas.

Man beachte die Schreibweise von Scheuble – nicht Schäuble!

Ursprünglich wollte ich den Spessart und den Schwarzwald als Handlungsort. Da war der Illustrator schon mit Hamburg und Bremen angefangen.

„Die Meine“ ist eine alte Form, seine Partnerin zu betiteln.
Fanni ist die Abkürzung von Franziska.

Käpt`n ist eher ein geläufiger anglo-amerikanischer Dienstgrad. Bei mir ist er Oberst.

Kommentare können bei YouTube abgegeben werden.
„Stand and deliver!“ hieß bei deutschen Räubern: „Geld oder Leben!“

Andere Länder, andere Sitten.

So sieht es aus, wenn die schwarzmaskierten Männer dich abholen: Denke dran!

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Meine wahre Geschichte in Leck(1)

Achtung, wenn hier von Obdachlosen die Rede ist, dann handelt es sich ausschließlich um renitente, arbeitsscheue Säufer, keineswegs um unschuldig in Not geratene Menschen oder Ausländer. Mit den wenigen wirklich in Not geratenen Menschen kamen wir immer gut aus.-

Das gilt auch für die Beschäftigten der Gemeindeverwaltung von heute, die ja ohnehin als Amt Südtondern bekannt ist. Das alles ist mehr als 30 Jahre her und von den damaligen Akteuren  ist hoffentlich keiner mehr im Amt. Außerdem habe ich keine Namen genannt oder Namen unkenntlich gemacht.

Dieses ist keine Fiktion, sondern eine mit Photos und Dokumenten belegbare Lebensgeschichte
Die ganze Geschichte ist so spannend wie ein Krimi. Eigentlich ist es auch ein Krimi, denn immerhin spielt ein gewisser Uwe Barschel, seinerzeit Innenminister in S-H eine wesentliche Rolle mit, der doch eher ein mysteriöses Ende fand.

Das erste Kapitel: Kauf eines Hauses.

Was für diese Geschichte einigermaßen wichtig ist: Damals verdiente ich mein Geld auf dem Bau, auf Montage.

Meine Frau war also mit den Kindern die Woche über allein. 1971 war es soweit, dass wir wenigstens die Anzahlung für ein Hausgrundstück zusammen gespart hatten. Wir kauften – Achtung, hier will ich genau sein – den Teil eines Restgrundstückes von einem Bauernhof. Der Besitzer lebte noch eine Weile auf dem gleichen Grundstück in einem ausgebauten Stall, verkaufte dann aber an die Gemeinde Leck. Ich werde hier nach und nach Belege, Telefonmitschnitte, Fotos digitalisieren und an dieser Stelle einfügen. Bild: Auf dem Plan kann man gut erkennen, wie das Grundstück aufgeteilt ist, nicht jedoch, wie weit es von Nachbarn und anderen Gebäuden entfernt ist. Das sieht man erst auf den nächsten Bild.

Die ersten Verwaltungslügen

Ausgerechnet ein ehemaliger Mitschüler aus einer höheren Klasse kam eines Tages bei uns zu Besuch und meinte: Die Gemeinde wolle nun Schlichtwohnungen in unserer Nachbarschaft, direkt Wand an Wand mit unserem Haus, errichten und möchte dazu unsere Unterschrift. Wir versicherten uns, dass auch wirklich keine anderen Not- Unterkünfte in Leck aufgelöst werden sollten und dann die dort wohnenden ortsbekannten renitenten Säufer und Kleinkriminellen zu uns ziehen würden. Auf diesem Bild erkennt man deutlich, wie einsam die Gegend ist.

Ich gab noch einmal zu bedenken, dass meine Frau wochentags völlig allein sei. Der „Schulkamerad“ versprach uns alles hoch und heilig und appellierte an meine soziale Ader: Wo sollte die Gemeinde denn Leute unterbringen, die wegen Brand, Scheidung oder ähnlichen zivilen Dingen obdachlos geworden seien. Eigentlich hatte er damit bei mir einen Nerv getroffen, denn ich habe schon früh lernen müssen, dass es immer noch Leute gibt, denen es schlechter geht als uns.

Onkel Ingwer zu Besuch

Warum ich hier Onkel Ingwer aus den USA erwähne, wird erst am Schluss der Geschichte richtig deutlich. Tatsache ist, dass die Verwandten aus den USA bei uns zu hereinschauten, um die verschiedenen Familienteile zu besuchen. Onkel Ingwer bemerkte, dass wir noch viel Arbeit an dem Haus hätten, aber dann könnten wir schließlich hier mit unseren Kindern in Ruhe und Frieden wohnen. Die Gegend sei ja grade zu ideal, Kinder aufzuziehen, und unser Älteste, damals 5 Jahre alt, würde quasi aufleben. – Ein schrecklicher Irrtum, wie sich bald herausstellte. Das ganze ist zwar  40 Jahre her, aber die Nachkommen von Onkel Ingwer sind immer noch mit uns verwandt.

Die Gemeinde Leck zeigt ihr wahres Gesicht.

Bald zeigt sich, dass die Gemeindeverwaltung von Vornherein auf Lügen, Betrügen und Vetternwirtschaft aus war. Sie baute nicht nur einen Stall zu sogenannten Schlichtwohnungen aus, sondern noch einen zweiten dazu. So waren wir eingekesselt von einer kleinen Siedlung Obdachloser. Die zweite Betrügerei war, dass für diese Obdachlosen Unterkünfte am Gallberg gezielt geräumt wurden und gerade jene notorischen Randalierer neben  uns einquartiert wur-den. Meine Vorhaltungen und Beschwerden wurden abgetan mit dem Hinweis auf den Wortlaut unter dem Schmierzettel, den mein ehemaliger Schulkollege mir vorgehalten hatte: Mit meiner erschlichenen Unterschrift hatte die Gemeine jetzt eine Handhabe, Schlichtwohnungen auszubauen. Über deren Verwendung hatten die Verwaltungsverbrecher keine Wort hinzugefügt und so nutzten sie diesen Wisch als Persilschein für alle künftigen Teufeleien gegen die Familie Günther. Zu dieser Zeit gab es einen gewissen Innenminister Uwe Barschel in Kiel. Es sind Dokumente aus der Zeit vorhanden, von denen ich einige veröffentliche.  Trotz der Versprechungen bei Abgabe der Unterschrift war es den Behörden nicht möglich, die Belegung des Obdachlosenasyls zu steuern, dass man wochentags als alleinstehende Frau mit 3 kleinen Kindern dort wohnen konnte. Das traf für meine Frau zu, solange ich auch Montage gehen musste. Meine Hinweise auf den Schutz der Familie durch das Grundgesetz, oder auf andere verbriefte Rechte wurden von allen zuständigen Behörden abgeschmettert. (Nebenstehende Kopie) Nun weiß man ja seit Herrman Höcherl, dass die Politiker leider nicht den „ganzen Tag mit dem Grundgesetz unter dem Arm herumlaufen“ können. Aber dann bleibt die Frage: Wozu haben wir dann ein Grundgesetz?

Dein Freund und Helfer?

Eines schönen Tages musste ich nach Frankreich auf Montage. Nun konnte ich nicht mehr jedes Wochenende nach Haus kommen und war in großen Sorge. Fast jeden Tag telefonierte ich nach Haus zu  meiner Familie. Oft schilderte meine Frau weinend am Telefon, was ihr von den Obdachlosen widerfahren war. Da hatte sich einer der Rüpel einen schweren Trecker geliehen, um den frisch hergestellten Deckel meiner Klärgrube zu demolieren. Es wurden Unmengen von Müll auf unsere Einfahrt geworfen. Die von den Obdachlosen „entsorgten“ Lebensmittel lockten Scharen von Ratten an. Ständig standen Betrunkene vor der Tür und fragten nach Telefon, Taxi, ob wir noch Schnaps im Haus hätten und Ähnliches. Eine Familie steckte beim Umgang mit Brennspiritus fast das ganze Anwesen in Brand. Meine Holzzäune benutzten die Bewohner als Brennmaterial zum Wärmen ihrer Speisen. Von Lärm, Gegröhle und lauter Musik muss man ganz schweigen. Irgendwie meinten die Insassen des Asyls, im Umkreis von 2 km müsse jeder ihren Musikgeschmack haben.  Der Lärm, auch die Suffgesänge oder Streitereien waren noch das Harmloseste. Am teuersten kamen uns die Sachbeschädigungen, denn wenn sie einen mittellosen Mitbürger verklagen, zahlen sie selbst die Gerichts- und Anwaltkosten. Das war klug eingefädelt von der Gemeindeverwaltung. Es kommt aber noch viel dicker, denn die Einsätze der Polizei, die kommen sollte, wenn die Obdachlosen ihre Nachbarschaft drangsalierten wurden wohl zu teuer, oder man wurde höheren Orts aufmerksam auf die Verwaltung, weil die Idee, ein Obdachlosenasyl in die Wildnis zu bauen, wohl doch nicht so eine gute Lösung gewesen war. Schließlich brauchten die Beamten im Einsatz ja nicht nur eben über die Straße laufen, sondern mussten kostbaren Treibstoff bis in unser abgelegenes Grundstück  „verbrauchen!“ Die Honoratioren der Gemeinde Leck kamen nun bei einem Stammtischgespräch unter Bürgermeister Katzenberg (Name geändert) auf die Idee, einfach nicht mehr zu uns fahren. Die „dortigen Angelegenheiten“ sollten sich „auf natürliche“ Weise regeln. Außerdem machte man Seitens des Sozialamtes den Obdachlosen Mut, sich ja nichts von mir gefallen zu lassen. So kam es denn eines Tages auch zu dem Versuch von E. H. und P. M. „es mir mal tüchtig“ heimzuzahlen.

Der vertuschte Mordversuch

Zu dieser Zeit arbeitete ich grade auf einer Baustelle in der Nähe und konnte jeden Tag nach Hause kommen. An einem Wochenende versuchte mich der Schläger und Säufer E. H. durch einen Vorwand in eine dunkle Ecke seiner Unterkunft zu locken. Zur Sicherheit nahm ich meinen Hund – damals die ziemlich bissige Schäferhündin „Senta“- mit und diese blieb auf einmal stehen und knurrte mit aufgestellten Nackenhaaren. Ich blieb also auch stehen und sagte dem E. H. er möge mir doch erklären, was er mir denn zeigen möchte. In diesem Moment sprang hinter einem Türdurchlass der Komplize P. M hervor. Er hielt einen soliden Knüppel hoch über den Kopf und sprang mit den Worten: „Dich schlag ich tot, du Arsch!“,  auf mich zu, um mir den Knüppel über den Kopf zu schlagen. Geistesgegenwärtig machte ich einen hastigen Schritt zu Seite und der Knüppel fuhr ins Leere. Nun begann mein Hund wild zu knurren, dann die Zähne zu fletschen und die beiden Obdachlosen zogen sich in Ihre Unterkunft zurück und schlugen die Tür zu.
Von diesem Schrecken musste ich mich erst einmal erholen. Als ich dann die Polizei anrief, meinten die Beamten, sie können da gar nichts machen, ich solle doch am nächsten Werktag bei der Gemeinde Leck anrufen. Das war für mich schon mal absolut unverständlich aber es kam noch dicker. Am drauf folgenden Montag ließ ich mich mit dem Sozialamt verbinden, die einzige Stelle, die für mich zu sprechen war. Dort sagte mir der Sachbearbeiter, es sei doch sicher nicht so schlimm gewesen, mir sei ja nichts passiert. Mein Einwand, dass auch der versuchte Mord oder Totschlag mit Strafe bedroht werde, wies er mit dem Hinweis ab, er bekomme von den Sozialhilfeempfängern auch oft Drohungen. Ob denn bei ihm auch die Polizei nicht eingreife, wollte ich wissen, aber darauf wusste er keine richtige Antwort. Seitens Polizei und Gemeinde wollte man diesen Mordversuch also vertuschen. Am Abend kam mir die Zeitung in die Finger und nun sah ich,  warum die Obdachlosen so erbost waren. Bürgermeister Katzerberg (Name geändert) hatte einen Artikel in die Zeitung lanciert, in dem ich mit der Forderung nach Stacheldraht um die Schlichtwohnungen zitiert wurde. Eine glatte – für diese Zeitung typische – „freie“ Darstellung, denn ich hatte einen Maschendrahtzaun beantragt. Nun wurde mir auch klar, warum der Mordversuch von allen Stellen totgeschwiegen wurde, denn auch die Anstiftung dazu ist strafbar. Es konnte nicht sein, was nicht sein durfte.

Ab dann geriet ich in einen Gewissenskonflikt, den jeder, besonders jede Mutter nachvollziehen kann. Von meiner Firma bekam ich den Auftrag, nach Offenbach am Main auf Montage zu gehen. Dann würde meine Familie, meine Frau, ein Zehnjähriger, dann die Tochter mit vier Jahren und ein Baby wochenlang ganz allein der Willkür der Obdachlosen und der Beamten ausgeliefert sein. Um es kurz zu machen: Ich bin nach Offenbach gefahren und habe gleichzeitig der Gemeinde Leck mein Haus zum Kauf angeboten.

Ohne Gerichtsurteil enteignet.

Viele werden nun sagen: Warum verkauft der Mensch nicht einfach das Haus und kauft sich ein anderes; aber genau das ist der springende Punkt: Die Gemeinde Leck hatte uns mit ihrem Verwaltungsdünnschiss praktisch enteignet. Wer kauft schon ein Haus, das eine gemeinsame Mauer mit einem Obdachlosenasyl hat und außerdem noch weit ab von jeder anderen Besiedlung liegt.  Wenn es einer kaufen würde, dann nur für „einen Appel und ein Ei.“ Die Gemeinde hatte meine Familie also praktisch enteignet. Zwar hatte ich in diversen Zeitungen inseriert und immer, wenn ich sagte: Das Grundstück liegt sehr idyllisch und einsam, dann war man Feuer und Flamme seitens der Interessenten, aber wenn dann vor Ort das Asyl sichtbar wurde, bekam ich nur noch ein müdes Lächeln. Dann bot ich der Gemeinde das Grundstück an, aber auch da bekam ich natürlich einen Korb. Die Verwaltung kann ja nicht zugeben, dass sie etwas bis zur Wertlosigkeit verwaltet hatte. Auf der Kopie ist auch zu sehen, dass die Gemeinde angeblich kein Geld hatte, um unser Grundstück zu kaufen. Man muss dabei auch bedenken: Wir hatten viel Geld ausgeben müssen, um die Schäden, die die Obdachlosen im Suff oder Ärger an unseren Außeneinrichtungen verübten, zu bezahlen. Die Polizei kam ja eh nicht mehr und so waren sehr schön allein gelassen. Eine ziemlich verzweifelte Lage.
Eines Tages sollte ich jedoch Hilfe von einer Seite bekommen, mit der ich wirklich nicht gerechnet hätte. Die Obdachlosen verbrannten im Winter Hölzer aus dem Dachstuhl ihres Asyls, Streben,  denen sie keine Bedeutung beimaßen, die aber für die Statik – besonders an Sturmtagen – absolut notwendig waren. Irgendwann merkte es auch der zuständige Mensch (vom  sinnlosen Bauamt ) von der Gemeindeverwaltung. Die Folge war, dass das Asyl Nr. 2 (von der  Grundrisszeichnung im ersten Kapitel auf dieser Seite) abgerissen werden musste wegen Baufälligkeit. Das brachte ein wenig Entspannung, weil ich die Holzzäune nun durch Gartenmauern ersetzen konnte. Das kostete mich zwar wieder insgesamt fast 10 000 Mark (D-Mark) aber die Asylanten lärmten und soffen jetzt nicht mehr auf unserem Grundstück. Man konnte sie aber trotzdem hören.Außerdem  warfen immer noch ihren Müll und die leeren Flaschen vor unsere Tür. Sie  warfen Außenlampen und Fensterscheiben ein, und jede Woche  im Vollrausch wurden sie aggressiv und gewalttätig.
Es ist also nicht übertrieben, wenn ich behaupte, dass ich eine schwere, erworbene Behördenallergie habe.

 Hier geht es spannend weiter!

 

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Nachteile vermeiden wenn UK nicht mehr EU ist.

Vermeiden Sie Nachteile im UK, wenn Sie keine EU Bürger mehr sind.

Kohle und Öl sind outAls EU Bürger können alle Menschen mit britischem Pass noch ohne Probleme Grundstücke und Häuser in Deutschland kaufen. Es geht sogar mit Bargeld, aber der deutsche Zoll kontrolliert natürlich die Herkunft des Geldes.
Eine lohnende Investition nach dem Brexit in Deutschland wäre der Kauf von Ferienwohnungen in der Tourismus Region Nordfriesland, Schleswig-Flensburg. Es ist die Region, wo einst die Wikinger ihre Handelsrouten begannen. ( Haithabu, Hedeby, Heathaby)
Auf der Westseite haben wir die Nordsee mit unzähligen Unterkünften, auf der anderen Seite ist die Ostsee mit nicht weniger Domizilen. Im Angebot sind Objekte von ca. 100000 bis mehrere Millionen Euro. Die Lage und die Ausstattung spielen eine Rolle.
Bedenken Sie, dass bei Erwerb einer Immobilie in einer geschichtsträchtigen Gegend ihr Geld nicht weniger wird, sondern im Laufe der Zeit der Wert des Grundstückes steigt. Objekte, die zu Zeiten der DM 200000 DM kosteten werden heute zu 500000 Euro angeboten. Berühmte Ferienplätze wie Sylt, St. Peter Ording, Dagebüll bringen es auf Vermietungen von bis zu 250 Tage im Jahr. Das generiert Mieteinnahmen, die mit einfacher Vermietung nicht zu erzielen wären. Es gibt also gleich nach dem Investment schon laufende Einkünfte.

Wir arbeiten seit fast 30 Jahren in dieser Region als Betreuer von Ferienwohnungen für Kunden aus ganz Deutschland. Wir sorgen für die pünktliche Reinigung der Unterkünfte, für Handwerker bei Reparaturen, für Bettwäsche und sind Ansprechpartner für viele Belange der Urlauber, die Fragen aller Art haben. Wenn Sie investieren wollen und fragen haben, dann machen Sie eine Notiz im Gästebuch.

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Blattläuse biologisch bekämpfen

Viele unserer Freunde und Kunden haben Freude an schönen Zimmerpflanzen. Toll, aber die Freude wird dann getrübt, wenn Blattläuse darüber herfallen. Hier die einfache Lösung. So können Sie Blattläuse biologisch bekämpfen.

Nehmen Sie eine Verdünnung von Grüner Seife entweder gebrauchsfertig oder in Verdünnung 1 : 10

Stellen Sie ihren Grüne Seife Sprüher auf fein und nebeln Sie Ihre Pflanzen direkt mit der gebrauchsfertigen Lauge ein . Sie können auch noch andere (Seifen)  Mittel dazu verwenden.

Blattläuse biologisch bekämpfen

Das Mittel ist auch ein klein wenig desinfizierend und das mögen die Läuse überhaupt nicht. Um ganz sicher zu gehen machen Sie das zwei Tage hintereinander und danach jeden dritten Tag bis keine Laus mehr zu sehen ist.

 


Den Pflanzen schadet das in der Regel nicht, im Gegenteil. Ausnahmen sind bestimmte Arten, die auch kein Wasser vertragen. So werden Sie Blattläuse biologisch bekämpfen.

Einen Hinweis sollten Sie nicht ausser Acht lassen: Verdünnt  ist Grüne Seife nicht toxisch und lebensmittelecht. Pflanzen, die zum Verzehr bestimmt sind, sollten vor der Zubereitung jedoch gründlich abgespült werden, damit sie nicht nach Seife schmecken.

Ergänzung wegen neuer Nachrichten
Aus der Erkenntnis heraus, dass sowohl der Kaffeebaum als auch der Teestrauch äußerst resistent gegen Pflanzenschädlinge sind, ist die Anwendung mit frischem Tee oder gemahlenem Kaffe auch erprobt worden. Wem frische Lebensmittel zu schade sind, der kann auch mit den Resten aus Kaffeefilter und Teebeuteln gute Erfolge erzielen, wenn er diese in den Pflanzentopf gibt.

Teebaumöl gibt es auch als Extrakt, der sogar für medizinische Zwecke verwendet wird. Es sollte in keiner Hausapotheke als Desinfektionsmittel fehlen. Geben Sie von diesem Teebaumöl einige Tropfen in das oben erwähnte Sprühgemisch mit Seifenlauge und die Wirkung gegen Blattläuse wird sich vervielfachen.

Die andere biologische Lösung wäre der Einsatz von Marienkäfern, die Blattläuse zum Fressen gern haben. Aber wer hat schon die kleinen gepunkteten Freunde in der Tasche.
P. S: Dieser Artikel gehört zu den am meisten aufgerufenen seit ich ihn 2002 publizierte.

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Energiewende ohne Batterien

Energiewende mit TransrapidIst die Energiewende nichts weiter als eine einfache Nachricht wert? Sieht man genauer hin, dann entdeckt man, dass wir als Menschheit an einem Scheideweg angekommen sind.
Wir brauchen nicht in die Geschichte zurückgehen, wenn wir untergegangene Kulturen oder Großreiche beleuchten wollen, besonders, wenn wir deren Scheitern analysieren möchten. Assyrer, Babylonier, Ägypter, Griechen oder Römer ebenso wie Perser oder jene mittelamerikanischen Völker, die ohne Einfluss von Eroberern sang- und klanglos vom Erdboden verschwanden. Das alles liegt weit zurück. Was aber geschah, dass das Riesenreich der Sowjetzunion zerbrach? Das ist ja noch nicht lange her. Bild oben: Der Transrapid zeigt wie man Strom sinnvoll in der Energiewende einsetzen könnte. Leider nur in China.

Immerhin erstreckte sich dieses Rechtsgebiet von der Elbe bis an den Pazifik und vom Nordmeer bis an den Hindukusch. Zu spät erinnerte Gorbatschow seine Mitbürger an Perestroika und Glasnost. Man war schon im Untergang und so zerbrach das Imperium an der Unfähigkeit, neue Gesellschaftsformen zu etablieren. Auch heute noch ist dem Hörensagen Vetternwirtschaft und Korruption die wichtigste Triebfeder im weiterhin gigantischen Staatsgebiet mit ungeheuren Landmassen und Bodenschätzen. Der Untergang wird also weitergehen, weil man einfach nicht den Wandel etablieren kann. Die alten Strukturen in den Entscheidungsketten funktionieren weiter und ich will keine Namen erwähnen, die besonders dafür stehen.

Wir im Westen handeln nach genau der gleichen Maxime: Der Wandel zu nachhaltigem Wirtschaften wird nicht vollzogen. Es ist halt so bequem, in den alten Gleisen weiterzufahren und statt neue Energien rigoros zu fördern, will man mit Fracking und CCS Technologie den gegenwärtigen Status bis zum St. Nimmerleins Tag hinauszögern. Wir werden an diesem Beharrungsvermögen untergehen und deshalb ist die Nachricht im obigen Video sehr wichtig für uns alle.

Ein übles Vorbild sind auch die Lemminge, die angeblich kollektiven Selbstmord machen und es gar nicht merken. Man weiß nicht, ob es wirklich so ist, aber wenn es Lemminge in der Form gibt, dann sind wir es, die uns immer noch weismachen lassen, dass in Kohle, Öl und Erdgas oder gar im Atomstrom der Weisheit letzter Schluss liegt. Das sind Selbstmordambitionen für die gesamte Menschheit. Deshalb ist der Widerstand gegen CCS und damit auch gegen Fracking so ungeheuer wichtig. Denn dadurch wird die Energiewende weiter verzögert.

Nachtrag Juli 2018: Noch immer gibt es kein deutsches Serienauto für Wasserstoff. Über den Irrweg der Batterie will man den Verkehr mobilisieren. Welch ein Witz. Statt von Kohlenwasserstoffen machen wir uns damit von seltenen Erden abhängig. Wie lange wird das andauernd, bis die Menschheit wieder vor einer Knappheit steht? Werden auch um diese Rohstoffe Kriege geführt werden? Bei der zunehmenden Erderwärmung werden die Meere ansteigen. Wollen wir die Bewohner tiefer gelegener Landstriche als Flüchtlinge aufnehmen oder sollen sie einfach ersaufen?

 

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Schließzylinder wechseln

Irgendwann lässt sich der Schlüssel nicht mehr so leicht im Schloß umdrehen. Irgend etwas scheint im Schließzylinder zu klemmen. Meistens ist das bei Einfamilienhäusern an der Haustür oder an den Toilettentüren der Fall. Natürlich könnte man den Schlüsseldienst rufen, aber grade da tummeln sich zur Zeit, sagen wir mal, Geschäftsleute mit sehr ungünstigen Tarifen. Dann ist es Zeit zum Schließzylinder wechseln.
Da geht man in den Baumarkt und holt sich einen neuen Zylinder und dann: Selbst ist der Mann, die Frau!
Zunächst sollte man die Dicke des Türblatts messen, damit der neue Schließzylinder die gleiche Länge hat, die der alte hatte. Da ist aber heute viel genormt, ein Bereich, in dem Vorschriften nicht sinnlos sind.
Gesamtansicht Halteschraube

Wenn Sie die Stärke der Tür messen, dann bitte die Blenden Über dem Schlüsselloch an beiden Seiten mit einrechnen. Auf dem rechten Bild wird gezeigt, an welcher Schraube man drehen muss. Beim Losdrehen ist die Richtung gegen den Uhrzeiger. Die Schraube ist bei guten Schlössern entweder verchromt oder aus Messing. Meist geht sie leicht zu drehen, weil sie ja ständig im Trocknen sitzt.
Auf dem linken Bild ist die Länge der Schraube zu sehen. Es muss wirklich eine Weile geschraubt werden, ehe man diese herausnehmen kann. Rechts ist der komplette Zylinder zu erkennen. Man muss, um ihn herauszubekommen, den Schlüssel im Schloss haben und ihn so drehen, dass der Schließriegel bündig mit dem Zylinder-Körper ist, wie auf dem Foto zu sehen. Das erfordert beim Anfänger etwas Fummeln, aber schließlich geht es. Sie werden sehen.
Auf dem Bild links unten erkennen sie auch das Schraubloch, aus dem die lange Messingschraube herausgedreht wurde.
Auch sieht man nun den Schließzylinder vollständig ausgebaut. Sofort erkennt man auch, wie man den neuen Zylinder schließen muss, damit man ihn einbauen kann. Der schwarze Riegel in der Mitte muss nach unten zeigen, bzw. mit dem Zylinderkörper fluchten.

lange Schraube Zylinder raus Auf dem rechten Bild erkennt man jetzt die Länge der Schraube im Vergleich zu einem Kugelschreiber.
Der Einbau des neuen Zylinders mit gleicher Länge geschieht in umgekehrter Reihenfolge: Erst den Schlüssel einstecken und drehen, bis der Riegel fluchtet. Dann das Ganze ins Schlüsselloch einführen und nun versuchen, die Halteschraube in das richtige Loch zu bekommen. Dafür ist sie etwas angespritzt und nach einigen Versuchen klappt es.

Länge stimmt
Wenn man oder frau nun alles richtig gemacht hat, dann muss die Länge des Zylinders außen auf jeden Fall mit der Tür abschließen, sonst macht man es Einbrechern zu einfach. Im eignen Haus innen mag das keine große Rolle spielen, aber an der Haustür sollt man dringend darauf achten.

Ein Beispiel für verschiedene Schließzylinder:

 

Man kann sich auch z. B. in mehrere Türen gleichschließende Zylinder einbauen, damit man mit einem Schlüssel in mehrere Räume kommt. Ein Beispiel dafür ist der letzte Link.
lange Schraube Zylinder raus

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