Speichermethoden für erneuerbare Energien

Ergänzend zu meinem vorigen Artikel habe ich hier aus YouTube die treffendsten Videos kopiert, damit auch jene Leute überzeugt werden können, die nicht so gerne lange Abhandlungen lesen. Was ich hiermit beweisen will: Erneuerbare Energieen lassen sich schon heute speichern, ja, man kann sogar durch EE Kohlendioxyd in Methan zurückverwandeln, das Gas wieder zur Wärme- oder Stromerzeugung nutzen oder auch zum Antrieb von Verbrennungsmotoren gebrauchen und das daraus entstandene CO2 umweltneutral wiederum in Methan verwandeln. Lassen wir uns doch nicht einfach weiter belügen! Klevere Lobby-Wissenschaftler rechnen immer den geringen Wirkungsgrad dieser Methode vor, die Alternative ist aber, den Strom bei Überschuss von Sonne und Wind gar nicht zu nutzen. Ist das eine kluge Alternative? Im Vergleich dazu hat die oben erwähnte Methode einen Wirkungsgrad von 100%. Interessante Links:
Zebotek
oder hierFrauenhofer Institut





Dann möchte ich noch eine Lanze für die Windkraft an Land brechen. Wir machen heute genau den Fehler, den die Dänen schon vor 20 Jahren machten: Der Windstrom von See aus wird Jahr für Jahr teurer, denn er ist mit steigenden Lohnkosten für Wartung der Anlagen und der Netze gekoppelt. Das kommt nicht nur den Betreibern gelegen, die den Strompreis natürlich auf die Verbraucher abwälzen, sondern auch dem Staat, der mit seiner Umsatzstuer an den ständig steigenden Umsätzen verdient. Von dieser Seite brauchen wir als Verbraucher keine Hilfe erwarten. Die Anlagen an Land produzieren Jahr für Jahr den Windstrom billiger, weil zwar auch dort steigende Wartungskosten anfallen, die Neuinstallation immer größerer und effektiverer Anlagen ist aber um Bruchteile so aufwändig wie die Installation auf See.
Nun frage ich Euch, Stadtwerke, Windmüller und Landwirte: Warum macht Ihr euch nicht vom Moloch Energieunternehmen frei und schließt Euch zusammen, um Euren Strom und Euer evt. Windgas regional zu vermarkten? So machen es viele Landwirte mit ihren Erzeugnissen. Davon profitieren die Bauern und auch die Verbraucher. – Schleswig-Holstein z. B. erzeugt fast doppelt soviel Strom, wie es selbst verbraucht. Wir könnten innerhalb Deutschlands ein Gas- und Stromexporteur werden.
Literaturempfehlung:

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