Die Nordsee als Müllkippe Europas

Es gibt allen Ernstes Vorschläge der EU, aus dem gesamten Europäischen Raum das Kohlendioxyd bei Verbrennungsprozessen abzuscheiden und unter der Nordsee zu speichern. Allein das wäre schon gefählich für die Umwelt und für den Fischbestand, denn die bisherigen Versuche der Norweger oder der Schotten haben keinesfals befriedigende Ergebnisse gebracht. Den Norwegern erschien die Methode einfach zu teuer.
Wenn es um das Erschleichen von Steuergeldern geht, dann haben die Konzerne aber eine ungeheure Kreativität, eine Kreativität, die man bei wirklich nachhaltigen Techniken bei den “global playern” schmerzlich vermisst.

Vor diesem Hintergrund finde ich das Lied von Robert Long geradezu prophetisch. Man muss dazu wissen, dass der Text schon mehrere Jahrzehnte alt ist. Die Bilder und Videos, die ich da unterlegt habe, sind aktuell, die meisten stammen von mir selbst. Trotzdem scheint es, als habe Robert den Text direkt für die heutige Zeit geschrieben.

Sein Text ist in diesem Video noch gut verständlich. Das Meeresrauschen, Sturmgebraus, Sprachgewirr oder Motorengedröhn habe ich absichtlich hörbar gelassen, denn die CDs von Robert Long gibt es noch zu kaufen. Wer also klare Töne haben will, der wende sich an seinen Händler oder direkt an ebay oder Amazon. Robert Long hieß mit richtigem Namen Jan Gerrit Bob Arend Leverman, seine Werke findet man jedoch unter Robert Long.

Dieser Text ist auch einer der wenigen, in dem Ausdrücke wie Dreck und Scheiße nicht übertrieben sind oder vulgär klingen. Ist bei der “sauberen” CCS Technologie doch mindestens 5% an Giften aus der Verbrennung enthalten. Es ist also nicht übertrieben, wenn die Nordsee Müllkippe werden soll. Um die Reste aus der Kohleverbrennung handelt es sich um Schwermetalle, Furane, Dioxine und weitere Gifte. Wenn der erste Fisch gefangen wird, in dem diese nachgewiesen werden, dann ist es wohl zu spät.

Mit “ihr bekommt schon alles kaputt” kann wohl auch die politische Kultur gemeint sein, denn wenn immer neue Enthüllungen über den Präsidenten erscheinen, wenn der Finanzminister 100000DM “in der Schieblade” vergisst, wenn der Verteidigungsminister ein Hochstabler ist, dann ist auch da vieles im Argen. Allerdings sagt der Text auch, dass wir selbst Schuld haben und nicht nur die da oben. Schließlich haben wir die da oben ja auch selbst gewählt.

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Ikea und kein Ende.

Mitgenommen, so könnte man den Artikel überschreiben. Mitgenommen wurde ich nach Ikea in Kiel, weil ich in der Stadt herumfahren sollte. Das ist eine Tätigkeit, die absolut nicht zu meinen Hobbies zählt, also war ich auch schon mitgenommen, als wir bei Ikea ankamen. Damit aber nicht genug. Nun musste ich brav eine Stunde lang neben den beiden Frauen einherlaufen, weil die sich ja noch dies und jenes anschauen wollten. Übrigens: Da hat Ikea eine geschickte Marketingstrategie: Überall an den Knickpunkten des “Einkaufsweges” stehen Grabbeltische mit Nippes herum und kaum eine Frau kann da widerstehen.

Als wir endlich das Möbel gefunden hatten, für welches wir die Reise nach Kiel unternommen hatten, war kein Verkäufer da, der uns einen “Ziehschein” für die Kasse und das Lager geben konnte. Gefühlt dauerte es eine weitere Stunde, bis wir den Ziehschein hatten. Dann konnten wir uns in die Schlange an der Kasse einreihen und schon nach einer halben Stunde warteten wir an der Materialausgabe.
Was ich nicht mehr geglaubt hatte: Wir waren tatsächlich irgendwann mit unserem Möbel zu Hause und dann ging es erst richtig los. Schaut mal selbst:

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Steuerberater

Oft genug habe ich mich hier schon über die deutschen Steuergesetze ausgelassen.  Der Staat verlangt von keinem seiner Beamten, dass er alle Steuergesetze kennt. Das kann bei rund 90 Tausend Steuergesetzen, Verordnungen, Handelsgesetzen, Lohn- und Gehaltvorschriften etc.  auch kein normaler Mensch leisten.

Vom Unternehmer und dem Steuerberater verlangt der Staat das aber schon.  Als Bürger hat man sich ja schon daran gewöhnt: Jeder Mensch ist vor dem Staat zunächst einmal Betrüger, Dieb, Steuerhinterzieher, – kurz gesagt: Ganove .  Vielleicht ist ja das der Sinn der vielen Vorschriften: Egal, was Du tust, Du bist immer der Gauner gegenüber dem Staat, denn irgendeinen seiner vielen Paragraphen wirst auch Du eines Tages übertreten.

In  diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass der Staat ja auch seine Lobbyisten mit einem Müllhaufen von Gesetzen schützt. Es gibt z. B. die berühmte merkantile Zensur wonach im Internet auf deutschen Seiten bestimmte Inhalte nicht angezeigt werden dürfen, seien es Schlager, Videos oder bestimmte Bilder. Dabei meine ich nicht einmal die Passagen mit rechtsextremen Inhalt, sondern harmlose Schlager, Gedichte oder Zitate, für deren bloße Erwähnung schon mal irgendeiner der Lobbyisten bezahlt werden will.

Da darf sich der ausländische Besucher nicht wundern, wenn er Deutschland als Servicewüste erkennt. Wie der Herr, so das Gescherr, will sagen: So wie der Staat mit seinen kleinen und mittleren Unternehmen umgeht, also jenen Unternehmen, die sich keine Lobby leisten können, so gehen diese auch mit ihren Kunden um. Der sogenannte Staat, hinter dem sich im Augenblick eigentlich nur die Banken und Großkonzerne verbergen, behandelt seine Bürger, als würden sie ihm allein durch ihre Existenz etwas stehlen. Schon sehr schlimm.
Da freut man sich, wenn man tatsächlich einmal eine Institution findet, die sich diese Einstellung nicht zu eigen macht, sondern die berühmte Ausnahme bildet, die die Regel bestätigt.
Wir fanden sie z. B. in Gestalt einer Steuerberater Kanzlei, die schon durch ihre Außergewöhnlichen Geschäftszeiten auffällt. Schauen Sie mal die Bilder auf dieser Seite.
flyer

Klicken Sie auf den Flyer, um zu der Seite der Kanzlei zu kommen.

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100 Jahre VR Bank

Nun ja, vor einhundert Jahren gab es die VR Bank noch nicht. Damals wurde sie als Raiffeisenbank gegründet. Trotzdem kann man schon gratulieren und der Aufwand zur 100Jahrfeier in Leck scheint gerechtfertigt zu sein. Leider musste ich schon gegen 12 Uhr den Platz wieder verlassen. Was mir aufgefallen ist, habe ich in diesem Video festgehalten. Schöne Grüße an Tade vom Treckerklub Bredstedt.

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100 Jahre Landtechnik

Wenn ein mittelständisches Unternehmen einhundert Jahre besteht, dann muss vieles richtig gelaufen sein, denn der Staat ist eher “christlich” eingestellt, will sagen: Wer da hat, dem wird gegeben!
Daher haben es Großunternehmen im Wesentlichen weit einfacher ein hohes Jubiläum zu feiern, denn sie können über Grenzen hinweg sehr kreativ mit ihren Steuern jonglieren, ja, wenn sie – wie einige Banken in der gegenwärtigen Krise – “systemrelevant” sind, dann werden sie gar mit Steuergeldern saniert. Ein Schuft, der Böses dabei denkt.
Umso mehr freut man sich, wenn ein lokales Unternehmen das Hundert voll macht und es scheint ja auch heutzutage nicht schlecht zu laufen. Schauen Sie mein Video:

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Schwindler ohne Gleichen.

In allen Ländern der Welt scheinen die Atomlobbyisten sich einig: Lügen und Betrügen ist die Kunst, die sie am Leben erhält. So hat Tepco aus Tokio jetzt zugegeben, dass nicht nur in einem, sondern in mindestens 3 Reaktorblöcken Kernschmelzen stattgefunden haben. Ist ja auch nicht so wichtig! Jedenfalls für die Atom-Fetischisten, denn die Hauptsache ist doch, dass der Profit läuft.
Auch die deutschen Stromkonzerne tun sich in Spinnereien gern hervor. Deshalb auch die Überschrift für diesen Artikel. So befürchteten sie doch Stromausfall schon bei Abschaltung eines oder zweier der 17 deutschen AKW. Als dieses Video aufgenommen wurde, waren 13 von 17 Kernkraftwerken in Deutschland vom Netz.

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Die Stunde der Wahrheit…

Gestern, am 21. Mai 2011 war wunderbares Wetter in Norddeutschland. Die Sonne schien kräftig auf die Solardächer und eine leichte Brise trieb die Windkraftwerke an. In Klintum war  ”Tag des offenen Hofes” und ich mit meiner Kamera mitten drin.

Das alles war offensichtlich. Was sonst noch geschah? Von den 17 deutschen Kernkraftwerken waren 13 abgeschaltet und nur 4 noch am Netz. Was hatten die sogenannten “Versorger” uns doch alles für diesen Fall prophezeit? Schon die Abschaltung der 7 alten Schrottmeiler sollte die Republik zum Erliegen bringen. Kein Computer dürfte mehr laufen, kein Kaffeewasser  warm werden, den Bauern würden die Melkmaschinen verrecken und sämtliche automatische Fütterungen würden ausfallen. Geldautomaten würden nichts mehr rauswerfen, kein Telefon, kein Mobilgerät und natürlich alle Ampeln und Tankstellen tot. Selbst mein elektrischer Rasierer hätte gestern nicht laufen dürfen.

Haben Sie irgendetwas bemerkt? Wohl kaum. Die Drohungen der Energiemafia waren mal wieder erstunken und erlogen. Warum sollen wir uns also weiterhin die Produktion von tödlichem Atommüll mit ansehen? Ich finde es sinnlos.

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Der Wolf, die Ziege, die Kohlportion und der Fährmann…

Kennen Sie die Denksportaufgabe, bei der ein Fährmann (die Politik) einen Wolf (die Stromkonzerne), eine Ziege (regenerative Energien) und eine Portion Kohl (Steuergelder) mit einem kleinen Boot über ein Gewässer bringen muss?
Die Schwierigkeit ist: Er kann immer nur 1 Ding in sein Boot laden. Entweder Wolf, Ziege oder Kohl. Solange der Fährmann die Aufsicht hat, sind die Protagonisten friedlich miteinander. Sobald er außer Reichweite ist, frisst der Wolf die Ziege oder die Ziege den Kohl. Was tun?

Nun, der Fährmann steht hier für die Politik, aber im Gegensatz zu denen kennt er eine Lösung:
Zuerst nimmt er die Ziege und fährt an das andere Ufer. Da lässt er nur Wolf und Kohl zurück. Dann fährt er und holt den Kohl und bringt den auch an das andere Ufer. Da er aber Ziege und Kohl nicht allein lassen kann, nimmt er die Ziege wieder mit zurück. Nun lässt er die Ziege am Ausgang der Fahrt und lädt den Wolf ein. Dieser wird ans andere Ufer gefahren und ist nun mit dem Kohl allein, den er ja nicht fressen wird. Der Fährmann kann zurück fahren und die Ziege holen, womit er wieder alle 3 unter Aufsicht hat.
Leider sind unsere Politiker noch nicht auf den Dreh gekommen. Bei uns fressen die Ziegen den Kohl und der Wolf frisst danach beide, nämlich die gutgenährten Ziegen. (Noch)

Damit will ich sagen: Solange die großen Stromkonzerne sich an Subventionen für erneuerbaren Energien bereichern dürfen, können weder Kohl noch Ziegen gedeihen. Der Energiesektor muss demokratisiert werden, wie es in Schleswig-Holstein eigentlich schon Fakt ist. Nur die Stromkonzerne und ihre mafiösen Verflechtungen mit der Politik hindern uns noch an der Abschaltung von Atom- und Kohlekraftwerken. Tausende von Gemeinden in Deutschland haben das erkannt, aber die Konzerne versuchen alles, Netze und die Versorgung in ihrer Hand zu behalten.

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Mosonmagyarovar (2)

Eine kleine Lektion in ungarisch:
Moson = (das) Wiesel
Magyar = Ungarn
ovar = (die) Burg, Festung

.. und schon ist alles ganz einfach. Ich schreibe hier also über Ungarisch-Altenburg, wobei allerdings im ehemaligen deutschen Namen das Wiesel (Die Burg steht in der Wiesel-ebene) unterschlagen wurde. Im Jahre 2004, als ich das Städchen zum ersten Mal besuchte, hatte es 30 Tausend Einwohner und 250 Zahnärzte, Zahn- und Kieferkliniken, Gemeinschaftspraxen und war ein Geheimtipp für alle Westeuropäer, die Zahnersatz brauchten. Nach dem Gesundheitsfond in Deutschland ist dieser Tipp auch bei uns nicht mehr geheim.
Während in Norddeutschland Zahnärzte oder Kieferchirurgen in größeren Orten vielleicht 10 oder weniger Implantate im Monat durchführen, macht dort jede renommierte Gemeinschaftspraxis eher 20 Implantationen oder andere Eingriffe (Knochenaufbau) pro Tag. So habe ich z. B. mit einer Patientin aus Hamburg gesprochen, die sogar von ihrem Zahnarzt indirekt nach Mosonmagyarovar geschickt wurde, um sich dort einem Knochenaufbau im Oberkiefer zu unterziehen. Es ist also nicht nur der Kostendruck, es ist die Routine, die dort erworben wurde.
In der Provinz in Deutschland oder in anderen westeuropäischen Ländern ist man über die Zahnärzte in Ungarn, Polen, in der Tschechei oder Slowakei nicht eben erfreut, obwohl es doch eben diese mit ihren günstigen Angeboten waren, die den Markt für Implantate erst in der alten EU geschaffen haben. Es erinnert mich immer ein wenig an die ersten Importautos aus Japan oder z. B. Skoda aus der ehemaligen Tschechoslowakei. Wenn man damit eine Panne hatte, wollte keine Werkstatt helfen, eben nur die Vertragswerkstatt. Stellen wir uns vor, im Ausland hätte man auch so kleinkariert gedacht und VW, BMW, Daimler oder Opel nicht repariert. Wir wären auf unseren “Exportschlagern” sitzen geblieben. Die Motoren von Audi werden in der Nähe von Györ in Ungarn zusammengebaut. Niemand weigert sich jedoch, einen solchen Motor in Deutschland zu reparieren. Audi Györ
Im Bezug auf den KFZ Markt hat sich ein großer Wandel vollzogen und man darf nur hoffen, dass dies auch bald im Gesundheitswesen geschieht.

Einen wichtigen Aspekt muss ich noch erwähnen. Es gibt auch schweizerische, deutsche oder österreichische Ärzte, die sich in dem Grenzort niederlassen, und das, obwohl das Salär für einen Zahnarzt im Vergleich zu westeuropäischen Akademikern nicht eben fürstlich genannt werden kann. Wenn in meinem Video nach dem Namen der Praxis das Kürzel “kft” erkennbar ist, so handelt es sich um eine ungarische GmbH. Man weiß also nicht immer, wer hinter dem Fantasie-namen der jeweiligen Niederlassung steht.
Bei meinen mehrfachen Aufenthalten dort habe ich noch nicht einen Zahnarzt, -ärztin getroffen, die sich nicht auf deutsch artikulieren konnten. (Anders als z. B. in Polen)
Und das Motiv der Dentisten? Rechnen wir einfach mal nach: 20 Implantate pro Monat bei 2000 Euro sind 40 Tausend Euro Umsatz (in D).

20 pro Tag bei 1000 Euro sind 20 Tausend Euro pro Tag, also ca. 400 Tausend im Monat (bei 20 Praxistagen). Fast alle Praxen sind auch Samstag offen, alltags bis 21 Uhr oder länger für Nachuntersuchungen oder für Patienten aus dem nahen Österreich, die sonst keine Zeit haben.-

- Nummernschilder von deutschen Autos habe ich nicht gefilmt und die gefilmten südeuropäischer Herkunft auf meinem Video unvollständig gemacht, um Datenschutz zu gewährleisten.

Übrigens: Man kann auch (noch) günstig übernachten. Privat ab ca. 10 Euro und Hotels um die 30 Euro, wenn man keine großen Ansprüche hat. Daneben gibt es auch Luxus und Komfort pur, wenn man nicht unbedingt mit jedem Cent rechnen muss oder will.
Dieses Video vom Bayrischen Rundfunk will ich meinen Lesern nicht vorenthalten, obwohl das Einbetten deaktiviert wurde. Hier sind die Links: ein Video oder hier: ein anderes.

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Nach dem Gau ist vor dem Gau

Kennen Sie Weg-werf-Menschen? Menschen, die man einfach so verheizt, in einen qualvollen Tod schickt, um eine eigene Schlampereien zu bereinigen?
Das fing schon im kalten Krieg an. Die Amerikaner schickten Soldaten in der Wüste Nevada, wo kurz zuvor (Stunden) ein Atombombenversuch stattgefunden hatte in die verwüsteten, verstrahlten Testaufbauten. Ebenso wurden im Bikini-Atoll Eingeborene und US Soldaten als Versuchskaninchen in die Strahlung geschickt, “um mögliche Folgen zu studieren”.
In Chernobyl wusste man schon, was die Leute erwartet, die man zur Bekämpfung des atomaren Feuers direkt an den Strahlungsherd schickte. Auch die gingen nicht ganz freiwillig.
Nun ist es in Fukuschima wieder so weit. Ob die “Helden” wirklich freiwillig die Opferrolle spielen, bleibt zu bezweifeln. Ist es nicht vielmehr entweder der Gruppenzwang oder doch der Zwang der Obrigkeit, die mit dem schlampigen Betreiber jahrelang gekungelt hat, damit teure Sicherheitsmaßnahmen nicht angewendet werden brauchten?

Jedem Mitarbeiter, der traurig über die Schließung “seines” KKW in Deutschland ist, möchte ich fragen: Was ist Dir lieber, die Dienstmarke abgeben, oder den Löffel abgeben. Willst Du auch ein Wegwerfmensch werden, wenn Dein AKW zum GAU wird?
Da hilft es wenig, wenn es in Deutschland ein Unternehmen gibt, welches als eine Art kerntechnische Feuerwehr fungiert. Im richtigen Ernstfall werden die wenigen Spezialisten nicht ausreichen und sie sind auch immer auf die Ortskenntnisse der Stammmannschaft angewiesen.

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