Straftäter abschieben

Fürchtet den Zorn der geduldigen Mehrheit!

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Zum Bild: Menschenansammlungen sind ein gefundenes Fressen für Taschendiebe.

Wenn man normalen Asylsuchenden spricht, dann hört man immer wieder, dass man nicht in einem Topf geworfen werden möchte mit denen, die ihre ganze Gruppe in Verruf bringen. In der Silvesternacht auf das Jahr 2016 erlangte der Domplatz in Köln traurige Berühmtheit, obwohl die Nordafrikaner keineswegs allgemein Grabscher oder Taschendiebe sind. Wenn dann noch einige Dumpfhirne Lynchjustiz praktizieren und wiederum Unbeteiligte und Unschuldige einer bestimmten Volksgruppe belästigen oder gar angreifen, dann sind wir auf dem besten Wege, unser Land von Idioten zerfleddern zu lassen. In diesem Zusammenhang ein Wort zu den Demonstrationen der Rußlanddeutschen: Es hat Zeiten gegeben, da haben vereinzelt Einheimische gegen die „betrunkenen Halbstarken“ jener Volksgruppe opponiert und darüber waren diese damals auch nicht besonders glücklich.
Man kann es leider nicht oft genug wiederholen: Einen großen Teil der Schuld an der gegenwärtigen (de) Misere trägt die im wahrsten Sinne des Wortes träge Politik. Mit einer Polizei, die sich nicht traut – oder nicht das Personal hat – gegen Beleidigungen und Beschimpfungen vorzugehen, entstehen in wenigen Monaten die sogenannten NO GO Areas. Davon gibt es zur Zeit in einigen Großstädten gleich mehrere. Hinzu kommen dann Richter, die sich auch bei Mehrfachtätern nicht trauen, das Strafmaß voll aus zu schöpfen, und schließlich kann man Asylanten nicht abschieben, weil die Heimatländer sie nicht aufnehmen wollen.

Dabei ist es ziemlich einfach, hier einen Riegel vorzuschieben und das sollte nicht nur für straffälige illegale Einwanderer gelten, sondern allgemein für Leute, die ihren Unterhalt mit Straftaten finanzieren. Mein Vorschlag wäre, diese nach ihrem Strafvollzug in Kasernen zu stationieren, um sie unter Kontrolle zu halten. Damit sie ihren Unterhalt auf legale Weise fristen können, sollte man sie zu Arbeiten für die Allgemeinheit anhalten. Nur dann bekämen sie Sozialleistungen, wobei natürlich auch die Miete in Kasernen oder leerstehenden Plattenbauten angerechnet werden würde. Es würde also nicht einmal viel Geld kosten, da private Firmen die Aufsicht übernehmen könnten.
Noch wirksamer wäre es, diese Aufbewahrungszentren im Ausland, besonders in Südosteuropa, im nahen Osten oder in Nordafrika zu installieren. Mit einigen solchen Ländern käme schnell in entsprechende Verhandlung und das dort investierte Geld würde im Inland wieder eingespart werden. Eine Wohltat wäre es für den inneren Frieden in Deutschland. Die Bevölkerung würde merken, dass sich etwas tut und die potentiellen Straftäter sollten durch die Umstände in jenen Ländern doch etwas abgeschreckt werden.

Über chamaco

Im Laufe meines Lebens habe ich eine schwere Behördenallergie erworben, deshalb schreibe ich die Ungerechtigkeiten hier gnadenlos auf. Ach, wie gut, dass Niemand weiß, dass ich Rum Pel Stielzchen heiß.
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