Der Morbus Trump oder das Trumpsche Sarkoid

Ist es wirklich eine Krankheit, der Morbus Trump,  oder nur das Benehmen eines ungezogenen Kleinkindes, was zu allem Überfluss auch noch als Feigling erkannt wird.  Ist etwa der Mann selbst eine Krankheit? – Da haut ein amerikanischer Präsident einfach seine langjährigen Verbündeten reihenweise in die Pfanne und schmeichelt sich bei Diktatoren nach allen Regeln der Kunst ein.
Gegen den Wind wegen Morbus Trump

Bild: Man glaubt es nicht, aber dieses Bild ist nicht gefälscht. Die Aufnahme entstand so, wie sie zu sehen ist in Hörnum auf Sylt. 

Der unbeteiligte Wähler in allen demokratischen Nationen traut Augen und Ohren nicht mehr, wenn er von diesen abenteuerlichen Fehltritten und verbalen Auswüchsen dieses PoTUS hört. Nicht nur er selbst erfreut sich in dieser Hinsicht einer gewissen Berühmtheit, auch sein Gruselkabinett und seine Gesandten stoßen in das gleiche Horn. Gute Beziehungen wollen sie keineswegs zu ihren Nato Partnern, sondern lieber zu so „demokratischen“ Herrschern wie dem von Nordkorea, von Saudi-Arabien oder auch von Russland.  – Übrigens auch mein Wahlspruch ist: Als Adam grub und Eva spann wo war denn da der Edelmann. Aber eine 92 alte Frau in der heißen Sonne warten zu lassen (Königin Elisabeth) finde ich extrem flegelhaft.

Nun waren die Präsidenten der Republikaner in den USA nicht unbedingt für ihren außergewöhnlich hohen Intelligenz-Quotienten bekannt. Ich denke da besonders an R. Reagan, G. W. Bush oder eben auch Gouverneure wie die legendäre Sarah Palin .

Was mich an dieser Sache so traurig macht ist die Tatsache, dass viele einfache Bürger auf der ganzen Welt das Oberhaupt eines Landes mit dem Volk gleichsetzen. Die Amerikaner sind aber intelligente und freundliche Mitmenschen. Sicher ist der Präsident – mit Hilfe von Putins Cyber-Patrioten – demokratisch gewählt worden. Das bedeutet aber nicht, dass auch alle seine Wähler Ignoranten oder Rassisten sind. Viele Leute sind dabei, die sich gefreut haben über die Abrechnung mit dem Establishment, die auf gute Jobs gewartet haben, die Amerika wieder zu einer seriösen Bedeutung verhelfen wollten. Diese Republikaner sind ebenso gute und freundliche Menschen wie eben viele Bürger der USA, die die Demokraten gewählt haben. Allerdings werden die meisten ihrer Hoffnungen enttäuscht werden.

Einen ähnlichen Effekt hat die Politik Israels. Nicht dass deren Präsident die gleiche Ignoranz an den Tag legen würde als sei er auch vom Morbus Trump befallen, aber einige zurückgebliebene Bürger Deutschlands machen für seine Politik gegenüber den Palästinensern die Religion der Juden verantwortlich. Es gibt wohl keinen gröberen Unsinn und besonders in Deutschland ist das sehr abstoßend.

Ein Präsident, der wirklich dem Morbus Trump verfallen ist, ist der Herr Erdogan aus der Türkei. Auch für seine „Freundlichkeiten“ gegenüber den Deutschen werden oft die Türken allgemein verantwortlich gemacht. Ein schönes Beispiel gaben 2 Fussballspieler ab, die in der Nationalmannschaft Deutschlands spielen, aber im Wahlkampf für Erdogan indirekt Werbung machten.  Sie wurden mehrfach ausgepfiffen. Österreich schließt nun sogar einige Moscheen, die von Erdogan finanziert werden. Keine Angst, das geht nicht gegen den Islam. Ich weiß nicht, ob alle Handlungen Erdogans mit dem Koran vereinbar sind.

Sehen Sie sich die 3 Flaggen auf dem Bild an. Es herrscht Westwind (welche Symbolik) und zwei der Flaggen zeigen brav nach Osten. Die dritte weht aber gegen den Wind nach Westen. Sie scheint ihre Kraft aus dem Osten zu bekommen!?

Diesen Schrieb habe ich als Kommentator verfasst, nicht als Journalist. Ich habe mich aber bemüht, keine Fake News zu verbreiten, denn ich bin nicht am Morbus Trump erkrankt.

 

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Ich rauche nicht mehr

Ich rauche nicht mehr, das gilt für mich schon sehr lange (mehr als 20 Jahre). Das erwähne ich hier nur, um damit zu beweisen, dass ich die Schwierigkeiten dabei kenne. Damals habe ich mich als Pfeifenraucher geärgert, dass ich immer etwas gesucht habe. Entweder war es die Pfeife, der Tabak oder auch ganz einfach Feuer. so ein FeuerWenn ich einmal die Pfeife in meiner Gesäßtasche der Hose aufbewahrt hatte, setzte ich mich drauf und merkte beim versehentlichen Hinsetzen durch einen Knacks, dass ich nichts mehr zu rauchen hatte.  Auch mit den Zigaretten, die ich dann als Notnagel aus einem Automaten zog, konnte so etwas passieren. Das war für mich der Anlass, mit dem Rauchen Schluss zu machen. Ich wollte nicht Sklave meiner Sucht sein. Es schien für mich weitaus logischer, als die Gesundheitswarnungen, die schon damals in Umlauf waren. Man sah aber immer wieder auch Ärzte rauchen und dachte, wenn Leute mit akademischer Gesundheitsbildung nichts dabei finden, dann kannn es nicht so schlimm sein. Jetzt in der Fastenzeit höre ich oft Leute die von sich sagen: Ich würde gerne aufhören, ich schaffe es einfach nicht! Das brachte mich auf die Idee mit dem hier laufenden Video.

Wichtige Hinweise.

Die Lautstärke so einstellen, dass das Plätschern gerade noch zu hören ist, weil gegen Mitte bis Ende des Videos starke Windgeräusche zu hören sind.

Es gibt Hypnotiseure, die Probanden helfen, ihre Rauchsucht zu überwinden. Warum sollte man den Effekt nicht auch durch Autosuggestion erreichen? Das ist der Gedanke hinter diesem Video. Das Geräusch der Quelle und des Windes ist nur das Beiwerk. Wenn man das Opus einige male mit vollem Bewusstsein hört, dann erkennt man, dass ab und an Sprachfetzen eingebettet wurden, deren Texte auch im Titel erscheinen. Neben Deutschen dachte ich auch an Engländer, Italiener, Franzosen und Spanier. Bei anderen Sprachen habe ich meine Schwierigkeiten. Gern nehme ich noch andere Idiome entgegen und werde die in ein künftiges Video einflechten.

Das Geräusch plätschernden Wassers kann bei verschiedenen Leuten harntreibend wirken. Tragen Sie deshalb Vorsorge. Gehen Sie vorher ins Bad oder treffen Sie andere Maßnahmen. Vielleicht ist es besser, sich tagsüber in einer Mußestunde mit dem Video zu befassen. Allerdings hat es vor dem Einschlafen die größte Wirkung.

Es ist auch wichtig, Ihren Arzt zu fragen, ob Sie etwa gesundheitlich eingeschränkt sind, z. B. eine Anfälligkeit für Epilepsie würde unbedingt einen solchen Rat erfordern. In dem Fall sollten Sie sich auch keine frei verkäuflichen Medikamente selbst „verordnen“, um sich das Rauchen leichter abzugewöhnen.

Auf gar keinen Fall sollten Sie das Video während einer Autofahrt oder bei Bedienung einer Maschine anschauen oder auch nur hören.

Wenn Sie dann für sich sagen können: Ich rauche nicht mehr, dann darf man natürlich das Rauchen nicht mit Bonbon oder Schokolade kompensieren. Nach einer Woche ohne Tabakrauchen sollten Sie einmal einen Apfel oder ein Stück Brot probieren. So haben Sie die Lebensmittel noch nie geschmeckt.

Zusammenfassung:
In dieser Reihe auch erschienen: Einschlafhilfe mit Meeresrauschen.

Vor Benutzung der Videos einen Arzt fragen!  Anschauen und Anwenden trotzdem auf eigene Gefahr.

Wenn möglich, auf Medikamente verzichten.

Meeresrauschen und Katzenschnurren, Windgeräusche sprudelnde Quellen  sind besonders hilfreich wegen archaischer Erinnerungen.

Trommelsteine sollen keine Amulette, Fetische oder Aberglauben sein, sondern Leuten etwas geben, die Dinge in der Hand halten mögen. Es sind Brücken zwischen dem Unterbewussten und dem Wach-Zustand. Sie wecken Assoziationen zu dem eigenen Vorsatz.  Menschliche Hände benutzen einen großen Teil Hirnkapazität. Die demnächst als Download angebotene Datei enthält zusätzlich eine Audiospur mit meditativen Suggestionen, die es leichter machen sollen, mit dem Rauchen aufzuhören.
Achtung: Das obige Video mit der Audio „Nichtraucher“ ist fertig. Es ist nicht bei YouTube gelistet und kann daher nur auf diesem Blog gefunden werden. 

Kontakt: Fragen und Anregungen bitte im Gästebuch

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Das Jahr des Erdhundes

Am 16. Februar ist das chinesische Neujahrsfest. Es beginnt das Jahr des Erdhundes. Der Erdhund steht für Wachsamkeit, Gerechtigkeit und Beschützerinstinkt. Ehrlichkeit und Treue sind weitere Eigenschaften. Es ist zu hoffen, dass die Krakehler aus dem Jahr des Hahnes vom Hund in die Schranken gewiesen werden. Denn das ist eine weitere Eigenschaft: Macht man den Hund böse und missachtet sein warnendes Knurren oder Bellen, dann kann man sich mehr als eine Ohrfeige abholen, dann kann man auch schon mal gebissen werden. Nicht von ungefähr gibt es auch in Deutschland das Sprichwort von den schlafenden Hunden, die man besser nicht wecken soll.

Das Jahr des ErdhundesDas Bild links zeigt eine Hovavart Mischlingshündin. Diese Hunde scheinen den kompletten Tag in der Hütte liegen zu können. Man merkt gar nicht, ob sie denn überhaupt „zu Hause“ sind. Passiert aber etwas an der Grundstücksgrenze stellen sie mit dem Lärm, den sie machen jede Sirene in den Schatten. Dabei können sie sehr fein unterscheiden, ob ein Besucher ein Bekannter ist, also zum Rudel gehört, oder ob ein völlig fremder – sei es Mensch oder Tier – uns besuchen möchte.

Ich kann mir schon vorstellen, dass einige der Gockel aus diesem Artikel vom Jahr des Hahnes die „schlafenden Hunde wecken“ und in erhebliche Schwierigkeiten kommen. Das Jahr wird interessant werden. Das steht fest.

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Schöne neue Welt

Mein Artikel aus dem Jahr 2008:
Schöne neue Welt. Selbst bei Kaiser Wilhelm und bei den Nazis gab es vor Gericht Entscheidungen, die nach Treu und Glauben, Recht und billig, bei den Nazis das oft missbrauchte „gesunde Volksempfinden“ gefällt wurden. Heute wird alles nach Aktenlage entschieden; und es gibt immer mehr Gesetze, Verordnungen, bindende Vorschriften. Die Gerichte haben anscheinend keinen Spielraum mehr, um nach dem gesunden Menschenverstand zu entscheiden. Außerdem können sich Richter bei uns  nicht irren, sie fungieren als Götter und lassen ihre Justizirrtümer lieber 30 Jahre eingesperrt, als ein Fehlurteil zuzugeben. Hier mein Verbesserungsvorschlag:
Schöne neue Welt
Ein gescheites Computerprogramm hätte sicher mehr aus der Gesundheitsreform gemacht, und viele Patienten würden noch leben. Allerdings wären dann ein Haufen Lobbyisten leer ausgegangen.

Zunächst der „Ist-Zustand“. Heute werden Bürger, die sich ihre kleine Straße selbst auf eigene Kosten befestigen von ihrer Gemeinde zu „Erschließungskosten“ herangezogen. Ein Wasserverband darf 4 mal rückwirkend die Wasserpreise erhöhen, ein Antiquitätenladen braucht für das Aufstellen von Tisch und Stuhl für die Kunden eine Baugenehmigung. Nun droht uns nach der nächsten Wahl sogar ein Bundesinternet-amt zum Schutz der Lobbyisten, für die flächendeckende Internetzensur, für das „Wahrheitsmonopol“ der jeweiligen Regierung etc. Wenn Sie alles auf der Dienstmarke lesen möchten, suchen Sie nach Bundesinternet. – Das ist nur eine ganz kleine Sammlung aller Seltsamkeiten, die von Behörden und Gerichten verzapft werden und ich meine, hier ist dringend Abhilfe geboten, und auch möglich. Karikatur mit freundlicher Genehmigung von Cartoons von Herrn Roger Schmidt

Abhilfe ist möglich

Zunächst werden alle in Deutschland (wie auch in andren Ländern)  vorhandenen Gesetze, Gebote, Verbote, Vorschriften, Verordnungen und so weiter in eine umfassende Datenbank elektronisch gesammelt und als Grundlage für mehrere Computerprogramme bereitgestellt.
Das erste Programm wird die Verwaltung revolutionieren, transparenter, gerechter und unbestechlich machen. Jede Anfrage, jeder Bauantrag, jeder andere Antrag landet nun online durch Onlineformular als Datensatz aufbereitet als Abfrage in der Vorschriften Datenbank, im Folgenden als Vodaba bezeichnet. Innerhalb von Sekunden, höchstens Minuten erfährt der Antragsteller, was seinem Vorhaben, seiner Eingabe noch entgegensteht oder den positiven Bescheid, den er sich dann zu Hause als Beleg ausdrucken kann. Man spart 95% des gegenwärtigen (völlig sinnlosen) Ver- waltungspersonals. Das so gewonnene Kapital ließe sich nutzbringend in die Bildung investieren. (Das kann natürlich nur funktionieren, wenn Deutschland in Punkto Glasfaserausbau mit Ländern wie Tovalu, Sierra Leone, Mali und Uganda gleichzieht; und das nicht erst im Jahre 2090.)

IN DUBIO PRO R(ichter?)

Es mag vorkommen, dass bei verschiedenen dieser Verwaltungsakte ein gerichtlicher Klärungsbedarf bestehen bleibt. Zunächst wird einmal durch Vodaba zu klären sein, ob überhaupt eine Anrufung eines Verwaltungsgerichtes möglich ist. Ist dies der Fall, dann wird eine Verhandlung anberaumt, nicht mit Richtern als Vorsitzende, denn Vorschriften und Gesetze hat Vodaba ja schon herausgesucht, sondern das Gerichtsmodul des Programms hat nach dem Zufallsprinzip 7 Schöffen herausgesucht, die nicht aus der Gegend des Klägers stammen. Außerdem sollten sie das Bildungsniveau republikanischer Präsidenten mindesten um das Doppelte übertreffen.  Diese haben zu befinden, ob die in der Vodaba vorhandenen Vorschriften nicht dem „gesunden Menschenverstand“ widersprechen. Sollte das der Fall sein, dann wird das Programm eine alberne Vorschrift, Gesetz (siehe in der Einleitung) dauerhaft gelöscht werden und somit künftigen Klagen vorgebeugt. Dazu muss es an das Abgeordneten Modul weitergereicht werden. Diese Prozedur sollte auf alle Gerichtsverfahren Anwendung finden. Damit ließen sich Richtergehälter in Millionenhöhe sparen und für die Ausbildung und Ausrüstung der Polizei verwenden. Das dritte und sensibelste Modul dieses Programms befasst sich mit der Gesetzgebung. Statt der Tausenden Abgeordneten in Bundestag, Landtagen, Kreistagen, Gemeinden wird ein Gesetzgebungsprogramm installiert, welches natürlich auch auf Vodaba zurückgreift. Es sind nicht so sehr die Diäten, die den Spareffekt dieses Moduls ausmachen, es sind die kostspieligen Lobbyisten, denen damit die Grundlagen entzogen werden, denn Bits und Bytes lassen sich nicht durch Zuwendungen bestechen. – Ein Beispiel: Im Straßenverkehr kommen ungefähr 5000 Menschen pro Jahr ums Leben. Da werden immer neue Bußgelder erfunden und um die 50000 (Fünfzig tausend) Toten, die Jahr für Jahr an Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und falsch verschriebenen Erzeugnissen der Pharmaindustrie sterben, kümmert sich kein Mensch, schon gar kein Abgeordneter. Das zeigt doch eindeutig, was viele der  Parlamentarier bewegt: Geld und eigene Vorteile.
Wie wird nun Demokratie verwirklicht, – die wir ja heute in reinem Sinne auch nicht mehr haben? Man könnte eine Auswahl von verschiedenen gesetzgebenden Programmmodulen per Onlineklick analog zu den Wahlperioden von den Bürgern auswählen lassen. Vorschläge für neue Gesetze werden von allen Bürgern gemacht und von dem Abgeordnetenmodul aufgegriffen oder abgelehnt. Dieses ist das einzige Modul, dass die Datenbank Vodaba ändern oder kürzen kann.

Big Brother?

Aber Leute, den haben wir doch schon lange mit Facebook, Twitter, NSA, BND oder MAD, oder welche Kürzel sie auch immer missbrauchen. Die Innenminister Schily und Schäuble (Artikel aus 2008) sind mit ihrer Datensammelwut doch schon weiter gewesen. Nur wollen sie die Daten der Einwohnermeldeämter nicht für eine unbestechliche Maschine sondern teuer an irgendeine Industrielobby verkaufen. – Neben den ungeheuren Summen eingesparter Kosten hätte dieses Modell noch viele andere Vorteile: Völlige Unbestechlichkeit und emotionslose Entscheidung aller Verwaltungsakte. Kein Abgeordneter kann mehr gleichzeitig VW- und Volksvertreter sein. Juristen und Gewerkschafter haben keinen direkten Zugriff auf die Gesetzgebung. Lobbyisten müssen sich andere Betätigungsfelder aussuchen. Die Gesetze – vor allem das Grundgesetz – werden streng eingehalten und tatsächlich neutral ohne Ansehen der Person. Es nützen die alten Freundschaften vom Paukboden nicht mehr, wenn man gegen Gesetze verstößt und auch die verfügbaren Barmittel beeinflussen den Gang der Rechtsprechung nicht mehr.  SAPENTIA REGIT VITAM NON FORTUNA.

Wenn Sie wissen wollen, warum mir Computer geeigneter erscheinen, schauen Sie hier einige andere Artikel von mir, die bisher publiziert wurden.

Heute, im Jahr  2018 scheint die schöne neue Welt rasant Wirklichkeit zu werden. Banken, Versicherungen, Krankenkassen  und selbst einige Behörden bauen Arbeitsplätze ab und installieren dafür IT Systeme. Bahnen, Busse, auch Autos fahren ohne Lenker vollautomatisch. Roboter bauen die nötigen Maschinen und Fahrzeuge.  Die Banken, Finanzminister  und Industriespione fürchten völlig zu Recht den Bitcoin. – Nur die Abgeordneten im Bundestag vermehren sich wie die Karnickel, nicht auf die Art – aber in der Anzahl. Ab 2018 will die EU eCall in die Autos einbauen lassen, damit die Auto- und Versicherungskonzerne alle unsere Daten haben, wie z. B. Fahrweise, Aufenthaltsort, Pausen, besuchte Orte usw. Angeblich soll es Menschen retten, wenn diese bei einem Unfall nicht mehr den Notruf betätigen können. Dadurch könnten 2500 Tote im Jahr in der ganzen EU eventuell vermieden werden. An die oben erwähnten 50 Tausend Tote durch Medikamente allein in Deutschland denkt dabei wohl keiner. Eine solche „Verhältnismäßigkeit“ würde kein digitaler Regulator dulden. 

Was geschieht im „Verteidigungsfall?“

(Ergänzung Juni 2018)

Verteidigungsfall ist eine Umschreibung für Krieg. Wenn wir uns die heutigen USA mit einem Präsidenten anschauen, der den Import deutscher Autos als „Gefährdung der Sicherheit der USA“ einstuft, dann wage ich nicht vorauszusagen, wann dieser Irre auch die Möglichkeiten der automatischen Tötungsmaschinen erkennt und für seine „America first “ Ideologie nutzen wird. Schon seit einem Jahrzehnt ist bei den Amerikanern durchaus Usus, missliebige Personen in den ehemaligen Kriegsgebieten im mittleren Osten ohne Skrupel mit ferngesteuerten Drohnen zu liquidieren. Da sitzen Soldaten in Rammstein in der Pfalz und steuern die Mördermaschinen wie ein Computerspiel bis die das „Ziel“ erfasst haben und ihre explosive Fracht abwerfen. Wenn da einige Unbeteiligte  sterben, dann ist das kein Grund zur Aufregung der handelnden und befehlenden Personen. – Während bei diesen gesetzlosen Hinrichtungen  jede einzelne Maschine noch einige Hunderttausend Dollar kostet, so kann bald jeder wohlhabende Mensch sich einen Schwarm von Tötungsdrohnen anschaffen, die pro Stück grade noch mit einhundert Dollar zu Buche schlagen. Das geschieht mit den kleinen Elektrospielzeugen, die mit leichter Elektronik und mit Giftpfeilen ausgerüstet sind. Wie eine Armbrust werden diese Pfeile mit Federspannung abgeschossen. Sie müssen zwar näher an das Zielobjekt herangeführt werden, dafür sind sie aber fast lautlos und können als Schwarm ganze Gruppen von Personen eliminieren. Durch das Gift an den Pfeilen braucht nur noch die Haut des Zielobjekts geritzt werden. – Werden eines Tages auch die Reichen ihren Besitz so vor Dieben schützen:?  Auch an Land gibt es nach und nach billige Roboter auf Raupen, die z. B. gehen Panzer eingesetz werden können und kaum Wärme- oder Radarbilder abgeben. Nur in den Meeren muss man noch etwas mehr investieren, aber dafür kann man auch Millionenwerte von Kriegsschiffen vernichten. Hier würde ein Internationales Regelprogramm alle diese Scheußlichkeiten verhindern können.

Alternativlos?

Ein Lieblingswort der Kanzlerin. Hier in diesem Fall trifft es aber genau den Kern. In allen „entwickelten“ Staaten dieser Welt wird streng nach christlichen Werten gehandelt. Da kommt das Evangelium des Matthäus ins Spiel. „Wer da hat, dem wird gegeben, auf dass er die Fülle habe. Wer aber nichts hat, dem wird das Wenige noch genommen werden. “ Durch diese Maxime wird der Reichtum dieser Welt immer weiter konzentriert. Das gilt auch in Ländern, die angeblich eine sozialistische oder muslimische Gesellschaftsordnung haben. Die Reichen werden reicher, die Armen werden ärmer. Daneben wird die Anzahl der Reichen immer weniger, die Anzahl der Armen immer mehr. Das gilt für das Verhältnis der Gesamtbevölkerung der Erde. Wenn wir nun weiter denken, dann fällt auf, nur die ganz reichen Leute können sich die beste Gesundheitsvorsorge leisten, sie können sich ohne Rücksicht auf Preise gesund ernähren und haben Zeit, sich körperlich zu betätigen. Nur sie haben die Mittel, ihr Leben weiter und weiter zu verlängern. Sie bauen sich Domizile, die durch Wächter und Mauern vor den Armen geschützt sind. Wenn sie krank werden und Spenderorgane brauchen, können sie schon jetzt ziemlich einfach daran kommen. Irgendwann werden sie merken, dass man so viele Arme auf der Welt gar nicht braucht. Die vielen Armen helfen ja bei der Zerstörung der Umwelt, durch billige Plastikartikel, durch Produzieren von Müll und durch die Notwendigkeit, Nahrungsmittel unter Einsatz von Dünger und Herbiziden zu generieren. Was werden sie also tun? Sie werden Nahrungsmittel, denen unfruchtbar machende Medikamente beigemischt werden, billig verkaufen Dadurch werden die minder bemittelten Bevölkerungsschichten reduziert, bis sie für die Reichen auf ein „erträgliches“ Maß beschränkt werden.  Dann haben wir die Alternative: FORTUNA REGIT VITAM, NON SAPENTIA!!!

Schon jetzt steuern wir mit dem amerikanischen Präsidenten Trump schnurstracks auf diese Alternative hin. Sein Egoismus, sein Verständnis von Wahrheit oder Völkerrecht ist Stoff für Lehrbücher. (2018) Das ist nicht meine schöne neue Welt!

 

 

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Kreuzfahrt statt Altersheim aus Kostengründen.

Nun ist es raus! Ulla Schmitt, die gegenwärtige (im Jahr 2005) Ministerin, die Patienten- und Beitragsabzocke verwaltet, meint, dass ein Tag im Altersheim die Kassen durchschnittlich 200 Euro kostet. Das ist dann noch kein exklusives oder besonders gutes Altersheim. Lesen Sie hier die Alternative, die eine uns unbekannte Autorin entwickelt hat. Die Freundin hat uns die Erlaubnis zur Veröffentlichung gegeben. Ist Kreuzfahrt statt Altersheim wirklich eine Alternative?

ALTERSRUHEPLAN

Hier mein Altersruheplan :

Ich habe soeben beschlossen “ Ich will nie ins Altersheim!“
Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff.
Kreuzfahrt statt Altersheim
Die Gründe dafür hat unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert: „Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 Euro pro Tag!!“ Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff “ AIDA“ geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin 135 Euro pro Tag zahlen ( kein Witz ). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 Euro pro Tag übrig.

  • 1. Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele oder mir das Essen vom Room – Service auf das Zimmer, also in die Kabine bringen lasse. Das heißt in anderen Worten, ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.
  • 2. Die AIDA hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend Shows.
  • 3. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo.
  • 4. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen (Kassen-) Patienten. Für 15 Euro Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
  • 5. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
  • 6. Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem, das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
  • 7. Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich, und ich muss nicht einmal danach fragen.
  • 8. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf der AIDA bekomme ich für den Rest der Reise eine Suite und werde vom Bordarzt kostenlos behandelt.
  • 9. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu.
    Lieber Kreuzfahrt statt Altersheim
    Nun das Beste. Mit der AIDA kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien…… wohin auch immer ich fahren will. Darum sucht mich in Zukunft nicht im Altersheim, sondern “ just call shore to ship“. Auf der AIDA spare ich jeden Tag 50 Euro und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur, werft mich einfach über die Reling. Das ist nämlich auch kostenlos.P.S. Falls der ein oder andere schlaue Rechner bzw. die eine oder andere schlaue Rechnerin mit von der Partie sind, besetzen wir einfach den ganzen Kutter. Ende des Originals.Anmerkung der Redaktion: Vielleicht wäre das mal eine Idee für die gebeutelte Pflegeversicherung. Kreuzfahrt statt Altersheim. Die Preisspanne wird bei beiden Arten mit der Zeit gleichmäßig steigen. Auf die schäbigen Besuche einmal im Jahr im Altersheim braucht dann niemand mehr zu warten. (Siehe Karikatur von Roger.)

Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel – siehe Ministerin Ulla Schmidt – wurde zwischen 2002 und 2005 geschrieben. Wie heute die Preise sind, ist nicht bekannt. Ulla Schmidt war Gesundheitsministerin bis 2009. Eine andere – eher bedenkliche Alternative gibt es hier Wäre das vielleicht sogar ein florierendes Geschäftsmodell: Ein Passagierschiff speziell mit Einrichtungen für Pflegebedürftige. Es könnten nicht nur Alte aus den reichen Ländern des Nordens, bzw, Westens versorgt werden, man könnte auch Hunderten von Arbeitssuchenden Asiaten oder Afrikanern Arbeit und Brot geben. Also: Wer beginnt zu Sammeln für die Aktion „Kreuzfahrt statt Altersheim.“
Es gibt auch Leute, die nicht alles bierernst sehen:

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Von der Maas bis an die Memel

Die Strophe des Deutschlandliedes ist irgendwie überholt. Müsste es doch eher heißen: Von östlich der Maas bis an die Neiße, vom Allgäu ans Lister Tief, statt von der Maas bis an die Memel. Was man mit den verschiedenen Liedern alles erleben kann, zeigt diese bitterböse Satire. Hintergrund: Es gibt ein Gesetz gegen die Diskriminierung und eines gegen die Versammlungsfreiheit bestimmter Gruppen. Andere Gesetze belegen Symbole, Worte und Inhalte mit Tabu. Lesen Sie doch selbst:

Erster Stremel: Frau Flittner heiratet.

In meiner kleinen Einliegerwohnung hatte lange die Frau Flittner gewohnt. Eine ruhige und freundliche Mieterin. Sie spielte ab und an Musik CDs und dann bekam ich schon mal ihren Geschmack mit. Wenn ich z. B. hörte: „The moon was the only light“ oder „Mambo Number five“ oder „killing me softly“, dann dachte ich oft: Mensch die jungen Leute, die können wohl alle perfekt englisch.

Bild:Wer die Wahl hat, hat die Qual

Erst als sie auszog, weil sie heiraten wollte, erfuhr ich, dass sie überhaupt keine Fremdsprache könne, außer plattdeutsch – und dass sie die ausländischen Sachen nur wegen der guten Musik hörte. Na sei`s drum. Jedenfalls suchte ich nun einen neuen Mieter, bzw. eine Mieterin.

Zweiter Stremel: Der neue Mieter

Da kam eines Tages ein junger Mann auf meine Anonce im Tageblatt, der sich als Rrrichard Frrrreiherr von Dünnbrrrrett vorstellte. Er interrrressierrrre sich fürrrr die Wohnung und möchte den Mietprrrreis errrfahrrrren, sagte er mir, wobei er das R furchtbar rollte. Irgendwie hatte ich sein Gesicht schon mal in der Zeitung gesehen. Da trug er ein Plakat mit der Aufschrift „Deutschland den Deutschen“ und hatte eine ganze Schar von Mitträgern um sich versammelt.


Bild:Auch Behörden müssen mal irren dürfen.

Auch schien er mir etwas unheimlich, und ich sagte:

“ „Tja, Herr von Dünnbohr, ich fürchte, du machst mit deinen Nagelstiefeln meine Auslegeware kaputt. Lass mal lieber stecken. Ich suche mir einen anderen Mieter, und du suchst dir einen anderen Vermieter! Sollen wir so verbleiben?“
Ziemlich mürrisch ging der Dünnbrett von dannen, nicht ohne mir zu drohen:“ “Sie werrrden von mirrr hööörrrren.““
Es gibt für alles Vorschriften

Bild:Vorschriften gibt es genug, aber die Regierung findet immer neue!

Dritter Stremel: Abmahnung

Es dauerte auch kaum 14 Tage, da kam ein Brief von einem Anwalt mit der Überschrift: Abmahnung. Ich hätte laut Gesetz so und so, Paragraf xy zig, Absatz 7 einen Mitbürger wegen seiner politischen Weltanschauung diskriminiert. Das sei nach dem neuen Gesetz von der Grünen Fraktion nicht zulässig. Der Streitwert werde auf 10 Jahresmieten festgesetzt und die Anwaltsgebühr betrage 2500 Euromark. Diese möge ich unverzüglich zahlen auf Konto dingsbumms. Außerdem solle ich unterschreiben, dass ich es nie mehr wieder tun würde. Prompt stand auch der Herr von Dünnbrett wieder vor meiner Tür. Nun wollte ich bei ihm Schönwetter machen, damit er sich nicht wieder von mir diskriminiert fühlte, denn die 2500 Euromark taten mir richtig weh.

„„Herr von Dünnplatt,““ sagte ich, „“ ich habe mir doch auch schon Gedanken gemacht, wie es mit Deutschland weitergeht. Stell dir doch bloß mal den Rhein vor.“


Bild: Hier entwirft das Innenministerium neue Gesetze für die innere Sicherheit.

Vierter Stremel: Ausländischer Wind!

„“Was ist mit dem Rrrrhein?“ „ fragte er. „

„Na, der entspringt doch gar nicht in Deutschland! Das ganze ausländische Wasser kommt Tag für Tag in unser Land. Niemand tut etwas dagegen. Ähnlich ist es mit der Elbe, ganz zu schweigen von der Oder. – Und andersherum: Was bekommen wir für das Wasser der Donau, die nach Österreich, Ungarn und schließlich von den Rumänen ins schwarze Meer geführt wird. Keinen roten Heller vergütet man uns dafür.“

“ „Wie darrrrf ich das verrrrstehen?“

„“ „Ich bin noch nicht fertig“,“ wandte ich ein,“ „denk doch mal nur an den Westwind. Der stammt ja wohl aus Holland, England oder Frankreich und im Winter der Ost- bzw. Nordwind von Polen, Skandinavien und Russland. Was sollen wir mit dem ganzen fremden Kram. Der Föhn in den Alpen könnte voll beladen sein mit italienischen, schweizerischen wenn nicht gar afrikanischen Atemzügen. Das ist eine Überfremdung par Excellance.. Da muss doch jemand Einhalt gebieten! – Sag mal, wo arbeitest du überhaupt? Kannst du die Miete pünktlich bezahlen? “

“ Er schaute mich seltsam an, und sagte, es sei geheim wo er arrrbeite, aberrrr die Miete werrrrrde pünktlich eintrrrreffen.
Festnahme wegen Unterhalt

Bild:Ein Gesetz gegen Gott, wegen Unterhalt für seinen Sohn, das wäre doch mal was für unseren Gesetzgeber.

Fünfter Stremel: Gesänge von allen Seiten

Nun musste ich mich an andere Gesänge gewöhnen: Wenn die Kamerrrraden von Herrn Dünnbrett mit vielen Kisten Bier tagten, dann sangen sie Lieder wie:“ „In einem Polenstädtchen“, „Deutsch ist die Saar“, „Argonnerwald um Mitternacht“, „Auf Kreta bei Sturmwind und Regen,“ „Panzer rollen in Afrika vor“,“dass ich im Stillen dachte: „Junge, Junge, wo die überall gewesen sind!“ Wenn sie genug Bier getrunken hatten, dann hörte ich auch schon mal „“Bomben gegen Engelland““ oder „„Ob`s stürrrmt oder schneit““ und „“Unsere Fahne flattert uns vorrrrran.“. Das konnte man ja auch schon glauben, bei dem Bierverzehr. Ganz am Schluss wurde immer gesungen: „Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt…“, obwohl die Etsch doch inzwischen italienisch Adige heißt.Vielleicht weiß das ja nicht jeder. Ich freute mich, dass ich so ein ruhiges Hobby wie Briefmarkensammeln hatte und mein ganzer Stolz war eine Fünfzig Pfennig Heuss, grau. Diese betrachtete ich liebevoll ab und an mit der Lupe, indem ich sie vorsichtig mit einer Pinzette anfasste. Na, ja, es kann nicht jeder so ein stiller, ruhiger Mensch sein wie ich es bin, dachte ich.

./Terroristenbekämpfung

Bild: Das „Geständnis“.

Bei meinem Nachbarn Fiete Klütenbrink war auch ein neuer Mieter eingezogen. Der sang mit seinen Genossen immer Lieder wie: „“Völker, hört die Signale“, oder „Wenn wir schreiten Seit an Seit“ oder „Bau auf, bau auf, freie deutsche Jugend, bau auf“.“

Sobald sie genug Bier oder Wodka getrunken hatten, dann hörte man auch schon mal italienisch:“Avanti Popolo!A la riscossa, bandiera rossa, bandiera rossa..“ Ja, so ist das mit Fremdsprachen: Hat man genug Alkohol getrunken, dann sprudeln sie einem nur so aus dem Mund.
Wenn die Kühe gemolken waren im Dorf und der Feierabendverkehr von der Bundesstraße aufgehört hatte, dann sangen die Genossen und die Kamerrrrraden um die Wette und man konnte sie weit hören. Die beiden Gruppen waren sich aber nicht recht grün, das hat man bald gemerkt. Später habe ich auch gehört, dass sie sich gegenseitig anonym angezeigt haben, wegen Kleinigkeiten.

Sechster Stremel: Schluss mit Lustig.

Eines Tages sagte mir Herr Dünnbrett, er müsse heute zum Dienst, und seine Kamerrrraden würden ohne ihn Zusammenkunft halten. Ich solle mir nichts dabei denken, denn diese hätten seine Erlaubnis, die Wohnung zu betreten. „Alles Klar, was geht mich das auch an,“ dachte ich und bald erfüllten die Gesänge wieder unser ganzes Dorf. Aber dann…
Bei dem Lied „ „Es brrrrraust ein Rrrruf wie Donnerrrrrhall““ brach der Gesang plötzlich ab, als habe jemand den Stecker aus der Steckdose gezogen. Dann trampelten schwere Stiefel die Treppe herauf zu meiner Wohnung. Die Tür wurde aufgerissen und 6 oder 7 maskierte Männer stürmten in mein Wohnzimmer. Sie hatten Jacken an, auf denen groß POLIZEI stand. Die Maskenmänner drückten mich auf den Teppich und einer sagte: „Rrrrührrrren Sie sich nicht vom Fleck. Wirrrrr tun nurrrr unserrrre Pflicht im Auftrrrrage von Bundessicherrrrheitsmarrrrschall Schily. Sie haben Neonazis Unterrrrschlupf gewährrrrt. “ Nanu, dachte ich, die Stimme kenne ich doch!
Video:Endlich ist es mir gelungen, ein Video von den netten „Sicherheitsbeamten“ zu finden, die mich damals besuchten.

>Hier der Text:
Text: Im Frühtau, wir stürmen dein Haus,
fallera, wir sprengen deine HaustÜr einfach heraus, fallera,
dann sind wir alle drinnen, du kannst uns nicht entrinnen
und du schaust ganz schön blöd aus, trara.

Die dritte Strophe passt für EU, US, Russland und was weiß ich alles:
Wir Überwachen dich total, fallera.
Mecker‘ nicht du hast gar keine Wahl, trallala!
Wir sind hinaus gegangen, Terroristen fangen
komm mit und versuch es doch auch einmal!
Wir sind hinaus gegangen, Terroristen fangen
komm mit und versuch es doch auch einmal!

Tja, bei mir hieß er Otto Schily, aber die Figuren sind austauschbar. Man sieht es sehr schön an den Masken, die die Akteure tragen: Die Gesichter dahinter spielen keine Rolle. Der Geist hat sich seit Jahrhunderten nicht geändert.
Als die Männer meine Wohnung in Unordnung brachten, sah ich, immer noch mit dem Gesicht auf dem Teppich, dass der Anführer tatsächlich die Nagelstiefel anhatte, vor denen ich meine Auslegeware einst hatte schützen wollen.

Beitragszeit
Bild: Gesetz ist Gesetz und sparen kann man immer.

Die Maskenmänner fanden auch meine Briefmarkensammlung und – die dürfen sich ja wohl einmal irren – deshalb hielten sie die Marken aus dem dritten Reich, die noch Hakenkreuzstempel und andere Nazisymbole aufwiesen, für Beweismaterial. Meine 50 Pfennig-Heuss-grau, aber warfen sie achtlos auf den Teppich und traten mit ihren Nagelschuhen drauf.

Siebenter Stremel: Der Beweis

Als sie meine Wohnung völlig auf den Kopf gestellt hatten, nahmen sie mich mit ins Präsidium. Auch die Kamerrraden von Herrn Dünnbrett wurden im gleichen eleganten Bus aufs Revier gefahren. Dort warf man mir vor, ich hätte ja nicht nur die Rechtsextremisten beherbergt und ich hätte auch verbotene Naziembleme gehabt, ich habe auch gegenüber einem V-Mann zugegeben, dass ich rechtsextremes Gedankengut verbreite mit der Aussage gegen fremdes Wasser und fremden Wind. Außerdem habe der Reichssicherheitsmarschall ein Gesetz eingebracht, nach dem innerhalb einer 2 km Zone um ein Ehrenmal ein Versammlungs- und Demonstrationsverbot für Rechts ausgesprochen wurde und da meine Wohnung nur 500 m vom Ehrenmal für die Opfer des KZ Neuengamme läge, habe ich mich auch da strafbar gemacht. –
Es muss aber auch unter diesen Leuten einer mit durchschnittlichen Verstand  gewesen sein, der die „Beweise“ richtig einschätzen konnte. Ich wurde freigelassen und durfte nun um Mitternacht zu Fuß nach Hause gehen, denn mein Bargeld wurde als „Beweis“ einbehalten.
Und das kam so: Mein Opa hatte mir einst eine kleine 10Pfennig-Nazi-Münze gegeben mit der Bermerkung, in meiner Geldbörse sei immer Geld, wenn ich nur diese Münze dabei habe. Das hatte bis dato auch funktioniert. Nun aber war sie ein Beweisstück geworden und gleich mit allen Euromünzen und Scheinen „konfisziert“, und bei meiner „Entlassung“ um Mitternacht war die Asservatenkammer schon geschlossen. Gott sei Dank hatte ich mir immer einen Haustürschlüssel unter dem Blumentopf hinten auf der Veranda versteckt. Jetzt bin ich grade dabei, meine Wohnung aufzuräumen und denke, der Rumsfeld hatte doch gar nicht so unrecht, wenn er unseren Staat in einem Atemzug mit Lybien und Kuba nennt, und denke ich noch: Wo ist der grosse Unterschied zwischen dem was man bekämpft und dem, was man praktiziert. Hoffentlich lernt unser „Commandante“ eines Tages dazu und macht nicht weiter Gesetze, von denen man eines übertritt, wenn man ein anderes befolgt, sonst sind wir auf einmal alle Kubaner oder Lybier. Heute kam ein Brief mit der Post von der Staatsanwaltschaft. Es werde gegen mich ermittelt! Nicht etwa wegen Verbreitung rechtsextremen Gedankenguts, Besitz von Nazibriefmarken oder Unterstützung einer extremen Vereinigung, nein, das Anti-Diskriminierungsgesetz sei inzwischen in Kraft getreten und nun bestehe trotz Abmahnung durch einen Anwalt ein öffentliches Interesse an der Verfolgung!

Ist es nicht schön, wenn soviel für unsere „Sicherheit“ getan wird?
Auch woanders gibt es „schräge“ Gesetze!!

Wichtiger Hinweis!
Diese Geschichte ist von mir erdacht. Das muss hier leider gesagt werden, weil sie inzwischen anscheinend so wahrscheinlich geworden ist. Also:

    • Ich habe weder gegen fremden Wind, noch gegen fremdes Wasser etwas.
    • Ich wohne nicht in der Nähe von Neuengamme!
    • Ich habe keine Nazibriefmarken mehr.
    • Ich habe nichts gegen die große Masse der deutschen Polizei, die sich korrekt verhält.
    • Freiherr von Dünnbrett oder Gottfried von Schwabbelbacke sind frei erfundene Personen.
    • Ich kenne die Liedtexte nicht auswendig, sucht im Internet.
    • Tatsache ist, Demonstranten gegen TTIP werden von der NSA als Terroristen geführt.
    • Bis heute ist nichts besser geworden!Danke!
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Ich hab „Nix zu verbergen!“ Wirklich?

Schnell weg, nix zu verbergenWas soll das Geschrei um Überwachung, wer nichts zu verbergen hat, der braucht auch nichts zu fürchten, und ich hab „nix zu verbergen“!
So argumentieren einige Herrschaften und man stellt erstaunt fest, dass da auch Leute dabei sind, denen man den gesunden Menschenverstand nicht absprechen kann, oder einige, die sogar akademische Ausbildungen haben. Als Beispiel für diesen schlimmen Irrtum möchte ich hier eine persönliche Geschichte erzählen, die sehr weit zurück liegt, also in einer Zeit, in der die Spione sich nicht auf die digitalen Errungenschaften ihrer Zunft stützen konnten.
Alle Orte, Namen und handelnden Personen sind frei erfunden, die Geschichte selbst ist absolut korrekt. Bitte bedenken: Es gab damals noch keine GPS für jedermann.

Nach dem Konkurs eines Bauunternehmens bewarb ich mich bei einem Getränkevertrieb als Fahrer, um meine 5 köpfige Familie durchzubringen. In einem Gebiet von der halben Größe Schleswig-Holsteins fuhren wir mit kleinen Lieferwagen private Endverbraucher ab, die vorher von einer Drückerkolonne „bearbeitet“ worden waren, damit sie die Kunden von den Vorzügen eben dieser Produkte überzeugten. Natürlich konnten wir mit Getränke Großhandel nicht konkurrieren, aber immerhin entfiel für die Käufer das Schleppen von Leergut und frischer Ware. Zum Verständnis der späteren Ereignisse muss noch erwähnt werden, dass wir auch alkoholische Getränke (Bier, Cognac, Whisky, Korn, Eigenmarken des Arbeitgebers) in unserem Sortiment hatten.
Mir fiel auf, dass wir in so kleinen zweieinhalbtonner Lieferwagen Tachoscheiben mitführen mussten. Diese sollten täglich gewechselt werden und bei Abholung neuer Ware gegen neue getauscht werden. Wer nicht weiß, wozu diese Geräte gut sind, der mag hier bei wiki nachlesen.
Ich kannte die Dinger von meiner Tätigkeit auf dem Bau. Dort hatte man sie in jedem LKW, um Fahrzeiten und Geschwindigkeiten der Fahrer zu kontrollieren. Ich wusste also, was man alles daraus lesen konnte und nicht umsonst gibt es Spezialisten, die die Aufzeichungen auf den Scheiben bis ins kleinste Detail auslesen und deuten können.
Soweit so gut. Da in den 70iger Jahres des 20. Jahrhunderts die digitale Navigation noch nicht so verbreitet war, musste ich mir die Touren buchstäblich selbst „erfahren.“ So fragte ich einfach einen Kollegen, der meine Tour vorher gefahren hatte und erfuhr dabei, dass die Fahrer sich täglich in der Goldenen Gans träfen bei einer Tasse Kaffe. Ich solle doch bitte einfach auch mal dort halten. So fuhr ich denn nach dem Beladen meines Transporters zur Goldenen Gans und siehe da, es standen schon einige kleine LKWs auf dem Parkplatz der Gaststätte und während wir unseren Kaffe tranken, kamen weitere hinzu. Man erzählte mir, man würde sich nach jedem Beladen hier treffen und ich möge doch in Zukunft auch hier einkehren. Dann würde ich immer den neuesten Klatsch und Tratsch kennen.
Nach ungefähr einem halben Jahr, – ich hatte mich eigentlich schön eingelebt, – kannte meine Touren und machte auch fast jeden Monat mehr Umsatz. Da wurden wir eines Tages am Beladen gehindert, und mit 8 Leuten einzeln zum Chef herein gerufen. Jeder Kollege der herauskam machte ein betretenes Gesicht und ging nicht mehr zu seinem Auto, sondern verschwand eilig und still vom Verladen in die Stadt hinein. Das Verhalten der Kollegen schien mir so seltsam, dass ich richtig gespannt war, was der Chef wohl von uns wollte.
Ich kann mich nicht mehr an jedes Wort erinnern, aber ich versuche hier, die Unterhaltung im Original wiederzugeben.
„Guten Tag, bitte geben Sie den Schlüssel für Ihren Transporter ab und verlassen Sie das Firmengelände, ohne mit den Kollegen zu sprechen. Sie wissen sicherlich, worum es geht.“
Ich: „Nein, weiß ich nicht, ich hoffe, Sie sagen es mir jetzt sofort.“
Chef: “ Wir haben die Tachoscheiben ausgewertet festgestellt, dass alle Fahrzeuge nach 4 Kilometern zur gleichen Zeit einen Halt machen. Die Fahrzeuge müssen mindestens 20 Minuten  zeitgleich auf dem gleichen Parkplatz anwesend gewesen sein. Eine so großen Parkplatz hat aber nur die Goldene Gans hier in Bordburg(Name erfunden). Geben Sie zu, dass auch Sie dort gehalten haben?“
Ich: “ Ja, natürlich. Wo da der Kündigungsgrund liegt, kann ich aber immer noch nicht erkennen. Ich habe lediglich einige Kollegen nach den Besonderheiten meiner Touren gefragt. Die Zeche habe ich von meinem Privatgeld gezahlt und meine Tour bin ich vollständig abgefahren. Ich hab nix zu verbergen. Das müssen Sie ja an den Tachoscheiben auch sehen können.“
Chef: „Es geht nicht darum, wer Ihre Zeche gezahlt hat, sondern dass Sie eigenwirtschaftlich tätig geworden sind. Das heißt, wir haben Beweise, dass der Wirt der Goldenen Gans Geschäfte mit unseren Fahrern gemacht hat, in dem er durch sie alkoholische Erzeugnisse an Endkunden verkaufen ließ. Dabei wurden die Preise für unsere firmeneigenen Erzeugnisse deutlich unterboten und die Fahrer verdienten weit mehr Provision als an unseren Erzeugnissen. Da unsere Firma aber die Wagen unterhält und die Spritkosten zahlt, ist das für uns nicht hinnehmbar und ein Grund für fristlose Entlassung.“
Ich: „Von diesen Geschäften weiß ich nichts und gegen eine fristlose Kündigung werde ich klagen. Weil ich in der Richtung nichts verbrochen habe, kann auch nichts dergleichen gegen mich als Beweis angeführt werden. Allein die Tatsache, dass ich zur gleichen Zeit wie andere Fahrer vor der Goldenen Gans gehalten und einen Kaffee getrunken habe, kann kein Kündigungsgrund sein. Ich hab nix zu verbergen.“
Der Chef besprach sich einen Augenblick im Flüsterton mit seinem Nebenmann, wie ich später erfuhr ein Anwalt, und sagte dann an mich gewandt:“ Sie haben in einem halben Jahr 12 Tage Urlaubsanspruch erworben. Wir geben Ihnen 2 Tage unbezahlten Urlaub oben drauf und damit ist die Zeit für eine ordentliche Kündigungsfrist von 14 Tagen aus betrieblichen Gründen erreicht. Geben Sie Ihren Schlüssel ab und leben Sie wohl.“
Das war die ganze Unterhaltung in einer zweiminütigen Zeitspanne.
In meinem Urlaub bekam ich noch einmal Post von der Firma mit dem Hinweis, dass meine Warenabrechnung einen Fehlbetrag von 6 Pfennig aufweise und man wolle großzügig darüber hinwegsehen. Das konnte nicht stimmen, denn am Tag vor der Kündigung  hatte ich insgesamt 29 DM Trinkgeld bekommen, die ich erst nach dem Kassensturz einziehen wollte. Vielleicht hat die der Anwalt für seinen Rat bekommen. In der Anlage waren meine Arbeitspapiere – damals meine Steuerkarte  und  ein Sozialversicherungsnachweis.
Die schlimmsten Auswirkungen erfuhr ich erst einige Tage später. Als ich mich bei ähnlichen Unternehmen bewarb, bekam ich entweder eine glatte Absage ohne Angabe von Gründen oder ich wurde direkt auf dieses „Vorkommnis“ bei meiner ehemaligen Firma angesprochen, auch wenn ich sagte: Ich hab nix zu verbergen war die Stelle plötzlich schon leider besetzt oder man sagte wörtlich: “ Gut, gut! Wir rufen Sie an.“ Auf der Steuerkarte war damals die letzte Firma eingetragen und für jedem Personalchef sichtbar. Die Verkaufsaktivitäten meiner Kollegen hatten sich wohl herumgesprochen oder waren vom ehemaligen Betrieb publiziert worden.

Soviel zu der Geschichte, die jetzt gute 30 Jahre zurückliegt. Selbst mit den damaligen vergleichsweise harmlosen Mitteln war schon eine Menge möglich. So wie ich damals unschuldig Nachteile in Kauf nehmen musste kommen heute viel öfter völlig unbeteiligte Personen in die Mühlen staatlicher Gewalt. Ein sehr gutes Beispiel ist das Lager Guantanamo, wo angebliche Terroristen gefangen gehalten werden, wovon einige nur auf Grund ihrer Anwesenheit in Krisengebieten verdächtigt, gefoltert und gefangen gehalten wurden. Aber machen wir uns nichts vor. Auch in Deutschland lassen Richter einen Unschuldigen lieber 30 Jahre im Gefängnis schmoren als einen Irrtum zuzugeben.
Brasilien hat die Zeichen der Zeit erkannt und eine Reihe von Militärjets nicht bei Boing bestellt, denn die NSA lässt auch bei Alltagsgeräten wie PC oder Laptop in die Bordsoftware schon Schnittstellen für Spionage einbauen. Nicht nur Flugzeuge, auch Autos, Mobiltelefone, ja selbst normale Bürocomputer haben angeblich solche Schnittstellen. Aber wir haben wir wirklich nichts zu verbergen.

Am Wochenende traf ich einen ehemaligen Kollegen. Als wir über die damalige Firma sprachen meinte er, ob ich denn schon wisse, wer damals mit „fremden Schnaps “ gehandelt habe. „Keine Ahnung“, sagte ich. “ Es waren 3 Leute“, meinte er, „Eduard, Alexander und Uwe. Die haben für den Wirt gehandelt und wir wurden mit 8 Leuten entlassen!“ (Die Namen habe ich geändert.) Eigentlich steht ja in der Bibel, man soll den faulen Apfel aus einem Korb wegwerfen, damit er nicht alle anderen Äpfel verdirbt. Diese Firma hat aber gleich den ganzen Korb weggeworfen. Ich bin nicht für eine totales Verbot von Überwachung oder gegen jede Kontrolle. Bitte wertet die Ergebnisse aber differenziert aus und werft nicht alle in einen Topf. (Nachtrag: Heutzutage weiß man auch, dass die so genannten Smart TV Geräte alle Vorkommnisse brav an den Erzeuger des Betriebsprogrammes melden.  Dieser weiß also was Sie schauen, wie lange Sie auf einem Sender sind, welche Nachrichten angeschaltet werden und Sie dürfen sich nicht wundern, wenn Sie entsprechende Werbung bekommen, auf dem Mobiltelefon, dem Computer oder gar im Briefkasen. Erklären Sie dann die Bilder nackter Frauen Ihrem Ehepartner. )

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Unsere weltweite Murkskultur


Warum habe ich grade die „fortschrittliche“ E-Auto Einführung als Beispiel für die Murkskultur genommen? Das ist leicht zu erklären. Ich halte das Elektroauto mit Batterie für eine Technik, die schon vor der Einführung überholt ist. Tatsache ist doch, dass wir von der Abhängigkeit fossiler Brennstoffe weg kommen wollen. Das ist völlig richtig und auch ich finde das total erstrebenswert. Wenn wir alle Autos umrüsten, auswechseln wollten die zur Zeit auf den Straßen der Welt stehen oder fahren, wo sollen dann die Batterien herkommen, und wenn wir tatsächlich schaffen, alles umzurüsten, wo sollen dann weitere „seltene Erden“ für Batterien oder Neodyne für die E-Motoren herkommen. Wo sollen die nicht mehr wiederverwendbaren Abfälle gelagert werden? Wir begeben uns also von einer Abhängigkeit in eine andere. Hinzu kommt das Müllproblem. Bei der Herstellung von Batterien geht es grade dort, wo die seltenen Erden gewonnen werden, nicht immer umweltfreundlich zu.
Zwischenruf zur Murkskultur.
Meine Ansicht ist es nicht, dass früher alles besser war, im Gegenteil. Uns allen geht es heute wohl besser als noch vor 50 oder 60 Jahren. Was früher wirklich besser war, war die Haltbarkeit der Geräte oder Anschaffungen, die man gemacht hat. So gab es Möbel, die Jahrzehnte hielten. Ich erinnere an eine Werbung für Miele Waschmaschinen, die suggerierte, dass die gelieferte Maschine nicht nur die Lehrzeit eines Auszubildenden überstand, sondern auch noch bis zu dessen Heirat ohne Zicken seine Wäsche waschen würde. Bei unserer Miele mussten wir nach einigen Jahren die Laugenpumpe erneuern. Ganz schlimm ist es bei Druckern oder anderen elektronischen Geräten. Einige Drucker haben Zählwerke in der Software und die zeigen wenige Tage nach der gesetzlichen Garantie kaputt. Netzteile haben Elkos, die nach zwei oder drei Jahren ausdampfen und unbrauchbar werden. Bild: Mit freundlicher Genehmigung von Cartoons von Herrn Roger Schmidt Will man dann für seinen Fernseher eine neue Platine Murkskultur überallso ist dies meist teurer als ein ganz neues Gerät. Das gilt auch für Ersatzteile bei Geschirrspülern. So wollte eine Firma für einen Geschirrkorb 80 Euro haben, der in der Herstellung nur 12 Euro kostet. Fragt man die Hersteller, so werden immer gleiche Argumente geliefert: Die Verbraucher wollen immer billige Sachen. Im Falle der Elkos kann das nicht stimmen, denn die langlebigen wären nur einige Cent teurer als die „Verschleiß-elkos“. Bei eimem Geräte -preis von einigen hundert Euro würden 1 oder 2 Euro dazukommen. Auch bei vielen anderen Verbrauchsgütern ist der Preisunterschied marginal. Wenn man die Hersteller bei dieser These in die Enge treibt, dann kommt das Argument: Ja, aber wir müssen unsere Leute  weiter beschäftigen. Dann hat man sie erwischt, denn überall werden händeringend „qualifizierte Mitarbeiter“ (m/w) gesucht. Im Umkehrschluss brauchten die Hersteller diese gesuchten Kollegen wohl gar nicht, wenn sie keinen Murks produzieren würden. Was es alles an Murks gibt will ich hier nicht noch einmal aufzählen. Man kann es hier nachschauen.
Was hat die Murkskultur mit den Autos zu tun?

Wie im ersten Absatz schon angedeutet halte ich die E-Autos schon heute für Murks, will sagen, auch diese Technik ist auf Dauer nicht fähig zu überleben. Das einzige Element, was auf unserem Planeten ausreichend für eine ferne Zukunft vorhanden ist, ist der Wasserstoff. Man will uns heute also eine Technik verkaufen, von der man weiß, dass sie weder nachhaltig noch andauernd sein kann. Es ist ja nicht so, dass man in Deutschland nicht daran forscht. BMW hat sogar schon den Wasserstoff in einem Verbrennungsmotor benutzt. Das aber würde nicht viel ändern: Man müsste den Zahnriemen wechseln, Ölwechsel machen lassen und eventuell auch Kupplungen und die Massenschwungräder wechseln lassen.  Das sind die wohlbekannten Alpträume. Bei den Brennstoffzellen fällt das alles weg. Das Tanken dauert zwischen 3 und 5 Minuten, der Preis für das Gas ist im Verbrauch mit dem Diesel zu vergleichen und die Batterien sind nicht größer als die heutigen 12 Volt Batterien für elektrische Verbraucher. Der Strom zum Fahren wird in der Brennstoffzelle ohne „offenes Feuer“ erzeugt. Ausstoß ist reines Wasser H2O.  Man muss im Auto einen Wasserstofftank, eine Brennstoffzelle und einen Elektromotor unterbringen. Das sind die großen Teile. Der Einwand der Regierenden ist: Wo sollen all die freigesetzten Mechaniker, Schmiede, Schleifer, Dreher hin, die Kupplungsscheiben, Motorkolben, Motorblöcke etc herstellen, einbauen und bei Reparaturen ersetzen? Auch dafür gibt es eine Antwort: Die können die angeblich fehlenden Fachkräfte (siehe oben) ersetzen.

Woher bekommt man Wasserstoff.  
Wasserstoff kann auf verschiedene Arten gewonnen werden. Passend zur Murkskultur werfen wir sogar jede Menge weg, oder vielmehr bezahlen lieber Geld dafür, als dass wir ihn gewinnen und sammeln würden.Erzeuger von Strom aus Wind oder Photovoltaik bekommen zwar Geld aus der Stromumlage, aber brauchen den Strom nicht liefern, weil die Netze Murks sind. Gleichstrom ist aber eine der Techniken, mit denen Wasserstoff gewonnen könnte. Hier werden also wertvolle Ressourcen einfach weggeworfen. Nun will Shell hier eine der größten Anlagen weltweit dafür bauen. Im Prinzip der richtige Weg, aber der Gesetzgeber hätte schon lange jedem Windpark in Deutschland eine kleinere Elektrolyseanlage vorschreiben sollen. Auch auf See entstehen immer größere Anlagen ohne entsprechende Leitungen oder andere Abnehmer des überschüssigen Stromes. Haben wir auch eine Regierung der Murkskultur?

 

 

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Ein Drogenproblem unserer Gesellschaft.

Ein Drogenproblem?

Alle modernen  Gesellschaften haben ein Drogenproblem. Damit meine ich nicht jene Drogen, die man für viel Geld in dunklen Ecken auf dem illegalen Markt bezieht.  Es gibt ein legales Drogenproblem. Das mag widersinnig erscheinen. Hier ist die Erklärung: Millionen von Menschen leiden unter Schlaflosigkeit oder Schmerzen. Von den Ärzten werden dagegen Schlafmittel oder Schmerzmittel verordnet. Schmerzmittel enthalten oft Opiate. Es weiß jedes Kind, dass diese abhängig machen. Man  kann süchtig danach werden, durchaus vergleichbar mit illegalen Drogen.  Der Drang nach immer neuen „Beruhigungen“ kann das komplette Leben ruinieren. Das gilt nicht nur für Narkotika, sondern auch für manche Schlafmittel.  Patienten, die „nur“ Schlafmittel einnehmen,   können oft auch nicht mehr davon lassen. Es ist unser aller Drogenproblem. Auch wenn wir nicht selbst abhängig sind, kann uns die Beschaffungskriminalität jederzeit treffen. Die Kosten der legalen Beschaffung erhöhen die Beiträge für die Krankenkassen. Es muss unser aller Interesse sein, etwas dagegen zu tun. Was kann man tun.  – Da entsteht die Frage, ob denn der Tabakgenuss oder zu viel an Zucker nicht auch ein Drogenproblem ist. Anders als die Zuckerindustrie behauptet, ist der massive Konsum von Zucker keineswegs so harmlos , wie von den Erzeugern behauptet wird.  Das mag für das „normale“ Essen über den Sättigungspunkt hinaus auch gelten. Fast in jeder Mahlzeit hat die Zuckerindustrie ihre Produkte versteckt.

Die Quelle vs. ein Drogenproblem
Helfen Meditationen?

Wunder kann man nicht erwarten von Gebeten oder Meditation. Wunder  kann man auch  nicht ausschließen. Menschen, die oft beten, scheinen weniger anfällig für alle möglichen Süchte zu sein. Beten und Meditieren setze ich hier gleich. Der technische Ablauf ist vergleichbar. Einige Leute gehen zu Hypnotiseuren. Sie wollen leichter einschlafen. Einige wollen sich das Rauchen abgewöhnen. Andere wollen schlank werden. Auch Schmerzpatienten versuchen es mit der Hypnose, sei es beim Arzt oder bei einem Heilpraktiker . Es gibt andere, die Ängste vor Prüfungen oder Reisen abmildern wollen. Tatsächlich kann gegen gutes Geld vielen auf diese Weise geholfen werden. – Wenn man Suggestion selbst herbeiführen will, was praktisch viel kostengünstiger wäre, helfen moderne Medien dabei. In diesem Weblog habe ich schon einige Videos publiziert, die in diese Richtung gehen. Diese Videos haben nur bedingt suggestiven Text. Es ist eine kurze  Beta-Version mit einem Text zum Einschlafen online. (Das Meer) Ein Texte gegen Prüfungsangst, Rauchen, viel Essen sind in Arbeit. Das Besondere an meinen Schöpfungen ist, dass keine Musik zum Einsatz kommt. Geräusche aus der Naturwerden als Verstärkung benutzt. Mehrfach  anschauen und danach nur anhören sollte genügen.  Es sind Geräusche, die seit Ursprung der Menschheit unverändert sind. Die Texte werden von einem geprüften Hypnotiseur kontrolliert oder entwickelt.

Das Meer
Das Breitband stoppt meine Aktivitäten.

Es ist leider so: Deutschland ist eine digitale Wüste. Schauen Sie auf meinen Artikel über den Betrug mit dem Breitband. Als Rentner hätte ich Zeit für gute Videos mit Suggestionen. Der Upload stoppt meine Aktivitäten. Bei meiner Internetverbindung brauchen hochauflösende Werke Tage um auf eine Plattform geladen zu werden. Auf meiner Festplatte habe ich Dateien gegen Rauchen, gegen unkontrolliertes Essen, für mehr Bewegung usw. Das alles kann ich nicht verwirklichen ohne normale Upload – Geschwindigkeiten. Die bisher veröffentlichen Werke auf YouTube sind MKV Dateien. – Auch meine Adioausrüstung reißt sicher niemand vom Hocker. Es will mir aber jemand ein Headset spenden, das wesentlich besseren Ton macht.  –  Wenn nun einer gerne ein solches HD Video ausprobieren möchte z. B. gegen Prüfungsangst kann ich ihm dieses anbieten: Ich kopiere die entsprechende Datei auf eine SD Karte und schicke sie im eingeschriebenen Brief innerhalb Deutschlands. Das würde zusammen ca. 14  (mit 4GB SD-Karte) Euro kosten. Heute weiß ich nicht mehr, wieviel eine Packung Zigaretten kostet, aber  eine Meditation per  Datei braucht man wohl nur auf 3 Packungen verzichten. Außerdem kann man diese immer wieder nutzten. –   Für das Ausland ist das keine Möglichkeit, weil das Porto zu hoch wäre. Daher bitte ich hiermit um Spenden, damit ich schnelles Internet per LTE nutzen könnte. Dazu könnte man mein PayPal Konto nutzen. Das ist dann Crowdfunding einmal anders. Dieses ist kein Shop.

Warum wiederholte Meditationen? Eine Gewohnheit formt einen Charakter, ein Charakter bestimmt ein Schicksal. Wenn das Video von der Quelle mit einer Suggestion versehen ist, melde ich mich hier wieder. Wie oben erwähnt: Ein Drogenproblem geht uns alle an.

Geldproblem? Eigentlich nicht. Ich habe ja ausführlich dargelegt, dass für relativ geringe Beträge solche wirksamen Dateien zu haben wären. Diese Meditationen vergleiche ich immer gerne mit dem Wasser. Es ist nachgiebig und sanft und gibt jedem kleinen Stein nach. Wenn es aber zusammen auftritt oder in immer wiederkehrendem Rhythmus, dann kann es große Dinge bewegen. Das bedeutet, dass ständige Wiederholung tatsächlich für Änderungen sorgen kann. Hypnose und Selbsthypnose ist nicht das, was man auf dem Jahrmarkt oder in Theatervorstellungen sehen kann. Es geht um das sich in sich selbst versenken und seinem Unterbewusstsein mitzuteilen, was man von ihm, also von sich selbst erwartet. Das heißt aber auch, dass man bei vollem Bewusstsein und klarem Verstand von seinen Lastern loskommen möchte. Ohne diesen Willen geht es wohl nicht. Ein deutsches Sprichwort sagt: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Damit kann man tatsächlich ein Drogenproblem lösen. Bei den sogenannten harten Drogen – seien es künstliche oder natürliche geht es nicht ohne fachmännische externe Hilfe.

 

klausättopteam-web.de.  Meine Anschrift findet ihr im Impressum

 

 

 

 

 

 

 

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Videoüberwachung! Na und?

Informationen sammeln:Videoüberwachung

Es gibt Leute, die diskutieren stundenlang über die Nachteile der Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen. Die Aufregung ist völlig sinnlos. Was meinen Sie, was wir ohnehin schon täglich über uns verraten. Da kann das bisschen Überwachung auf Bahnhöfen und Flugplätzen mich über-haupt nicht beeindrucken.
Fangen wir mit Computer im Büro an. Der Netzadministrator weiß alles, was im Büronetz passiert. Natürlich darf er keine e-mails der Kollegen lesen, natürlich darf er die Surfstationen der Mitarbeiter nicht ausspionieren, natürlich darf er nicht nachschauen, was der oder die andere verdient. Er könnte natürlich auch den Chefrechner ausspionieren, das wir der Chef nicht wollen. Dafür gibt es wohl keine Gefahr; aber wenn der Chef zu ihm sagt: Zeige mir, was dieser faule Sack für Websites an surft oder du kriegst ne Kündigung. Wer wird da als IT Fachmann, Gesetze hin oder her, wohl standhaft bleiben? Und wenn einer der zahlreichen Industriespione mit viel Geld oder mit Erpressung kommt? Wer wird da wohl standhaft  bleiben.

Na, ja! Aber zu Hause? Da ist zum Beispiel das Smartphone. Von IT Experten oder Hackern, die ja auch Experten sind, kann jedes Telefonat das geführt wurde mit Ort und Datum angezeigt werden. Bei SMS kann jeder Text nachvollzogen werden. Man weiß, mit wem wie oft und wie lange telefoniert wurde. Kein Problem für Experten mit ihren kompletten Kontakten zu kommunizieren. Auch die Fotos kann man alle kopieren. Bei Handys mit Frontkamera wird bei jedem Neustart ein geheimes Foto gemacht. Angeblich dient das der Diebstahlsicherung. Wieso bekommen dann aber Singles, junge Familien, Rentner, Menschen mit Bürokleidung, Arbeiter im Blaumann oder Leute in Sportkleidung alle verschiedene, zum jeweiligen Nutzer die genau dazu passende Werbung?Viel schlimmer ist aber der Fingerabdrucksensor. Wo wird der Fingerabdruck gespeichert?
Auf dem Mobilphone natürlich. Und wer kann den Abdruck sehen und verwerten?

Das ist aber heute noch nicht alles. Es gibt ja auch „smarte“ Fernseher. Die melden brav dem Hersteller oder dessen Vertreterfirma jede Ausstrahlung die angeschaut wird. Da merkt die Datenbank dann, für was sich der Käufer interessiert und wenn sie jünger sind bekommen Sie entsprechende Werbung. Ganz schlimm ist das sogenannte Smart-Home. Ein Einfallstor für Hacker sowieso. Aber jede Firma weiß auch, welche und wieviele Nahrungsmittel sie zu sich nehmen. Wie oft sie ihre Wäsche waschen, wie hoch Ihre Heizung eingestellt ist, wann das Haus oder die Wohnung leer steht usw.
Einen habe ich noch: Viele Menschen (m/w) freuen sich über PayBack Karten und sammeln stolz bei jedem Einkauf Punkte. Ein harmloses Vergnügen? Nicht ganz. Dazu ein Beispiel: In Kalifornien ging eine Mutter von 3 Kindern einkaufen. An der Kasse sagte die Verkäuferin plötzlich: Oh, Sie sind wieder schwanger, gratuliere! Davon wusste die Frau selbst noch gar nichts. Das Kaufhaus hatte die Einkaufsgewohnheiten der Frau über Jahre gespeichert und beim Einkauf der Lebensmittel gemerkt, das sie bei Schwangerschaft immer bestimmte Vorlieben hatte. Daher wusste die Kassiererin noch vor der Frau und ihrem Mann, dass wieder ein Baby unterwegs war. Dies ist noch eines der harmlosesten Beispiele, wie wir von den Konzernen viel intensiver ausgespäht werden, als das von Polizei und Behörden der Fall ist. Deshalb: Videoüberwachung, na und?

Wundern Sie sich nicht, wenn Sie als junger Mann Porno-Werbung bekommen. Junge Frauen bekommen Partnerbörsen und schicke Klamotten vorgeschlagen. Junge Paare Babysachen oder Kinderspielzeug und Rentner Versicherungen für Zahnersatz oder Sterbegeld. Das liegt nicht an den Videokameras in öffentlichen Gebäuden. Und wenn Sie bei Facebook, Twitter, Youtube gemeldet sind, oder einen Blog haben wie ich, dann weiß jede lapidare Datenbank mehr über Sie als  Sie selbst. Einige Leute füllen diese Datenbanken auch noch perfekt freiwillig mit diversen Angaben. Das ist halt auch ein Teil der Schönen Neuen Welt

Was dabei rauskommen kann kann man hier lesen!

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