NSA – Ganoven Seite gehackt

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Viele offizielle Medien haben darüber berichtet, dass dem sächsischen Computerfreak Matthias Ungethüm aus Geringswalde gelang, die Seite des amerikanischen Schnüffeldienstes NSA ohne dessen Wissen zu verändern. Hier einige Links:
Die Welt
Handelsblatt
n-tv
FAZ
Hier ein Video über den jungen Mann: Deutsche Welle
Wie tröstlich, dass sogar dieser Superspionage Agentur so etwas passieren kann; aber wenn ein Mensch wie Du und ich solche Taten vollbringen kann, dann kann man mir nicht erzählen, dass nicht auch die Chinesen, die Russen, die Inder oder meinetwegen auch die Malaien diese Seite schon gehackt haben, ohne dass dies groß publik gemacht worden wäre. Es heißt also, dass alle von den Amis gesammelte Privatdaten einsehbar von allen relevanten Geheimdiensten der Welt sind.
Der Name Matthias kommt aus dem Hebräischen und bedeutet soviel wie Geschenk Gottes. Wie passend für die Amis und dann der Nachname Ungethüm! Wie passend. Dann kommt er nicht nur aus Sachsen, sondern auch noch aus Geringswalde. Das alles könnte man sich nicht besser in einer Soap Opera ausdenken.

Unter dem Aspekt der Krise in der Ukraine fragt sich mancher, wo denn nun die Scharfmacher sitzen. Sind es unsere „Freunde“ in Alles Piraten oder....Washington DC oder ist es doch der KGB Mann im Kreml? Das ist nicht so einfach zu beantworten, denn einige Verschwörungstheorethiker behaupten schon, die USA habe Putin wissentlich eingekreist, damit eine solche Krise entstehen möge. Hintergrund ist der schwunghafte Handel mit  Europa insgesamt und Russland. Dieser ist den USA – Monopolen ein Dorn im Auge, möchten sie doch lieber selbst die Stelle der EU einnehmen. So stehen einige amerikanische Ölkonzerne Gewehr bei Fuß, um in Westeuropa und vor allem in Osteuropa Fracking zu praktizieren. Auch einige Waffen, die die US Arsenale als Ladenhüter oder veralteter Müll füllen, sollten liebend gern nach Osteuropa verkauft werden.
Manche Westeuropäer halten Putin auf der anderen Seite für einen Ehrenmann, obwohl er doch schon vor einigen Jahren gesagt hat: Wer die Energien beherrscht, beherrscht die Nationen. Er weiß also ganz genau, was er tut. Die Osteuropäer, die Jahrzehnte unter der russischen Knute glebt haben, waren sicher froh, beim Zusammenbruch des Kommunismus endlich diesem Joch entgangen zu sein. Dass sie bei freien Wahlen sich kaum für einen Anschluss an Russland entscheiden würden, das weiß auch Putin. Als Geheimdienstmann weiß er aber auch, wie das zu kompensieren ist. Man schickt ein Sonderkommando der Armee in Zivilklamotten über die jeweiligen Grenze und lässt sie dann als empörte Bürger fungieren. Diese fordern dann vehement den Anschluss an Russland, und da das größere Geschrei gegenüber der schweigenden Mehrheit auch von den Medien besser wahrgenommen wird, wundert sich kaun noch jemand über den „Wahl“ausgang im Sinne Putins.Beide unfair?... Hinzu kommt eine weitgehend unbedarfte russische Minderheit, die dem Dauerbeschuß durch Putins Medien nicht gewachsen ist, mögen deren Argumente noch so fadenscheinig sein.
Bei all diesen Überlegungen darf man nicht vergessen, dass die US Geheimdienste auch in Lateinamerika auf ähnliche Weise herumgestänkert haben. Ich erinnere nur an Chile oder Nicaragua, nicht zu vergessen Kuba. Und auch heute noch schicken die USA Morddrohnen vor allem in bestimmte muslimische Länder gegen jedes Gesetz oder Völkerrecht. Seit Beginn einer Zivilisation in Europa heißt es: Nulla poena sine lege. Das kümmert die USA wenig, wollen sie doch allen Ernstes sogar deutsche Ermittler, die gegen ihre Spionageverbrechen aufklären,  ihrerseits strafrechlich verfolgen. Man sieht also, dass sich Rossia und USA  in Punkto Gesinnung kaum unterscheiden.

Da fällt mir ein uralter Witz ein, der die Situation sehr gut wieder gibt:
Ein Amerikaner, ein Russe und ein Europäer sitzen zusammen und beraten, wie man die Welt verbessern könnte. Plötzlich kommt jemand an den Tisch und sagt: Ich bin Gott und Ihr habt jeder einen Wunsch frei, damit die schöne Welt nicht zu Grunde geht.
Der Amerikaner sagt sofort: Kill alle Russen, Gott, dann ist Ruhe!
Der Russe sagt im gleichen Atemzug: Liquidiere die Amerikaner alle, dann ist Frieden.
Da wendet sich Gott an den Europäer und fragt: Und Du, mein Sohn, was wünschest Du?
Da lächelt der Europäer und meint bescheiden: Wenn Du die Begehren der anderen beiden erfüllen mögest, das wäre mein Wunsch!

Oder dieser: Anruf von Frau Lisa Petersen aus Kalleshave an die NSA, Fort Meade: Ich hab erfahren, dass Sie gut abhören können. Wollen Sie nicht bitte mal meinem Sohn Fiete die französischen Vokabeln abhören? Vielen Dank schon mal!

Nachtrag:
Was mich ein wenig verwundert ist, dass trotz NSA immer noch ein Flugzeug spurlos in Asien verschwinden kann und 200 Mädchen in Nigeria sind ebenso spurlos von den Boko Haram Terroristen entführt worden. Wo waren denn da die Klugscheißer von der NSA?

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Brauchen wir eine Piratenpartei in Europa?

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Damit wir uns gleich richtig verstehen: Ich bin nicht Mitglied der Piratenpartei und auch sonst keiner Partei oder politischen Institution. Die Bürgerinitiative, in der ich Mitglied bin, legt Wert auf Überparteilichkeit und, das ist gut.

Nun zu der Pirtatenpartei, die ja besondere Gewichte auf Transparenz und auf Informationstechnik legt. Meiner Meinung nach ist so eine politische Organistation heutzutage genau so unentbehrlich wie seinerzeit die Gründung einer grünen Partei. Wären die Grünen nicht in Landtage und Bundestage gekommen, wir hätten heute noch Atomkraftwerke und die Kohle würde weiterhin von den Energieriesen vergöttert, wie heute noch als Teil der Desinformation an die Regierenden durch Lobbyisten praktiziert wird. hier ein modernes Mobiltelefon mit GPS Bleiben wir einmal bei der IT. Ohne dass man es merkt, macht sie uns immer weiter zu Sklaven. Es ist wie mit der Schwerhörigkeit oder der Kurzsichtigkeit. Die einzelnen Schritte der Verschlechterung sind sehr klein und für die Betroffenen kaum auffällig. Genau so ist es mit der Regulierung durch die IT. Wissen Sie noch wie es war, als man beim Autofahren selbst auf den Tachostand achten mußte, um zum Beispiel Ölwechsel und Abschmieren usw. vornehmen zu lassen? Da konnte man schon mal ohne Schaden fürs Auto oder den Motor einige Tausend Kilometer überziehen. Heute bekommt man durch die digitalen Elemente des Kraftfahrzeugs sofort Bescheid, dass Ölwechsel fällig wird, dass eine Tür nicht geschlossen ist, dass der Katalysator nicht funktioniert oder das irgendwo eine Lampe nicht brennt. Bei einer Polizeikontrolle hat man keine Ausrede mehr wie: Hab ich nicht gemerkt…
Es geht mir natürlich nicht darum, in Verkehrskontrollen die Polizei anschwindeln zu können, aber in der Aufzählung oben ist z. B. der von KFZ Herstellern und Handwerk vorgeschriebene periodische Ölwechsel, der nachgewiesen viel zu häufig angemahnt wird. Es gibt KFZ Meister, die ihr Auto unbeschadet Einhundert Tausend Kilometer ohne Ölwechsel fahren. Nun sollen die zukünftigen Fahrzeuge auch noch miteinander kommunizieren können, damit sie Abstände halten und vor Auffahrunfällen rechtzeitig bremsen. Eigentlich eine gute Sache. Die Kehrseite ist, dass Institutionen mit Hoheitsrechten wie Polizei, Bundeswehr und bestimmte staatliche Stellen dann auch mit einem Eingriff in dieses System ganze Autobahnen sperren könnten, mit Hilfe von GPS feststellen können, wo welches Fahrzeug grade fährt und eventuell sogar, wer darin sitzt (Mobiltelefon).
Wie sehr gewissenlose Einrichtungen solche Daten missbrauchen sieht man an der gegenwärtigen Diskussion um die NSA.
Der Individualverkehr ist nicht die einzige Domäne, die sich die IT erobert.
Auf vielen Dächern prangt Fotovoltaik, es rattern kleine Kraftwerke statt der Heizung in Kellern und auf manchen Höfen stehen Kleinwindanlagen. Auch hier will man mit intelligenten Netzen die Stromzufuhr in öffentliche Netze regeln. Das scheint auf den ersten Blick vernünftig und richtig, aber auch hier gibt es Möglichkeiten zum Missbrauch. Wenn kleine Kontrollfirmen sich zusammenschließen und dann solche Krebsgeschwüre der Wirtschaft bilden wie zur Zeit die großen Stromversorger werden auch diese mit falschen Aussagen Preise und Einspeisungen zum Nachteil der Stromkunden manipulieren. Briefmarke Schon vor dem Siegeszug der IT wurden in Amerika zu Beginn des vorigen Jahrhunderts Weichen gestellt, die mit der IT zu einem ungeahnten Wirtschaftsaufschwung zum Nachteil der Verbraucher und der Umwelt geführt haben. Gemeint ist die Einführung der Glühbirne, von kurzsichtigen EU Kommissaren gegen giftige Energiesparbirnen ausgewechselt. Diese Glühbirnen hatten eine Lebensdauer von 2500 Stunden. Eine Kartellabsprache, zu der auch Phillips und Osram gehörten, verkürzte durch bestimmte Konstruktionsmerkmale die Lebensdauer einer normalen Glühlampe auf 1000 Stunden. Das generierte einen zweieihalbfachen Umsatz. Das ging vor der IT nur mit direkten Absprachen der Hersteller. – Heute ist es viel einfacher: Jede Waschmaschine, jeder Drucker, jedes Mainboard, ja selbst Kühl- und Gefriergeräte haben oder bekommen nach und nach elektronische Bauelemente, damit die Lebensdauer, je nach Gerät, auf 2 oder 3 Jahre, bei einigen Geräten auf 5 Jahre begrenzt wird. Mag sein, dass sich der eine oder andere noch an die alte Miele- Werbung erinnert, wo auf eine lange Lebensdauer reflektiert wurde. Die Zeiten sind vorbei. Die Werbung für den Endverbraucher deutet heute kaum noch die Lebensdauer eines Produktes an. Die Hersteller möchten möglichst schnell neue Aufträge haben und der Staat unterstützt dieses indirekt, denn er profitiert in vilfältiger Weise durch Steuern. Die Umwelt ist ihm weniger wichtig. Mancher mag das verstehen, wenn wir die vielfältigen Anforderungen überdenken, die an einen modernen Sozialstaat gestellt werden, aber die Menschen dürfen nicht nur für die Industrie und gegen die Umwelt da sein, sonst sägen wir an dem Ast, auf dem wir alle sitzen. Die IT hilft auch anderen Betrügern zum Nachteil der Bevölkerung. Ein schönes Beispiel sind die Tankstellen. Sekundenschnell ist da von einer Preisanzeige auf die andere geschaltet und schon zahlen wieder viele Autofahrer den geforderten Preis. Auch in Branchen, wo man es kaum vermutet, wird mit der digitalen Technik Betrug zum Nachteil des Bürgers ausgeübt. Ein Hersteller, der den Stempel für das Verfallsdatum seiner Ware durch ein verkürztes Datum – meinetwegen von 10 auf 7 Tage – zurücksetzt, hat schon allein dadurch 30% mehr Umsatz. Es gibt unzählige Beispiele auch zum Verändern des Gewichtes einer sonst unverändert gebliebenen Verpackung, wozu die EU Kommission auch ihr Scherflein beigetragen hat.

Da sind wir auch schon bei der Transparenz. Zur Zeit haben wir in Werbung und Politik das genaue Gegenteil. Entweder völlige Geheimhaltung oder gezielte Desinformation, auch asymmetrische Information genannt, weil eine Seite diese Wahrheit erfährt und die andere Seite eine völlig andere. Das tut man, um den Widerstand der Bürger klein zu halten nach dem Motto: Was die nicht wissen, macht sie auch nicht wütend. Ein schönes Beispiel für Intransparenz sind die Kungeleien, verniedlichend auch Verhandlungen genannt, zwischen der EU Kommission und den Lobbyisten der amerikanischen Konzerne über ein sogenannten Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA. Es geht tatsächlich darum, amerikanischen Konzernen einen Freibrief für deren minderwertige Pflanzen-, Tierprodukte und Maschinen den europäischen Markt zu öffnen unter Mißachtung von Demokratie und unabhängiger Justiz bei Streitfällen. Leider gibt es für die EU viele solche Beispiele. Ich erinnere an die oben genante Sinnlosigkeit mit dem Austausch von verhältnismäßig harmlosen Glühbirnen mit Wolframfäden gegen die mit Quecksiler produzierten Leuchtstoffröhren. Aber auch das Trinkwasser soll aus der Kontrolle der Behörden genommen werde, Fracking und CCS sollen erlaubt werden und ungeheure Steuergeldsummen dafür ausgegeben werden. Das alles schreit nach Transparenz, denn all diese Sachen wurden bisher mit asymmetrischer Information unter die Leute gebracht.
Eine größere Piratenpartei könnte auch dem deutschen Bundestag gut anstehen. Verabschiedete man doch auch dort Gesetze, die wohl heftigen Widerspruch in der Bevölkerung hervorgerufen hätten, immer dann, wenn die Aufmerksamkeit anderen Dingen zugewandt waren. Ich erinnere an den Verkauf der Personendaten durch die Meldeämter an die Werbeindustrie gerade dann, als das Fussballspiel Deutschland gegen Italien bei der EM in Polen stattfand. Die Versklavung der Bevölkerung duch IT und asymmetrische Information wird weitergehen, wenn nicht jetzt energisch gegengesteuert wird.
Zur Überschrift: Für mich ist es keine Frage, es ist eine notwendigkeit.

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Kritische Masse

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Eigentlich ein Begriff aus der Kerntechnik, die besagt, dass für den Beginn einer Kerspaltung die sogenannte kritische Masse vorhanden sein muss, ehe die Kettenreaktion einsetzt. Mir kommt es so vor, als könne man diesen Begriff auch auf das politische Leben eines Landes einsetzen. So war es im Iran des Schahs, in Agypten von Mubarrak, in Tunesien, in Lybien, zur Zeit in Syrien oder in der Ukraine und schon vorher gab es Situationen in Ländern, wo unzufriedene Massen ihre beamteten Betrüger und Konzernschranzen mehr oder weniger harsch aus den Ämtern jagten. Bei den meisten Eruptionen dieser Art geht zuviel kaputt und daher sollten unsere Politiker sehr genau darauf achten, dass die von ihnen produzierten unzufriedenen Bürger nicht die kritische Masse erreichen, die zum Ausbruch einer Kettenreaktion notwendig sind.
Wie kommt es denn nun zur Produktion von solchen explosiven Gemisch aus allen Gesellschaftsschichten einer Nation oder – wie im Falle der EU – staatenübergreifenden Ärger über die Figuren an den Schalthebeln der Macht. In Europa sind es natürlich die Bürger in den Südstaaten, die wegen der Korruption, der Mafia oder der Unfähigkeit einiger ihrer Politiker weder ausreichendes Einkommen, noch medizinische Versorgung, ja zum Teil nicht einmal ein Dach über den Kopf haben. In Griechenland brannten schon Barrikaden auf den Straßen, jedoch wurde die kritische Masse nicht ganz erreicht, aber es wird ja fleißig weiter von den Verantwortlichen daran gearbeitet.

Hohe Politiker, ob deutsche, ob europäische oder amerikanische Kollegen lügen uns derzeit die Hucke voll über die angeblichen Vorteil des Freihandelsabkommen mit den USA. In die Enge getrieben – siehe das Video unten – weiß selbst der europäische Kommissar, der für diesen Betrugsversuch verantwortlich zeichnet, keinen einzigen Vorteil dieses Abkommens zu nennen, ja er ist selbst über die Höhe der angeblichen neuen Arbeitsplätze, die dieses Abkommen generieren soll, völlig im Unklaren. Außerdem scheint er erhebliche Defizite in Dreisatz- oder Prozentrechnung zu haben. Selbst seine eigene Rechnung verspricht nur 0,05 Prozent neue Arbeitsplätze. Nach seriösen Voraussagen wird aber das Gegenteil eintreten. Die Marktmacht amerikanischer Firmen wird in Europa Tausende Arbeitsplätze kosten, denn mit dem NAFTA Abkommen mit Mexiko können die Amerikaner in Mexiko zu einem Bruchteil der europäischen (oder amerikanischen) Lohnkosten produzieren. Die Mexikaner selbst werden von den USA Behörden immer noch als Menschen zweiter Klasse behandelt, NAFTA hin oder her. So ist es auch verständlich, dass die Verhandlungen über das TTiP(Freihandels-) Abkommen geheim bleiben, denn die komplette Unfähigkeit des Herrn Kommissars würde ja jedem offenbar werden. Leider produziert er trotzdem wieder einen Teil zur kritischen Masse in der europäischen Bevölkerung.
Immer mehr Menschen wenden sich von einem solchen Europa ab. Die Antieuropäer werden in allen Ländern durch solche Sinnlosigkeiten gestützt und leider bekommen rechte Bauernfänger wieder Zulauf. Deshalb kann ich nur einen Apell an alle Wähler in Europa senden: Es ist richtig, ja zwingend notwendig, dass die sogenannten Volksparteien mal anständig einen auf den Deckel bekommen, aber die Faschisten werden es nicht besser machen, also wählt lieber andere kleine demokratische Parteien. So kann es jedoch nicht weiter gehen, weder in Europa noch in Deutschland und auch in den USA fragen sich manche Menschen, warum sie in ihren Autos übernachten müssen wenn andere nicht wissen, wohin mit ihrem Reichtum. Das ist keine Neiddebatte, sondern einzig und allein ein uralter Wahlspruch: „Iustitia fundamentum regnorum“ steht an der Wiener Hofburg und heißt nicht mehr und nicht weniger als: Gerechtigkeit ist die Grundlage der Staaten.

Kommissare für die EU sollten aus skandinavischen Ländern kommen, weil diese wenig anfällig für Korruption sind als Regierungen in Deutschland, Italien oder Griechenland. Mancher mag fragen, warum meiner Meinung nach die deutsche Regierung zu den korrupten in der EU gehört. Das ist schnell bewiesen. Ich will gar nicht so alte Kamellen herauskramen wie Herrman Höcherl, der als Innenminister nicht mit dem Grundgesetzt unter dem Arm herumlaufen wollte, kein Wort über Franz Josef Strauss, der Spiegelredakteure in einen Ziegenstall einsperren ließ wegen „Hochverrrat“, kein Wort über die HS30 Affaire, das Continental-Gesetz, die Mövenpick-Steuer usw. Wir haben in der Gegenwart mit der Pfarrerstochter und dem Walrossminister genug vor der gegenwärtigen Tür zu kehren.
Da will man Stromtrassen bauen, angeblich zur Realisation erneuerbarer Energien. Seltsam ist aber, dass zwei der drei Trassen gar nicht an die Windmühlen auf See geführt werden, um den Offshorestrom aufzunehmen; zwei Trassen für 20 Milliarden Euro enden in den Braukohlegebieten der Lausitz und in der Nähe von Gartzweiler. Da liegt der Hase im Pfeffer und man scheut sich nicht, diese Vorhaben durch Umlagen auf den Strom zu finanzieren. Das Geschäft dahinter ist schnell klar wenn man die zig Tonnen von Stahl für jeden Gittermast rechnet und die zig Megawatt an Strom, die für die Stahlproduktion gebraucht werden. So können Vattenfall und RWE ihren Strom an die Stahlproduzenten verkaufen und diese verscherbeln ihren Stahl an die Netzagentur, also wieder an Vattenfall und RWE. Wenn alles nach Plan läuft, können die Versorger (Stromerzeuger) wieder billigen Strom ins Ausland verkaufen. – Zahlen müssen mit der Umlage alle Stromverbraucher, also auch Kleinrentner, kinderreiche Familien, Sozialhilfeempfänger, kleine Gewerbebetriebe usw. Bauern und Grundbesitzer müssen diesen Schwachsinn zugunsten der Oligopole und ihrer Aktionäre auf ihrem Boden dulden.
Ich wünschte mir, die Pfarrerstochter würde ab und an mal wieder in der Bibel lesen und der Walroßminister sollte seinen roten Anorak anziehen und sich vor den Gletschern Grönlands fotografieren lassen. Da hätte man ihm ein Interesse an der Umwelt fast geglaubt.

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Cosi fan tutte

Eine Oper von Mozart heißt Cosi fan tutte. Das heißt in etwa: So machen es alle! Genau das fiel mir ein, als ich von den Tätigkeiten der NSA hörte. Wenn man auf deren Seite kommt wird man mit NSA/CSS empfangen. (Welcome to…) Als Deutscher, der noch ein winziges Stück des dritten Reiches mitgemacht hat, fällt mir dazu so manches auf: NS oder SA oder SS oder noch andere Gedankenspiele, aber lassen wir es dabei bewenden: Es ist sehr eigenartig.
Kommen wir lieber auf den Titel von Mozarts Oper zurück. So machen es alle Geheimdienste. Von der Rumänischen Securitate hat man seinerzeit ja auch nicht grade Heldentaten gehört oder vom russischen Geheimdienst, der doch mindestens eines Mordes in London verdächtigt wird und die Volksrepublik China interessiert sich durch ihren Geheimdienst für tatsächlich alles auf der Welt und das mit Erfolg. In einigen Sparten der Industrie sind die Chinesen nicht nur billiger, sondern auch schon besser als die Produkte, die sie nachgebaut haben.

Das ist also schon mal ein Verdienst des Geheimdienstes. Übrigens wiederholt sich da die Geschichte Japans nach dem Krieg.
Natürlich geben alle Geheimdienste vor, für die nationale Sicherheit zu arbeiten. Das sind jedoch meinst vorgeschobene Gründe. Es geht einzig und allein um wirtschaftliche Vorteile. So steht ja auch auf jeder Dollarnote “ IN GOLD WE TRUST“ wobei die Amerikaner auf Grund der mangenlden Bildung das „L“ in GOLD vergessen haben. Warum wollen die Geheimdienste wissen, von wo nach wo wieviel Geld transferiert wird? Ganz einfach: Sie wollen wissen wer was wohin verkauft und um wieviel amerikanische Firmen dann billiger sein müssen, um selbst das Geschäft zu machen. In Gold we trust. Warum wollen Sie mit der EU ein Freihandelsabkommen? Sie wollen durch die Hintertür ihre genmanipulierten Lebensmittel in der EU verkaufen, ihre Patente auf Zuchttiere durchsetzen, ihr sinnloses Fracking und schließlich das lebensgefährliche CCS Verfahren anwenden. In Gold we trust. Amerikanische Konzerne werden mit ihrer Marktmacht viele kleine und mittelständische Unternehmen platt machen. In Gold we trust. Die EU sollte sich lieber noch Osten orientieren. Leider scheint in Putins Russland aber noch weniger Demokratie zu herrschen als im anarchischen Reich der US Konzerne.
Ziemlich einfallslos ist manchmal auch allein schon die Bezeichnung für die Dienste. In Deutschland gibt es z. B. den „Militärischen Abschirm Dienst“ MAD, wobei mad im englischen ganz andere Assoziationen weckt. Die Dänen haben den Politiens Efterretningstjeneste „PET“ auch sehr lustig. In den Niederlanden gibt es den „Algemene Inlichtingen- en Veiligheidsdienst“. Bei manchen Geheimdiensten wünscht man sich wirklich, dass ihnen mal ein Licht aufgeht, aber sie haben halt ihre Dienstvorschriften oder einen Verfassungsauftrag.
Der oder das russische Komitet Gossudarstwennoy Besopasnosti ist der berüchtigte KGB und das „Evidenzbüro“ war die Österreich-Ungarische Spionagebehörde. Das ist doch wirklich mal ein schöner kurzer und nichtssagender Name für ein Agentennest. Ich könnte noch stundenlang weiter über die Geheimdienste referieren, aber ich denke dass eines klar ist: Die Amerikaner stehen nicht allein mit ihren „Diensten“ in der Welt da.
Fünf englisch sprechende Staaten haben sich zu einer Spionageallianz zusammengetan, die man gemeinhin als Five Eyes bezeichnet. Amerika, Australien, Canada, Neuseeland und UK wollen sich nicht gegenseitig ausspionieren. Auf Regierungsebene scheint das einigermaßen zu funktionieren, nicht aber in Forschung, Gewerbe und Industrie. Das machen sich viele Konzerne zu Nutze, denn man hat ja untereinander nicht die Schwierigkeiten mit der Sprache. Hinzu kommt noch, dass in einigen dieser 5 Staaten derart verschiede „Agenturen“ etabliert sind, dass man nicht mehr weiß, ob diese jetzt staatlich, öffentlich rechtlich oder privat sind. Da kann man sich schon mal jemanden aussuchen, der einen verschwiegenen Job beim Konkurrenten annimmt.
Über die USA werden wir uns nicht mehr lange ärgern müssen.

Statistik: USA: Staatsverschuldung von 2003 bis 2013 (in Milliarden US-Dollar) | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Wenn wir die Schuldenstatistik der USA anschauen, dann kommt dort wohl bald der große Krach. Bedenkt man weiterhin, dass der Dollar (in Gold we trust) so viele, viele mal gedruckt worden ist, dann hat er kaum noch den realen Gegenwert einer gestempelten Briefmarke. Je mehr die Amis also für ihre Geheimdienste ausgeben, desto eher segeln sie in den Untergang, Five Eyes hin oder her, schließlich gilt: In Gold we trust.
Bei allem Frust über die Geheimdienste der Amerikaner sollten wir nicht vergessen, dass ein großer Teil von ihnen Nachfahren europäischer Einwanderer sind. Wir müssen uns also auch an die eigene Nase fassen, besonders auch wir Deutsche.
Nachtrag am 24. Januar 2014: Snowden hat behauptet, die USA würden auch Werksspionage betreiben. Oh Gott, bin ich meiner Zeit voraus. Die Amerikaner spionieren schon seit sie im Frühjahr 45 deutschen Boden betreten haben. Sie haben damals sogar ganz offiziell viele deutschen Erfindungen in die USA transferiert und als eigene Schöpfungen ausgegeben. Mit dem Demontieren haben sie aufgehört, nicht aber mit dem Spionieren. Insgesamt haben die USA viel mehr europäisches Wissen geklaut als Chinesen und Japaner gemeinsam.
Ein Wort noch zu Edward Snowden. Das einzige Vergehen, dessen er sich schuldig gemacht hat, ist ein Vertrauensbruch gegenüber seinem Arbeitgeber. Dieser könnte ihn fristlos entlassen. Das wäre meines Erachtens rechtens. Alles andere, wie das Einsperren auf Lebenszeit oder gar das Töten mit Drohnen ist nichts weiter als Rache- und Lynchjustiz. Die Amis tun doch immer so fromm und bibeltreu. Steht nicht geschrieben: Mein ist die Rache, spricht der Herr! (5. Buch Mose, Kap.32, Vers25) (englisch:Vengeance is mine, and recompence) oder im gleichen Kapitel Vers 28: Denn es ist ein Volk, darin kein Rat ist, und ist kein Verstand in ihnen. (engl:For they are a nation without wisdom; there is no sense in them.)
Weit über 100000 Leute arbeiten in den USA für Geheimdienste, zivile Nachrichtendienste wie CIA | FBI | NSA | NRO | NGA | OOI | INR | TFI | I&A oder
Militärische Nachrichtendienste DIA USAI | ONI | ISR | MCIA und im Kriegsfall CGI. Und hat die USA nicht immer einen Krieg? Zur Zeit angeblich gegen den Terror.

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„Nix zu verbergen!“

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Was soll das Geschrei um Überwachung, wer nichts zu verbergen hat, der braucht auch nichts zu fürchten!
So argumentieren einige Herrschaften und man stellt erstaunt fest, dass da auch Leute dabei sind, denen man den gesunden Menschenverstand nicht absprechen kann, oder einige, die sogar akademische Ausbildungen haben. Als Beispiel für den schlimmen Irrtum möchte ich hier eine persönliche Geschichte erzählen, die sehr weit zurück liegt, also in einer Zeit, in der die Spione sich nicht auf die digitalen Errungenschaften ihrer Zunft stützen konnten.
Alle Orte, Namen und handelnden Personen sind frei erfunden, die Geschichte selbst ist absolut korrekt.

Nach dem Konkurs eines Bauunternehmens bewarb ich mich bei einem Getränkevertrieb als Fahrer, um meine 5 köpfige Familie durchzubringen. In einem Gebiet von der halben Größe Schleswig-Holsteins fuhren wir mit kleinen Lieferwagen private Endverbraucher ab, die vorher von einer Drückerkolonne „bearbeitet“ worden waren, damit sie die Kunden von den Vorzügen eben dieser Produkte überzeugten. Natürlich konnten wir mit Aldi Preisen nicht konkurrieren, aber immerhin entfiel für die Käufer das Schleppen von Leergut und frischer Ware. Zum Verständnis der späteren Ereignisse muss noch erwähnt werden, dass wir auch alkoholische Getränke (Eigenmarken des Arbeitgebers) in unserem Sortiment hatten.
Mir fiel auf, dass wir in den kleinen zweieinhalbtonner Lieferwagen Tachoscheiben mitführen mussten. Diese sollten täglich gewechselt werden und bei Abholung neuer Ware gegen neue getauscht werden. Wer nicht weiß, wozu diese Geräte gut sind, der mag hier bei wiki nachlesen.
Ich kannte die Dinger von meiner Tätigkeit auf dem Bau. Dort hatte man sie in jedem LKW, um Fahrzeiten und Geschwindigkeiten der Fahrer zu kontrollieren. Ich wusste also, was man alles daraus lesen konnte und nicht umsonst gibt es Spezialisten, die die Aufzeichungen auf den Scheiben bis ins kleinste Detail auslesen und deuten können.
Soweit so gut. Da in den 70iger Jahres des 20. Jahrhunderts die digitale Navigation noch nicht so verbreitet war, musste ich mir die Touren buchstäblich selbst „erfahren.“ So fragte ich einfach einen Kollegen, der meine Tour vorher gefahren hatte und erfuhr dabei, dass sie sich täglich in der Goldenen Gans träfen bei einer Tasse Kaffe. Ich solle doch bitte einfach auch mal dort halten. So fuhr ich denn nach dem Beladen meines Transporters zur Goldenen Gans und siehe da, es standen schon einige kleine LKWs auf dem Parkplatz der Gaststätte und während wir unseren Kaffe tranken, kamen weitere hinzu. Man erzählte mir, man würde sich nach jedem Beladen hier treffen und ich möge doch in Zukunft auch hier einkehren. Dann würde ich immer den neuesten Klatsch und Tratsch kennen.
Nach ungefähr einem halben Jahr, ich hatte mich eigentlich schön eingelebt, kannte meine Touren und machte auch fast jeden Monat mehr Umsatz, wurden wir am Beladen gehindert, und mit 8 Leuten einzeln zum Chef hereingerufen. Jeder Kollege der herauskam machte ein betretenes Gesicht und ging nicht mehr zu seinem Auto, sondern verschwand eilig und still vom Verladehof in die Stadt hinein. Das Verhalten der Kollegen schien mir so seltsam, dass ich richtig gespannt war, was der Chef wohl von uns wollte.
Ich kann mich nicht mehr an jedes Wort erinnern, aber ich versuche hier, die Unterhaltung im Original wiederzugeben.
„Guten Tag, bitte geben Sie den Schlüssel für Ihren Transporter ab und verlassen Sie das Firmengelände, ohne mit den Kollegen zu sprechen. Sie wissen sicherlich, worum es geht.“
Ich: „Nein, weiß ich nicht, ich hoffe, Sie sagen es mir jetzt sofort.“
Chef: “ Wir haben die Tachoscheiben ausgewertet festgestellt, dass alle Fahrzeuge nach 4 Kilometern einen Halt machen. Die Fahrzeuge müssen mindestens 20 Minuten zur gleichen Zeit auf dem gleichen Parkplatz anwesend gewesen sein. Eine so großen Parkplatz hat aber nur die Goldene Gans hier in Bordesholm. Geben Sie zu, dass auch Sie dort gehalten haben?“
Ich: “ Ja, natürlich. Wo da der Kündigungsgrund liegt, kann ich aber immer noch nicht erkennen. Ich habe lediglich einige Kollegen nach den Besonderheiten meiner Touren gefragt. Die Zeche habe ich von meinem Privatgeld gezahlt und meine Tour bin ich vollständig abgefahren. Das müssen Sie ja an den Tachoscheiben auch sehen können.“
Chef: „Es geht nicht darum, wer Ihre Zeche gezahlt hat, sondern dass Sie eigenwirtschaftlich tätig geworden sind. Das heißt, wir haben Beweise, dass der Wirt der Goldenen Gans Geschäfte mit unseren Fahrern gemacht hat, in dem er durch sie alkoholische Erzeugnisse an Endkunden vertreiben ließ. Dabei wurden die Preise für unsere firmeneigenen Erzeugnisse deutlich unterboten und die Fahrer verdienten weit mehr Provision als an unseren Erzeugnissen. Da unsere Firma aber die Wagen unterhält und die Spritkosten zahlt, ist das für uns nicht hinnehmbar und ein Grund für fristlose Entlassung.“
Ich: „Von diesen Geschäften weiß ich nichts und gegen eine fristlose Kündigung werde ich klagen. Weil ich in der Richtung nichts verbrochen habe, kann auch nichts dergleichen gegen mich als Beweis angeführt werden. Allein die Tatsache, dass ich zur gleichen Zeit wie andere Fahrer vor der Goldenen Gans gehalten habe, kann keine Kündigungsgrund sein.“
Der Chef besprach sich einen Augenblick im Flüsterton mit seinem Nebenmann, wie ich später erfuhr ein Anwalt, und sagte dann an mich gewandt:“ Sie haben in einem halben Jahr 12 Tage Urlaubsanspruch erworben. Wir geben Ihnen 2 Tage unbezahlten Urlaub oben drauf und damit ist die Zeit für eine ordentliche Kündigungsfrist von 14 Tagen aus betrieblichen Gründen erreicht. Geben Sie Ihren Schlüssel ab und leben Sie wohl.“
Das war die ganze Unterhaltung in einer zweiminütigen Zeitspanne.
In meinem Urlaub bekam ich noch einmal Post von der alten Firma mit dem Hinweis, dass meine Warenabrechnung einen Fehlbetrag von 6 Pfennig aufweise und man wolle großzügig darüber hinwegsehen. In der Anlage würde ich meine Arbeitspapiere finden.
Die schlimmsten Auswirkungen erfuhr ich erst einige Tage später. Als ich mich bei ähnlichen Unternehmen bewarb, bekam ich entweder eine glatte Absage ohne Angabe von Gründen oder ich wurde direkt auf dieses „Vorkommnis“ bei meiner ehemaligen Firma angesprochen und dann war die Stelle plötzlich schon leider besetzt oder man sagte wörtlich: “ Gut, gut! Wir rufen Sie an.“ Auf der Steuerkarte war damals die letzte Firma eingetragen und für jedem Personalchef sichtbar. Die Verkaufsaktivitäten meiner Kollegen hatten sich wohl herumgesprochen.

Soviel zu der Geschichte, die jetzt gute 30 Jahre zurückliegt. Selbst mit den damaligen vergleichsweise harmlosen Mitteln war schon eine Menge möglich. So wie ich damals unschuldig Nachteile in Kauf nehmen musste kommen heute viel öfter völlig unbeteiligte Personen in die Mühlen staatlicher Gewalt. Ein sehr gutes Beispiel ist das Lager Guantanamo, wo angebliche Terroristen gefangen gehalten werden, wovon einige nur auf Grund ihrer Anwesenheit in Krisengebieten verdächtigt, gefoltert und gefangen gehalten wurden.
Brasilien hat die Zeichen der Zeit erkannt und eine Reihe von Militärjets nicht bei Boing bestellt, denn die NSA lässt auch bei Alltagsgeräten in die Bordsoftware schon Schnittstellen für Spionage einbauen. Nicht nur Flugzeuge, auch Autos, Mobiltelefone, ja selbst normale Bürocomputer haben angeblich solche Schnittstellen.

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Private Spionageabwehr.

Non minus liber sum quam vos.

Als wenn es schon die alten Römer gewusst haben, was die Amerikaner heute als selbsternannte Weltpolizei veranstalten. Von dem Herrn G. W. Bush hätten wir nichts anderes erwartet, repräsentierte er doch eine ansehnliche Masse von amerikanischen Dummköpfen, sozusagen als oberster Dienstherr und gleichzeitig leuchtendes Vorbild an Ignoranz.
Wenn man einem Kind ein Spielzeug in die Hand gibt, dann sollte man darauf achten, dass es keinen Schaden damit anrichtet. Die Amerikaner haben nun eine Technik in die Hand bekommen und machen damit die ganze Welt unsicher, zeigen aber gleichzeitig mit dem Finger auf die anderen. Ich bin mir nicht mehr so sicher, wo denn nun das „Reich des Bösen“ zu suchen ist.
Als die Bundeskanzlerin in den USA vor Volksvertretern sprechen durfte, (siehe im Video über Opel) wusste sie natürlich noch nicht, dass sie von den Amis total überwacht wurde. Zu allem Überfluss nutzte sie auch noch ein anglo-amerikanisches Produkt zum Telefonieren (Blackberry), wo quasi der Lauschangriff mit eingebaut ist.
In ihrer schier grenzenlosen Dämlichkeit ahnen die „Freunde“ jenseits des Atlantiks gar nicht, was sie bei Frau Merkel, die ja im Land aufgewachsen ist, wo praktisch jeder ein IM der Stasi sein konnte, mit ihrer sinnlosen Schnüffelei anrichten. Es ist, als würde der Bruder, die Schwester, Mutter, Vater, Kinder oder Ehegatte gegen einen selbst spitzeln und dem Wohl und Wehe der amerikanischen Stasi ausliefern.
So weit, so gut. Es hilft aber nichts, weiter auf die Amerikaner zu schimpfen, man sollte lieber überlegen, was gegen deren krankhafte Schnüffelei zu tun ist. Wer immer noch bei Google+, Facebook usw persönliche Geheimnisse preisgibt, dem ist nicht zu helfen. Übrigens sollte man auch innerhalb Deutschlands mit seinen Daten eher zurückhaltend sein. Ich erinnere an die jüngsten Äu0erungen über die Speicherung der Mautdaten usw.
Lasst uns aber zunächst ein Blick auf die Mobiltelefone werfen. Bei der Vielzahl der Anwendungen, die heute mit modernen Geräten möglich ist, scheint es kaum wünschenswert, ohne einen solchen Alleskönner auszukommen.

Die wichtigste Regel vorweg:

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Wenn Sie ein neues Smartphone kaufen, wählen Sie eines, welches in keinem angelsächsischen Land wie USA, Großbritannien, Kanada, Australien oder Neuseeland gefertigt oder dort gehandelt wurde. Sie können sicher sein, dass die Geheimdienste im Iphone z. B. quasi schon einen Spionagechip eingebaut haben. Wenn die Geräte im Großhandel des jeweiligen Landes liegen, dann werden Trojaner aufgespielt, die sich pünktlich bei den entsprechenden Geheimdiensten melden. Die Chinesen bauen das Iphone sowieso und noch einige andere Marken wie z. B. Aldi-Lenovo, LG, Huawei usw. also kauft man doch gleich und direkt dort. Der Vorteil ist, dass es auch noch billiger ist, als bei den teuren Spionagehändlern; das gilt auch dann, wenn man ganz normal Zoll und Mehrwertsteuer dazuzählt. Der Nachteil soll auch nicht verschwiegen werde: Endlose e-mails, wenn Ihr neues chinesisches Gerät defekt ist. Nebenan sehen Sie so einen „chinesischen“ Bildschirm mit 5 Zoll Display. Nun kann man einwenden, dass auch China nicht grade diskret mit den Daten fremder oder eigener Bürger umgeht. Das ist wahr. Der Unterschied ist, dass man die in China verkauften Händies fast alle rooten kann, dass bedeutet, man kann sich als Nutzer Rechte verschaffen, in das Betriebssystem des Gerätes einzugreifen. startbild Auf dem zweiten Display sehen Sie das Tool Mobileuncle. Das funktioniert nur sinnvoll, wenn das Smartphone gerootet ist. Sie sehen deshalb den „Root“ Schriftzug auf dem Schirm. Wie Sie Ihr Gerät rooten können, und auch wie Sie das für Sie passende Objekt finden, erfahren Sie in einschlägigen Foren. Nachteil beim Rooten: Sie verlieren wahrscheinlich die Garantie oder müssen bei eventuellen Ansprüchen die Rootrechte stornieren. Auch das ist möglich.
Wenn Sie nun Rootrechte haben, dann können Sie noch eine andere lästige Unart abstellen. Viele Apps schicken Werbung auf Ihr Gerät und verbrauchen dabei auf Ihre Kosten Ihre Internetflatrate. Auch dabei tritt hervor, wie exakt Sie ausgespäht wurden. Wenn z. B. genau die Werbung für Artikel angezeigt wird, nach denen Sie einen Suchbegriff auf dem heimischen Computer eingegeben haben. Bei kostenlosen Programmen kann man sich das vielleicht gefallen lassen, bei gekauften hat das bitteschön zu unterbleiben. Facebook, Google und Konsorten machen sich also auf Kosten der User ein prall gefülltes Bankkonto und damit nicht genug, sie beliefern auch bereitwillig gegen US Dollar die NSA mit unseren Daten. Das behauptet jedenfalls Herr Snowden und nach den jüngsten Enthüllungen ist er mindestens ebenso glaubwürdig wie die amerikanische Administration.
Es gibt gegen solche Werbeattacken jedoch Apps, die aber auch Rootrechte erfordern.

Wichtige Programme zur Abwehr von Werbung und Spionage.

startbild Wir müssen an dieser Stelle einmal deutlich machen: Wenn Sie mit Ihrem Telefon nicht im Internet surfen wollen, dann sollten Sie Bluetooth, Wlan und ihre Internetflatrate ausschalten. Zu einer möglichst sicheren Handhabung gehört auch das Abschalten von GPS. Wenn Sie überhaupt nicht geortet werden wollen, müssen Sie das Gerät ganz ausschalten, denn die Dienste finden auch angenäherte Standorte der Geräte über das Einbuchen im jeweiligen Transponder. Wenn Sie in einem Auto mit Navigation unterwegs sind, dann müssen Sie auch diese unbedingt ausschalten, falls Sie Ihren Standort nicht den Schnüfflern verraten möchten.
Das Display links zeigt, wie tief man mit Mobileuncle in das Betriebssystem eingreifen kann. Es ist daher größte Vorsicht geboten, damit man sein Gerät nicht „brickt“. ( brick = engl. Ziegelstein) Dann kann man es tatsächlich nur noch als Ziegestein gebrauchen. Das Löschen von Anwendungen bis in Teile des Systems ist aber nur eine der vielen Anwendungen von Mobileuncle. Suchen Sie einfach mal im Internet danach, um sich ein Bild zu machen. startbild Das zweite ungeheuer wichtige Programm scheint mir die App Guard zu sein. Diese schaut bei neuinstallierten Programmen nach, worauf die Apps Zugriff haben möachten. Wenn da einfache Spiele auf einmal Ihre Kontakte lesen möchten, den Standort kennen wollen oder gar Zugriff auf Ihre Konten erfragen, Anrufe tätigen wollen oder das Internet kontakten möchten, dann tritt diese App in Erscheinung. Sie deinstalliert die Anwendungen, reinigt die Zugriffsrechte und installiert das Programm wieder mit der bereinigten Struktur. Der Nutzer kann danach auch noch kontrollieren, was das so gezähnte Programm noch an Rechten behält. Vielleicht möchte er es dann ganz deinstallieren. Diese AppGuard ist nicht mehr so einfach zu bekommen, aber man erhält sie noch im Internet und sie benötigt die oft zitierten Rootrechte, damit sie funktionieren kann. Einfache Werbung lässt sich damit weniger effektiv unterbinden, dafür gibt es jedoch die Addaway App, deren Installation keine Schwierigkeiten bereiten dürfte, weil es sie auch auf der Google Platform gibt oder zumindest gab. Achtung: Einige Apps haben langatmige Nutzungsbedingungen, für ihren Gebrauch, die das Ausschalten der Werbung ausdrücklich untersagen. Nun, auf diese Programme ist man dann auch nicht angewiesen, denn es gibt meist viele Alternativen auf der Android Plattform. Auch diese AddAway funktioniert bei gerootetem Telefon bestens.
Bei meinem Gerät habe ich auch noch einen Task-Killer aufgespielt. Dieses kleine Programm stoppt jeden Task (=laufende Anwendung, Prozess), den man in der Liste aller Tasks mit einem Häkchen versieht. Machen Sie mal die Probe aufs Exzempel: Schalten Sie ihr Telefon ein. Stellen Sie Ihre Internetflatrate ein und auch Wlan, falls vorhanden und schauen dann auf einen Taskkiller. Ohne Ihr Zutun ist Ihr Gerät auf einmal voller Leben. Das erkennt man nicht so ohne Weiteres, aber mit dem Task Killer kann man das sehr schön feststellen und unterbinden. startbild Deutlich zu erkennen, dass auf meinem Display nur noch 4 laufende Programme angezeigt werden. Vor dem „Killen waren es über 20. Es sind dies jene, die ich beim „Killen“ ohne ein Häkchen gelassen habe. Die bleiben also in Betrieb, wobei das beim Taskkiller selbst, ganz oben im Bild, ja selbsverständlich ist, sonst könnte ich die App gar nicht vorführen. Wir halten also hier ein kleines Fazit, was besonders unsere Wirtschaftsbosse und Forscher sich zu Herzen nehmen sollten, denn die Amis und andere schnüffeln „im Kampf gegen den Terror“ gerne solche Kreise aus. In Wirklichkeit geht es natürlich darum, Forschungsergebnisse und Erfindungen auszuspähen und als eigene zu propagieren, also zu stehlen.

  • Kein Gerät aus angelsächsischen Ländern.
  • Rootrechte installieren.
  • Mobileuncle aufspielen
  • AppGuard aufspielen
  • Task Killer aufspielen
  • Wlan, Bluetooth, Internet und GPS wann immer möglich abschalten.
  • Wenn Sie überhaupt nicht geortet werden wollen, Akku aus dem Gerät entfernen. (Kein Telefon mit eingelötetem Akku kaufen!)
  • Geben Sie Ihr Smartphone nicht unbeaufsichtigt in fremde Hände!

    Und nach Bedarf auch einen Werbeblocker benutzen. Ausserdem: Wenn Niemand wissen soll, wohin Sie fahren müssen Telefon und GPS komplett ausgeschaltet werden. Wenn Sie trotzdem telefonieren müssen, ein Gerät (mieten).

    Weitere Illustration und Quellenangaben
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    Quellenangabe:
    Netzwelt: Smartphone rooten
    Forum deutsch: Rooten, Kaufberatung und Manipulationen
    Mehrsprachig:Forum aus Polen
    Videoanleitungen gibt es auch bei YouTube
    Forum englisch: Alles in englisch
    Hier eine Fülle von Alternativen für Betriebssysteme: Suchen Sie Ihr Gerät raus
    In diesem Zusammenhang sollten Sie einmal auf die Marktanteile der jeweiligen Marken schauen: Das durch Obama berühmte Blackberry, das Iphone und ganz besonders Nokia (hatte ein eigenes Betriebssystem) verlieren Marktanteile an Samsung (Korea) und eine schier unübersichtliche Fülle an chinesischen Marken. Das Betriebssystem Google Android hat alle anderen überrundet. Nun denken Sie über das oben gesagte nach.
    Eine Anmerkung zum Schluss: Hier ist von den Angelsachsen die Rede, was meinen Sie aber, was die Franzosen, die Israelis und erst recht der sogenannte Ostblock machen? Ebenso der Verfassungsschutz, der BND und der MAD gehören sicher in diese Rubrik. In Afrika, im ehemaligen Ostblock, aber auch in anderen Ländern gibt es Gruppen, die sich auf das Ausspähen von Smartphones spezialisieren, um vom weit verbreiteten Onlinbanking und anderen Diskretionen kriminell zu profitieren. Was bleibt uns Normalbürgern anderes, als uns zu wehren?
    P. S. Wenn Sie für bestimmte Gelegenheiten ein Gerät mit Simkarte mieten wollen, schicken Sie mir eine mail.

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Koalitionsverhandlungen

Manche Parteien, nicht nur die FDP, wundern sich, wieso so wenig Menschen sie wählen. Nun, wenn ein grüner Umweltminister in Schleswig-Holstein das ganze Land an die von der Fracking-Lobby bezahlten Erkundungsfirmen verkauft, dann dürfen sich die Grünen nicht wundern, wenn kaum noch ein umweltbewusster Mensch glaubt, dass Bündnis90-die Grünen seine Vorstellungen im Bundestag vertreten werden. Die Technologie des gewaltsamen Aufbruchs des unterirdischen Gesteins um die eingeschlossenen letzten Gas- oder Ölreste zu gewinnen ist nicht umstritten, sie ist nachweislich in höchstem Maße umweltschädlich. Wie passt das also mit grünen Idealen zusammen?
Die SPD, die nur für die Stimmen weniger 1000 im Bergbau noch Beschäftigen ganze Dörfer für den Abbau der Braunkohle platt machen lässt, hat nichts dazu gelernt. Wo bleiben Fortschritt und Inovation, wenn man die Stimmen weniger Beschäftigter in den einschlägigen Technologien höher ansetzt als das Gemeinwohl? Was ist das für eine Logik, wenn man mit CCS schädliches Klimagas nicht vermeiden will, sondern für künftige Generationen todbringend in der Erde speichern möchte und dabei noch die letzten Resourssen an Kohle und Öl beschleunigt vernichtet, denn CCS verbraucht eben ein Mehr an jener Energie, deren schädliche Umwelteinflüsse sie vorübergehend „verstecken“ möchte.
Bleibt noch die CDU? Beileibe nicht. Diese Partei profitiert von dem ehrlichen Gesicht der Kanzlerin, denn wie es dort hinter den Kulissen läuft, hat man bei der Parteizuwendung durch die Familie Quandt gesehen. Auch Kanzler Kohl hatte schon ein solches Luxusproblem der Zuwendungen. Wes Brot ich ess, des Lied ich sing! So wurde nach den Religionskriegen verfügt. Es scheint immer noch zu gelten. Die Schwesterpartei CSU tat sich in der Beschäftigung aller Familienmitglieder in lukrativen öffentlichen Jobs durch die Abgeordneten dieser Partei hervor. „!Vamos, Amigos!“
Nach all diesen Eskapaden wundert es mich, dass immer noch so viele Menschen in Deutschland wählen gehen, oder den alten Krampf immer wieder an die Macht bringen. Es ist abzusehen, wann dieser Krampf den Weg der FDP gehen wird.

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Nissan Leaf erobert Nordfriesland

Nach einer Verzögerung um ca. 3 Wochen war es am Samstag, dem 14. 09. 2013 soweit. Statt der ursprünglich angekündigten 50 Exemplare standen nun stolze 61 Nissan Leaf auf dem Gelände der Fa. Hunecke in Langenhorn werbewirksam an der B5. Ab 10 Uhr sollte die Schlüsselübergabe stattfinden, und die zukünftigen Besitzer konnten schon vorher ihre mit Luftballons durchnummerierten Fahrzeuge bewundern. Einige, die ihre Fahrzeuge schon aufgeschlossen hatten, ließen mich mit der Kamera einen Blick hineinwerfen und so auf die erste Sicht war es für mich ein durchdachtes Konzept mit Liebe zum Detail. Dazu gehören Dinge wie die Klimaanlage, Navigation, Tempomat, Rückfahrkamera etc. Das ist ja auch keine große Sache, weil der Bordcomputer schon das Betriebssystem des Fahrzeugs beherrschen muss und da sind die kleinen Extraprogramme eben nur Beiwerk, allerdings muss man daran denken und auch die nötige Hardware einbauen.
Die Rückgewinnung von elektrischer Energie beim Bremsen und bergabrollen ist meinen Augen das größere Highlight.

Den großen Durchbruch erhielt die Bestelliste wohl durch den günstigen Leasingpreis und da frage ich mich, warum die Lobbyisten der Autokonzerne Daimler, BMW, Porsche oder VW nicht auf einen ähnlichen Werbegag gekommen sind. Hätten sie bei den europäischen Kommissaren doch nur einen Forschungsauftrag für – sagen wir mal – 200 000 eigne Elektrokreationen erwirken müssen. Das wären dann Subventionen von 200 Millionen gewesen, ein überschaubarer Betrag. Statt dessen favorisieren sie so Steinzeittechniken wie Fracking und CCS, für die man Milliarden zum Fenster rauswerfen will. Insofern war die Aktion am 14.September indirekt eine Aktion gegen Fracking und CCS. Wenn immer mehr E-Fahrzeuge die Abnemer für Gas und Öl minimieren, dann brechen die Preise ein und beide Techniken lohnen sich für die entsprechenden Profiteure nicht mehr.

Ich selbst bin zwar immer noch der Meinung, daß das Wasserstoffzeitalter angebrochen ist und die E-technik eher einen Übergang markiert. Hätte man jedoch die Milliarden Subventionen für fossile Techniken in Schnellladesäulen auf jedem öffentlichen Parkplatz, auf jedem Mitarbeiterparkplatz und den Rest in einen Großversuch mit Elektromobilität gesteckt, wir stünden finanziell und Umwelttechnisch weit besser da.

Vernetzte Autos, an denen auch deutsche Produzenten arbeiten, können sowohl ein Segen als auch ein Fluch werden. Richtig ist, dass die Autos miteinander kommunizieren können,um sich gegenseitig Staus oder Unfälle auf der Strecke zu melden, dass man mit mit dem Smartphone bestimmte Funktionen wie Sitzheizung, Scheibenheizung vor der Fahrt anstellen kann, aber wenn jemand in dieses Netz eindringt, dann kann er auch das Auto so manipulieren, dass es keinen Schritt mehr vorwärts geht; ein gefundenes Fressen für alle Geheimdienste oder für bestimmte Regierungen im „Verteidigungsfall“ oder zur „Terrorbekämpfung“ oder was es sonst noch für Ausreden geben könnte.

Wer über den Alltag mit seinem Nissan Leaf (oder einem anderen E-Mobil) hier berichten oder Erfahrungen austauschen möchte, der ist herzlich eingeladen, die Kommentarfunktion hier unten zu nutzen. Ich werde auch selbst den einen oder anderen Bekannten nach seinen Erfahrungen fragen.

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Auf der grünen Wiese…

gibt es nicht nur Kaufhäuser und Einkaufszentren. Hier ein Beispiel für die gelungene Umwandlung eines landwirtschaftlichen Betriebes in eine Gastwirtschaft. Ein großer Parkplatz, ein Saal mit genügend Luft nach oben und ein agiler DJ, nicht zuletzt eine gute Seele, die so köstliche Bratkartoffeln kreieren kann, das sind Zutaten, die ein Gelingen des Wandels schon fast garantieren.


Hier noch einmal das gleiche Video in der Version 1.3. Bitte wählen, welches das bessere ist. Die Musik aus der Oper La Traviata aus dem ersten Machwerk ist einem modernen Loop gewichen. Personen, die ungefragt auf dem Video zu sehen sein könnten wurden als Cartoon konvertiert. Alle Rechte an Marken- und Warenzeichen bleiben bei den jeweiligen Eigentümern.

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iOcean x7 youth und GPS

So ein supergünstiges Telefon und so ein miserables GPS System?  Das kann doch einen Technik-Freak nicht kalt lassen. Ich habe mir die Antenne des Telefons mal angesehen, ohne zu löten oder zu schrauben. Hier meine Zutaten für den Antennenbooster. Weiterlesen

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