Die Flüchtlinge! Haben wir eine Krise?

Fürchtet den Zorn der geduldigen Mehrheit!

In der Sylvesternacht auf 2016 haben in mehreren Städten Übergriffe auf Frauen stattgefunden. Nicht nur sexuelle Handlungen wurden vorgenommen, sondern zum Überfluss wurden die Frauen auch noch massiv bestohlen.

Da muss man erst einmal tief durchatmen, wenn die Politik reflexartig nach neuen Gesetzen schreit. Wir haben wirklich genug Gesetze in Deutschland. Was uns fehlt ist die Durchsetzung und entsprechende Bestrafung. Das ist beileibe keine neue Erscheinung. Seit Jahrzehnten wird die Polizei – und dabei besonders die weiblichen Polizistinnen – von einem bestimmten Täterkreis, keineswegs nur von Muslimen, beschimpft und sogar bedroht. Das ist der erste große Fehler der Administration. Wenn ein weiblicher oder männlicher Polizist mit Worten oder Gesten beschimpft, bedroht wird, so muss das regelmäßig als Landfriedensbruch gedeutet werden. Ein Nachweis ist leicht möglich mit einem Foto oder Video mit dem Smartphone. Es könnten auch mehrere Paragraphen gleichzeitig greifen wie z. B. Widerstand gegen die Staatsgewalt oder bei weiblichen Polizisten sexuelle Belästigung.

Wenn dan ersichtlich ist, dass eine renitente Meute einen Zugriff zu dem oder den Tätern gerfährlich erscheinen lässt, dann muss eben ein Sonderkommando für alle Bundesländer gebildet werden, welches personell und in der Ausrüstung so ausgestattet ist, dass es sich in jeden problematischen Stadtteil der Republik mit Aussicht auf Erfolg wagt. Nur so kann man den Respekt vor der Polizei wieder herstellen. Innerhalb eines Jahres würde kein Rocker oder kein Islamist Politzistinnen beschimpfen oder bedrohen. Vielleicht müsste das eine oder andere Gesetz neu definiert werden, ganz neue Gesetze brauchen wir dafür nicht. Wenn es der Polizei gelingt, Demonstranten bei Großereignissen rigoros abzudrängen oder mit Wasserwerfern zu „beruhigen“, dann sollte sie daran doch auch nicht scheitern.

Auch die judikative Gewalt, die Richter, sollten ihre Handlungen überdenken. Mehrfachtäter sollten stets nach dem mit der höchsten Strafe bedrohten Paragrafen „behandelt“ werden.  Für Asylsuchende Straftäter sollten auch Gefängnisse im Orient „zugänglich“ gemacht werden können. Wenn man mit Erdogan verhandeln kann, kann man auch bei jedem anderen „Demokraten“ im nahen Osten einen Haftvertrag kaufen. Diese Gefängnisse schrecken eine bestimmte Täterklientel ab, unsere Haftanstalten eher weniger.

Nun zu den Frauen in der Sylvesternacht. Der Rat der Bürgermeissterin, eine Armlänge Abstand zu halten, scheint mir sehr schwer auszuführen zu sein wenn man von hunderten Männern bedrängt wird. Mein Rat wäre, eine Farbspraydose zu benutzen mit möglichst deutlicher Signalfarbe und damit die Täter einzusprühen. Dann können diese von der Polizei auch leicht identifiziert werden und den betroffenen Frauen gegenüber gestellt werden. Wenn alle Frauen und die sie begleitenden Männer eine solche Dose in der Tasche haben, dann werden die Täter sicherlich stutzig werden und eventuell mit der Reinigung ihrer Kleidung so lange beschäftigt sein, bis die Polizei eintrifft. Diese Methode hilft auch bei Antänzern der Taschendiebszene.

Noch ein Wort zu den Übergriffen auf völlig unbeteiligte Ausländer mit „arabischem“ Aussehen. Das ist das gleiche Verbrechen, welches die Dumpfbacken auf den Bahnhöfen gemacht haben. Es hilft wirklich niemand. Ein wenig Verständnis könnte ich noch aufbringen für jene Rollkommandos, die Mehrfachtätern, von „Papa gnädig“ Richtern wiederholt freigelassen, mal zeigen, was sie davon halten. Das wird eines Tages kommen, wenn Polizei und Richter so weiter machen und wenn die Politik nur für Personal in Parlamenten im Inland und in der EU sorgt.

 

 

 

Über chamaco

Im Laufe meines Lebens habe ich eine schwere Behördenallergie erworben, deshalb schreibe ich die Ungerechtigkeiten hier gnadenlos auf. Ach, wie gut, dass Niemand weiß, dass ich Rum Pel Stielzchen heiß.
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