Das Wasserstoff Zeitalter beginnt mit der Brennstoffzelle

Was ich auf diesem Blog schon „seit Menschengedenken“ immer wieder anmahne scheint sich jetzt zu

Dürre in Nordeuropa

vertrockneter Wald

erfüllen: Die Brennstoffzelle gewinnt immer mehr Freunde. Einige unverbesserliche Ignoranten glauben immer noch nicht an den Klimawandel, ja man spricht gar von Klimahysterie. Nun ist die Methode, Wasserstoff und Sauerstoff in Strom und Wasser umzuwandeln schon seit dem frühen 19. Jahrhundert bekannt. Wer die Sturmschäden, die Starkregen und aktuell die verheerenden Waldbrände in Australien noch immer nicht mit dem Klimawandel in Zusammenhang sieht, dem kann man auch nicht mehr helfen.

Dass dieser Trend sich jetzt langsam aber sicher durchsetzt, erkennt man auch an den Aktienmärkten. Nel ASA aus Norwegen, Powercell aus Schweden oder auch Ballard Power und Plugpower aus Übersee oder sogar Weichay Power aus China sind „Pennystocks“ die einen ungeahnten Höhenflug entwickelt haben. Wer jetzt noch einsteigen will, der sollte es möglichst bald tun. Jetzt endlich werden auch Gelder eingesetzt, die Brennstofzellen günstiger, robuster und damit alltagstauglich machen wollen. Das Erzeugen von Strom durch Wasserstoff ist auf diese Art überalle einsetztbar. Es fahren schon Züge,  Lastwagen und Gabelstabler damit. Übrigens auch in Deutschland. In Japan wird mit der Brennstoffzelle gleichzeitig in Eigenheimen und öffentlichen Bauten Strom erzeugt und  geheizt. Es fällt nämlich auch Wärme dabei an.  Sobald jemand mit einer kostengünstigen Brennstoffzelle, die auch für den langen Betrieb robust genug ist, auf den Markt drängt, ist das Wasserstoffzeitalter perfekt.

Skeptiker sollten sich vor Augen halten: Wasserstoff ist das häufigste Element im Weltall, also auch auf der Erde. Wasserstoff verbrennt oder wird in der Stromerzeugung zu Wasser, ohne Beimischungen von Mineralöl oder Stickoxyden. Wasserstoff erzeugt kein Kohlendioxyd. Wassserstoff tanken dauert nicht länger als das Tanken von Benzin oder Diesel üblich. Ich sage nichts gegen die Batterietechnik. Vielleicht kann man sie einmal in einer Nischenanwendung gebrauchen. Z. B. dort, wo kein Sauerstoff verbraucht werden darf. Bei der Mobilität mit Batterien verbraucht man Resourcen, bei der Erzeugung von Wasserstoff wird aber soviel Sauerstoff frei, wie in der Brennstoffzelle wieder zu Wasser wird. Das ist Nachhaltigkeit.

Je mehr Menschen sich von dem Wasserstoff überzeugen lassen, desto besser für die Umwelt. Was Sie tun können ist, Wasserstoffaktien zu kaufen. Damit stoßen wir alle zusammen die Wende im Verkehr und in der Heizung, bzw. Klimaregelung an. Machen Sie mit, das Wasserstoffzeitalter beginnt heute. Warten Sie nicht so lange, bis es uns allen so ergeht wie dem Ehepaar nebenan auf Rogers Karikatur.

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