Das Jahr des Hahnes

In der Nacht zum Samstag, dem 28. Januar 2017 feiern die Chinesen das Jahr des Hahnes. Noch aus dem Jahr des Affen haben wir eine Reihe von Politikern, auf die dieses Charakteristikum zutrifft. Neben Putin und Erdogan ist wohl der POTUS Donald Trump das hervorstechendste Exemplar dieser Spezies. Allen dreien ist auch geläufig, wie man Frauen „behandeln“ sollte. Trump hat mit seiner „Pussy“ Geschichte Furore gemacht, bei Erdogan dürfen Frauen in der Öffentlichkeit nicht einmal lachen oder ihr Haar offen tragen und bei Putin wurde grade das Gesetz gegen häusliche Gewalt wieder abgemildert; was bedeutet, dass man seine Frau und seine Kinder mal richtig schön verprügeln darf. Allenfalls gibt es dafür eine Geldstrafe. Total erschreckt hat mich das Einverständnis der orthodoxen Kirche bei diesem Akt der russischen Gesetzgebung.

Im Jahr des Hahns die Gockel krähn!
Die Putins, Erdogans, die Trumps.
Der Lärm, das muss man einfach seh`n
ist Dummheit, Dünkel, Arroganz.
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Trump is going to make changes in „pledge-of-allegiance“

    I pledge allegiance to my Flag and the Republic for which it stands, one nation, indivisible, with liberty and justice for all.”

Ja, so ist es: Aus einer sicheren Quelle in US Heimatschutz habe ich erfahren, dass der – president elect – die amerikanische Unabhängigkeitserklärung ändern will. Dies ist keinesweg abwegig, denn die schriftliche Fassung dieser Erklärung gab es erst über hundert Jahre nach dem Sieg gegen die Engländer. Liest sich die erste Niederschrift dieser Urkunde noch wie ein sozialistisches Dokument mit den Eigenschaften „eine Nation, unteilbar mit Freiheit und Gerechtigkeit für alle“, so war auch in der zweiten Ändereung 1923 mit Weiterlesen

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Der allmächtige Gott?


Es ist gut, dass Anne Will die krusen Gedanken einer Islamistin einmal öffentlich zugänglich gemacht hat. Jeder normal denkende Mensch erkennt hier, wie wenig Logik hinter solcher Denkweise steht. Die verschleierte Schweizerin scheint nicht zu wissen, dass auch Christenfrauen in Europa lange für Gleichberechtigung kämpften, und  heute noch in dieser Beziehung längst nicht alles in Ordnung ist. Direkt nach dem II Weltkrieg mußten in Deutschland Ehefrauen ihren Mann fragen und dessen Einverständnis einholen, um einem Beruf nachzugehen oder ein eigenes Konto eröffnen zu dürfen. Meine Oma ging nicht ohne Kopftuch oder Hut auf die Straße. Zitat: Das schickt sich nicht! Die christliche Religion stammt auch aus dem nahen Osten und ist daher im Grunde auch frauenfeindlich gewesen. Sagt doch der Apostel Paulus in seinem Brief an die Korinther: Das Weib schweige in der Versammlung. Wenn die konvertierte Islamistin ihr Gesicht freiwillig verhüllt, dann ist sie einfach nur rückständig oder unwissend.
Alle 3 Weltreligionen aus den nahen Osten verunglimpfen neben Frauen auch die Menschen, die sich einem anderen Glauben zuwenden. Die Christen haben es dem ISIS vorgemacht als damals Karl, genannt der Große, die Völker östlich des Rheins mit blutiger Gewalt zum Christentum „bekehrt“ hat oder die Konquistadoren in Amerika, die jeden umgebracht haben, der nicht sein Hab und Gut in Gold den Weißen übergab. Der Vorwand war, man wolle die „Heiden“ bekehren und bis in unsere Zeit hat ein gewisser Karl Ratzinger behauptet, die Eingeborenen Amerikas hätten ihrer „Bekehrung“ freudig entgegengesehen. Dann war da die Inqusition, die noch heute „heilig“ genannt wird. Damals schichtete man große Scheiterhaufen auf und stapelte die „Ketzer“ und „Härätiker“ darauf und ergötzte sich dann am Geschrei und Gejammer der brennenden Delinquenten. So rottete die „heilige Mutter Kirche“ auch die fähigsten Köpfe Europas aus, ebenso wie der Islam sich heute mit Mord und Totschlag gegen Reformen wehrt. Auch für die gläubigen Juden ist der Andersdenkende Unrat, denn „der Samen der Ungläubigen ist wie der Samen des Viehs auf den Feldern.“ So darf es nicht verwundern, wenn der Islam eine Gruppe hervorbringt, die Spaß am Morden und vergewaltigen hat. Das alles hat die Frau mit dem Niqab vergessen oder nie gehört.
Wenn aber dieser eine omnipotente Gott, den Christen, Juden und Moslems anbeten, allmächtig ist, wieso braucht er dann so arme Würstchen wie uns Menschen, um seinen Willen kund zu tun und durch zu setzen? Wieso braucht Allah schießwütige islamisten, um die Karikaturen über Mohammed zu „rächen?“ Wieso braucht Jahweh Panzer und Atombomben, um sein Volk zu beschützen? Also mit der Allmacht dieses Gottes scheint es schlecht bestellt zu sein. Könnte es nicht sein, dass es jenen alten Säcken, die uns einfachen Menschen Gottes, Allahs oder Jahwes Willen verdeutlichen wollen einzig und allein um Macht und Geld geht? Da sind die Amerikaner ehrlicher. Sie schreiben auf jede Dollarnote “ In Gold we Trust“, auch wenn sie in ihrer Rechtschreibschwäche das „L“ in dem Satz vergessen haben.

Darauf scheint auch die Tatsache hinzuweisen, dass Christen Christen morden (zuletzt in Nordirland oder auf dem Balkan), Moslems gegen Moslems kämpfen(im nahem Osten, in Nordafrika) und nicht alle Juden mit ihren Staat Israel einverstanden sind, die strenggläubigen lehnen sogar den Wehrdienst für diesen Staat ab. Wieso kann der Allmächtige nicht einmal die Einheit von Protestanten, Katholiken und Orthodoxen Christen herbeiführen, geschweige denn eine Einheit aller Monotheisten.
Meine Fatwa für potentielle Selbstmörder ist: Wenn jemand dir den Vorschlag macht, für Allah als Märtyrer zu sterben, dann frage ihn, wie oft er selbst für Allah gestorben ist.

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Alter schützt vor Freude nicht….

Alle zusammen kommen die Mitglieder des „Oldie Kabaretts“ wohl auf das Alter, das nach Aussagen der Bibel der legendäre Methusalem erreicht haben soll. Ob dem wirklich nach unserer gegenwärtigen Rechnung so war, das mag bezweifelt werden. oldiekl1 Es steht jedoch fest, dass keiner der 13 Mitglieder – die Leitung ausgenommen – unter 65 Jahren alt ist und der älteste Akteur auf der Bühne stolze 92 Lenze erlebt hat.
Am Sonntag, dem 23. Oktober 2016 (siehe das Plakat) durfte ich eine Vorstellung miterleben und ich muss sagen: Es hat mich buchstäblich umgehauen. Nicht nur die Darbietungen der Truppe trugen Inhalte, mit denen sich jeder ältere Mensch, aber auch viele jüngere identifizieren konnten. Das Kleine Theater in Bargteheide war bis auf den letzten Platz ausverkauft und es war noch Nachfrage nach Karten vorhanden. Ich werde in Kürze ein Video hier veröffentlichen, das mit freundlicher Unterstützung der Theatertruppe, des Herrn Loeffler und der Theaterleitung entstanden ist. Dafür hier noch einmal meinen herzlichen Dank. Besuchen Sie diese Seite hin und wieder mal, damit ich meine hier postulierten Aussagen mit dem Filmchen beweisen kann.

Während des Vortrags brandete immer wieder Beifall der Zuschauer auf und nach dem Vorhang am Ende der Vorstellung wurden Akteure genötigt, noch einige Zugaben zu performen. Nicht unwesentlich waren die einleitenden sowie die abschließenden Worte des Herrn Dietmar Loeffler zu den Umständen der gezeigten Inszenierung, die wohl auch dazu beigetragen haben, die überwiegende Mehrheit der Zuschauer mit dem Gefühl nach Hause zu entlassen, einen gelungenen Abend erlebt zu haben.oldie2kl
Verständlich sind einige kleine Stolperer, kaum aufgefallen,  und wenn man wie ich die letzten Proben gesehen hat, kann man ein gehöriges Maß an Bewunderung kaum
verhehlen. Bedenkt man dazu noch das Alter der Artisten muss man einfach beeindruckt sein. Beispielhaft war auch die Gemeinde Harksheide als das Oldie Kabarett und das kleine Theater eine Einheit waren als ein echtes Highlight auf dem Gebiet einer alternden Gesellschaft.

Auf diesem Blog habe ich mich schon mehrfach mit dem Alter beschäftigt. (Wen wundert es.) Zum Beispiel im Jahre 2005 Hier
Nachtrag am 30.10: Übrigens: Auch die 18 Geschichten über die Opa-Gang „Knast statt Altersheim“ gehören in diese Kategorie. Außerdem habe ich heute das Kurz-Video vom Theaterabend hochgeladen.


So, das war schon mal ein Abriss über die Aktivitäten. Es folgen nun Videos mit einzelnen Akteuren, wobei man die Konstitution eines 92 järigen Wolfgang Becker bewundern muss, der sich auf der Bühne bewegt und dabei noch singt oder spricht, während andere in seinem Alter gerade noch genug Luft haben, um den lebenserhaltenden Bedarf des Körpers an Sauerstoff zu decken.

Auch die Damen Timm und Bethge in den Videos hier unten beweisen, dass auch im Alter vielen Menschen mehr möglich ist, als sich an einen Rollator zu klammern oder die Tage vor einem Fernsehgerät zu verbringen. Sie bereiten den Zuschauern besonderes Vergnügen, die sehen, dass die Darsteller an ihrer Kunst Vergnügen haben nach dem berühmten Ars artis gratia, die Kunst um der Kunst Willen, wobei die Kunst dem Künstler und auch dem Publikum dankt.

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Hurra, der Bexit ist da!

Obwohl ich eigentlich überzeugter Europäer bin, freue ich mich klammheimlich darüber, dass die bigotte Herrenriege der EU Kommission in Brüssel endlich mal einen Schuß vor den Bug bekommen hat. Leider ist es aber so, dass diese ja auch nur auf „his masters voice“ hören, also jenes umsetzen, worauf sich die Regierungschef der einzelnen Länder geeinigt haben. Da ist es selbstverständlich der letzte Platz, der für die Bürger Europas bleibt, denn das Sagen hinter den Regierungschef haben die jeweiligen Lobbyisten der Großkonzerne.
Wenn der Renter-Kindergarten in Brüssel jetzt die Zeichen der Zeit nicht versteht, dann wird die schöne Idee von Europa wirklich den Bach runtergehen. Statt sich um Krümmungen von Gurken (eine Idee des Großhandels), um das Verbot von Glühbirnen oder den Stromverbrauch von Staubsaugern (auf Anraten von Elektrokonzernen) oder gar die Menge des Wassers in der Klospülung, um Ideen des Nahrungsmittelhandels umzusetzen, der gerne die Trinkwassergewinnung und -verteilung in privater Hand sehen würde, sollten sie sich um die Arbeitslosigkeit der Jugend in Europa, besonders in Südeuropa kümmern. Sie sollten sich um die Rentner in einigen Ländern kümmern, – auch in Deutschland-, die nach 40 Jahren harter Arbeit mit praktisch nichts ihren Lebensabend bestreiten müssen. Sie sollten sich um die Bankenmafia kümmern und diese nicht immer wieder mit Steuergeldern füttern, damit die Eigentümer und Aktionäre mit den Gewinnen davonkommen, sie sollten sich auch um die Pharmaindustrie kümmern, die – besonders in Deutschland – ihre Preise für angeblich neue Medikamente nach Gusto festsetzen und damit die Krankenkassen ausrauben. Es gibt genug zu tun, um das Leben der Bürger Europas verbessern zu können. Aber weder die Kommissare noch der Bürgermeister von Würselen (Parlamentspräsident Schulz) rühren nur einen Finger dazu oder haben den Mut, sich einmal durchzusetzen. aHDprog
Das Bild zeigt ein Foto der Nachrichtensendung von BBC ONE
Auch bei den Folgen des Brexit, unter dem die Briten leiden werden, hält sich mein Mitleid in Grenzen. Seit Jahrzehnten haben sie schon Sonderkonditionen ausgehandelt und selbst das scheint ihnen nicht zu reichen. „I want my money back“ sagte Maggy Thatcher und schon bekam sie einen Rabatt von 40% auf den Beitrag zur EU. Alle anderen besonders die Deutschen mussten also ein wenig mehr zahlen. Für mich könnte der sogenannte Brexit auch nur ein weiterer übler Trick sein, um noch mehr Geld herauszuholen, auf Anraten der britischen Banken. Nun scheint es aber so, als wollten alle Großbanken und internationalen Konzerne die Insel verlassen, wenn die Trennung von der EU stattfindet und Schotten und Nordiren wollen sich sogar von England trennen, damit sie in der EU bleiben können. Das haben die beiden Ratten Farage und Johnson wahrscheinlich nicht vermutet. Den beiden wird es nicht schlechter gehen nach der Trennung von der EU, vielen anderen aber sehr wohl und die jungen Leute, die in der EU arbeiten oder studieren wollen, werden wie Russen oder Mongolen behandelt mit Einreisevisa, zeitlich begrenzt. Man sieht am letzten Satz also, dass die EU Kommission sehr wohl etwas für die Bürger tun könnte. Die Reisefreiheit oder die „fast“ Abschaffung der Roaminggebühren für Mobiltelefone gehören unbedingt dazu.

Heute abend wurde bekannt gegeben, dass Therasa May die neue Premier Ministerin werden soll. Das ist die zweite Oktave von M. Thatcher und die Marionetten in Brüssel können sich auf „interessante“ Verhandlungen vorbereiten.

Auf den Punkt gebracht hat es dieses Bild aus dem Karneval. Was Großbritannien erwartet ist drastisch dokumentiert.
Good luck, little Britain!

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